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Traditional Geocache

In den Höhlen der Elfen

A cache by slatina Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 10/1/2012
In Tirol, Austria
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


                                

Du kannst bis zur Touristenrast mit dem Auto fahren, von dort aus geht es nur zufuß weiter. Es erwartet dich ein sehr steiniges, aber  wunderschönes Gebiet mit schönen alten Almen, Bäumen, Bächen und Wiesen. Voraussetzung ist eine gute Ausrüstung, Bergschuhe und Kleidung für jede Witterung!!!

         Viel Spass beim suchen!

                        Lg. Slatina




                 


Lage: Das Valser Tal ist ein 6 km langes Seitental des Wipptals, das Naturschutzgebiet bildet den Talschluß des Valsertales bis zum Tuxer Hauptkamm. Das Naturschutzgebiet grenzt im Osten an das Ruhegebiet Zillertaler Hauptkamm. Ausgangspunkt ist St. Jodok am Brenner. Kurzsteckbrief: Größe: 35,19 km², Seehöhe: 1.370-3.410 m, unter Schutz seit 1942, Neuverordnung 2001; liegt im Gebiet der Gemeinde Vals Bezirk Innsbruck-Land. liegt im Gebiet der Gemeinde Vals 
Bezirk Innsbruck-Land.                   



Erreichbarkeit:

Das Naturschutzgebiet ist fast straßenfrei, lediglich über die Landesstraße ist die Zufahrt zu den Parkflächen beim Gasthof "Touristenrast" und bei der Brücke über den Alpeinerbach möglich. Dorthin verkehrt ein Bus von St. Jodok.
Weitere Fahrwege führen bis zu Versorgungsseilbahnen und Almen, sind aber nicht für den öffentlichen Verkehr freigegeben. 

Im Gebiet gibt es einige Steige, die zu den Jöchern führen. Die am meisten begangenen führen vom GH Touristenrast zur Geraer Hütte, sowie von der Geraer Hütte zum Steinernen Lamm und zur Alpeiner Scharte. Von dort führt der Höhenweg weiter nach Osten an der Nordseite des Zillertaler Hauptkammes entlang.






Valsertal
Foto: J.Gatt 


Schutzgebietsmanagement:
Seit Juni 2000 besteht eine Schutzgebietsbetreuung für das Naturschutzgebiet. 
Im Gemeindeamt Vals/St. Jodok betreut jeweils Freitags von 8:30 bis 12:00 und nach telefonischer Vereinbarung Herr Mag. Klaus Auffinger Interessierte und berät die Bevölkerung des Schutzgebiets über Fördermöglichkeiten ebenso, wie über die naturkundlichen Besonderheiten.

Infotelefon: 0676-88 508 7813  



Infostelle
Foto: J.Gatt



Landschaftsausstattung:
Entwässert wird das Gebiet vom Alpeiner Bach mit vergletschertem Einzugsgebiet (Alpeiner Ferner und Olperer Ferner) sowie vom Zeischbach, die beide zum Valserbach zusammenfließen. Dieser weist in seinem Oberlauf einen natürlichen mäandrierenden Verlauf auf. 
Das Naturschutzgebiet Valsertal umfaßt alle Vegetationsbereiche von der montanen bis zur nivalen Höhenstufe. 
Die Südhänge sind trocken und weitgehend waldfrei und wurden seit Jahrhunderten als Bergmähder genutzt. 
Die Nordhänge sind bis etwa 1.900 m bewaldet; Zirbenvorkommen reichen noch weiter hinauf. 
Der Talboden wird landwirtschaftlich genutzt.


Insbesondere prägen drei Höhenstufen die Landschaft:

1. Alpine Talböden mit
Feuchtwiesen und Auen an den Bächen
Wasserfall des Zeischbaches

2. Alm- und Mittelhangabschnitte mit alten Almen:
Alpeiner Mähder und Bloader Alm
Blockschuttwald auf Bergsturzmaterial
Wasserfall beim Wanderweg zum Vennjöchl
Wasserfall eines Zubringers zum Alpeinerbach
Markante Felsvegetation (Sebenstrauchgebüsche) entlang des Wanderweges zur Alterer Alm
Bachau im Oberlauf des Alpeinerbaches
Fels-und Hangwälder entlang des Wanderweges zur Geraer Hütte

3. Schroffe Hänge und Gipfelregionen mit Vergletscherung:
Saxalmwand und Kraxentrager
Sagwandspitze und Hohe Wand
Schrammacher und Alpeiner Ferner (Alpeiner Scharte)
Olperer Ferner und Fußstein
Steinernes Lamm und Kahlwandspitze
                                                                                                        Bloader Alm
                                                                                                        Foto: J.Gatt
                                                                                                       
Lebewelt:
Bemerkenswert ist im Valser Tal, wie auch in den anderen Schutzgebieten im Brennergebiet, der Blumenreichtum und die floristische Zusammensetzung der Vegetation. 
MICHOR (1995) unterscheidet im Gebiet 28 Pflanzengesellschaften. 
428 Pflanzenarten wurden nachgewiesen, davon sind 36 in der Roten Liste gefährdeter Pflanzenarten, weitere 27 sind in Tirol geschützt. 
HANDEL-MAZZETTI (1962) beschreibt seltene Trockenpflanzen aus dem Gebiet, wie die ährige Glockenblume (Campanula spicata) an felsigen Hängen, oder zahlreiche Knabenkräuter der alpinen Mähder.

H

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Last Updated: on 7/30/2017 3:44:12 AM Pacific Daylight Time (10:44 AM GMT)
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