Franz I. Stollenbauer Mystery Cache
The Munster-Family: alles hat ein Ende...
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (micro)
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Franz I. Stollenbauer
Franz I. Stollenbauer war in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts der Pionier des Bunkerbaus in Österreich schlechthin, in unserem Reinberg hier verfeinerte er seine Technik mehr und mehr. Er hat sich hier also quasi "verewigt".
wichtiger Hinweis: den Franz nur bei Tag (be)suchen, ihr bewegt euch teilweise in einer Wohngegend!
Auf dieser Runde möchte ich euch den einen oder anderen geheimen Bunkereingang am Welser Reinberg zeigen, den ihr vielleicht noch nicht kennt. Leider sind die Stollen dieser Runde nicht begehbar, anhand des Planes kann man sich aber gut vorstellen, wie weit verzweigt dieses Bunkersystem einst war.
Um die Koordinaten der einzelnen Stages zu erhalten, füge den Bunkerplan als Overlay z.B. in GoogleEarth hinzu, referenziere ihn und messe dir dann die Koordinaten heraus. Wie das geht ist hier ganz gut beschrieben. Beantworte dann vor Ort die einzelnen Fragen und finde die finale Dose! Nimm, wenn nicht anders angegeben, immer den ersten Buchstaben der Antwort und lege ihn nach seiner Stellung im Alphabet um (A=1, B=2, ...)
Bunker Stadt Wels
Wer wohnt laut Namensschild am Zaun in diesem Bunker? {Momentan ist kein Zaun da, nimm "Novak"}(A)
Bunker Gerstl 1+2
Der östliche Eingang wurde zugemauert und wieder aufgebrochen. Wer weiß, wie weit es nach der Biegung da hinten weitergeht? Aber keine Angst, hier ist kein Geocache drinnen versteckt! Auch der westliche wurde zugemauert, gibt aber dennoch einen schönen Hintergrund für Selbstportraits ab. Wie viele (kurze und lange) Eisenstäbe ragen hier über dem ehemaligen Eingang aus der Mauer? (B)
Bunker Reisner & Wolf
Dieser Eingang liegt in einem Vorgarten. Ein Jägerzwerg bewacht die Türe - wer hilft ihm dabei? (C)
- ein Hirsch (3)
- eine Gams (5)
- eine Schildkröte (7)
Bunker Rotax 1, 2 und 3
Der erste Stolleneingang ist nur mehr mit ein wenig Phantasie zu erkennen.
Zum nächsten Bunker sind es exakt 63m. In der Nähe, etwa 12m nordöstlich, findest du alte Fundamente, vermutlich war das eine Flak-Stellung. Miss die Höhe einer der vier Gewindestangen des quadratischen Fundaments und runde auf ganze Dezimeter (D) (1, 2 oder 3 dm?)
exakt 63m in der Verlängerung der beiden letzten Eingängen werdet ihr den dritten Rotax-Bunkereingang finden. Dieser Eingang ist noch offen, aber nur Lebensmüde dürfen hier einsteigen. Warum? Überzeugt euch selbst! Welche Breite misst die Öffnung da unten? (E), runde auf ganze Meter!(1, 2 oder 3 m?)
Bunker Triumpf
Dieser Bunker ist legal nur von unten, also über die Straßenseite zu erreichen! Auch diesen Stollen kann man nicht begehen. Warum?
- er wurde zugeschüttet (5)
- er wurde zugemauert (7)
- er ist versperrt (9)
Final: N48°09.000 + 3*(A+B+C+D+E+F)+B+D+E
E14°00.000 + 2*((A+B+C+D+E+F)^2)-290
Hintergrundinfo
(aus dem Buch: Nationalsozialismus in Wels, Band 2, 2012)
Die Luftschutzstollen im Reinberg sind in historischen Dokumenten erst ab Anfang 1945 fassbar. Insgesamt waren 10 Stollen geplant, das Bauprojekt wurde im Jänner 1945 aufgenommen. Von der geplanten großzügigen Anlage, die vor allem für die Firmen gedacht war, konnte allerdings nur ein Teil verwirklicht werden, der frühestens im April 1945 benutzbar war.
Ab dem Mai 1944 wurden die Welser auch in die direkten Kriegsauswirkungen hineingezogen – am 30. Mai fielen die ersten Bomben auf Wels. Es sollten 162 Luftalarme, darunter 10 weitere Angriffe, folgen. Über 500 Welser mussten dabei ihr Leben lassen. Insgesamt wurden dabei 292 Wohngebäude total und 860 schwer oder mittelschwer beschädigt. Von den ca. 10.000 Wohnungen wurden 1.072 total zerstört und 6.928 sehr schwer bis mittelschwer beschädigt…
Additional Hints
(Decrypt)
Crgyvat, hagre Orgba
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