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This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Jeallni,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig
Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hildegard von Vollmersbach #1 - Die Story

A cache by Jeallni Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 4/14/2013
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

An den Koordinaten ist natürlich nichts versteckt...


Hildegard von Vollmersbach #1 - Die Story


Dieser Cache gehört zur Serie "Hildegard von Vollmersbach". In den Caches #1,#2,#3 und #4 findet ihr Bonus-Buchstaben die ihr benötigt um den Bonus zu finden.

Wer alle vier Caches und den Bonus gefunden hat, darf sein Profil gerne mit diesem Badge schmücken:Hildegard von Vollmersbach - Badge

Die Serie besteht absichtlich aus verschiedenen Cachetypen, ist Anfänger- und Kinderfreundlich.

Hildegard von Vollmersbach ist natürlich nicht der echte Name der berühmten Hildegard. Da ihr echter Nachname im Laufe der Jahrhunderte leider verloren ging, wird sie heute in Erzählungen nur noch als "die Hildegard von Vollmersbach" bezeichnet.

Dieser Cache soll euch erklären, warum Hildegard überhaupt in das kleine Dörfchen Vollmersbach kam.

Im Jahre 1588 herrschte in Frankreich König Heinrich III., er hatte den Thron nach seinem Bruder bestiegen und war schon vierzehn Jahre lang an der Macht. Leider blieb seine Ehe kinderlos und so wurde Henrich zunehmend unglücklich. Seine Frau versuchte zwar alles, doch am Ende blieb den Beiden ein Kind verwehrt. Irgendwann ging Heinrich über den Burghof und traf durch Zufall eine junge Dienstmagd.

Das Mädchen erschrak, weil sie den König nicht sofort erkannt hatte und warf sich zu Boden, Heinrich sagte ihr sie solle aufstehen und fragte nach ihrem Namen.

"Ich heiße Hildegard, Herr.", sagte das junge Mädchen. Da fiel Heinrich auf, wie wunderhübsch dieses junge Ding war. Er ernannte sie zur Hausmagd und fortan war das Mädchen fast rund um die Uhr in seinem Dunstkreis unterwegs.

Eines Tages hatte der König einen schlimmen Streit mit seiner Ehefrau und ging spätabends in den Thronsaal und rief nach einer Dienstmagd.

Zufällig war es Hildegard die kam und so ließ sich der König von ihr eine Flasche Wein bringen und forderte sie auf, diese mit ihm zusammen zu leeren.

Der König klagte der jungen Frau all sein Leid, Hildegard war eine ausgezeichnete Zuhörerin, und das ungleiche Paar beließ es nicht bei einer Flasche Wein.

Irgendwann in dieser Nacht verliebte sich der König, in diese hübsche junge Frau und fortan war sie seine heimliche Geliebte.

Als der König ein Jahr später starb war Hildegard untröstlich, denn auch sie liebte Heinrich.

Nach der Beerdigung des Königs wurde Hildegard von der Zofe der Königin gewarnt, dass diese von der heimlichen Liebschaft erfahren hatte und nun nach Hildegards Leben trachtete.

Mitten in der Nacht verließ sie das Schloss und floh in Nord-östliche Richtung.

Nach 49 Tagen der Reise quer durch Land kam Hildegard in das Saarland und hatte das Gefühl nun weit genug weg zu sein. Sie hatte nur noch 44 Pfennige in ihrer Tasche und so wusste sie, wenn sie nicht bald Arbeit finden würde sie in spätestens 572 Tagen verhungert sein.

In Saarbrücken war dieser Tage der große Wollmarkt und so war viel los in der Stadt. Zufällig beobachtete Hildegard einen Bauern der mit einem Händler am Streiten war. Der Händler sagte der Bauer habe im Vorjahr einen Vertrag unterschrieben in dem stehe, dass ihm dieser sieben Wagenladungen beste Schafswolle für nur achtzehn Taler überlassen müsse. Da der Bauer nicht lesen konnte tat er sich schwer etwas dagegen zu sagen. Hildegard war natürlich des Lesens und Schreibens mächtig und half dem Bauern. "Da stehen gar keine Preise drin, der Vertrag ist Null und Nichtig!", sagte sie dem Bauern. So war schnell klar, dass der Händler einfach eine Lüge über die 82 Zeilen des Vertrages erzählt hatte und der Bauer war gerettet.

Der dankbare Bauer bot Hildegard eine Anstellung auf seinem Hof als Dienstmagd an, über ihre Herkunft fragte er nicht viel. Für Hildegard war das die Gelegenheit eine sichere Bleibe zu finden und so begleitete sie den Bauern auf der Heimreise in einen kleines Dorf namens Vollmersbach...


Additional Hints (Decrypt)

Jre tranhre yvrfg svaqrg qra Pnpur fpuaryyre

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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