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Vorsicht: Spielende Zahlen! (Teil 77)

A cache by ErikSi Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/11/2013
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Vorsicht: Spielende Zahlen! (Teil 77)

 

Diese Mystery-Cachereihe soll sich an alle richten, die in der Schule Zahlen immer doof fanden.

Ich lade Euch ein, den Zahlen beim Spielen zuzuschauen.

Habt keine Angst und kommt ruhig ein Stück näher.

 

 

Feuer im Papierlager

Marc, der Leiter des Pfadfindertrupps, kam mit einer Zeitung unter dem Arm zur Gruppenstunde. "Na, willst du uns die Sportnachrichten vorlesen? Steht was über den Sieg unserer Lieblingsmannschaft von Samstag drin?", neckte Wladimir ihn. Es war stadtbekannt, dass Marc der größte Fan der heimischen Fußballmannschaft war. ,Ja, das war ein tolles Wochenende", grinste Mare. "Aber heute geht es um etwas anderes. Hört mal zu, wir können viel Geld gewinnen." Das ließen sich die zehn Kinder aus seiner Gruppe nicht zweimal sagen. Marc las vor, dass die Stadt einen Wettbewerb veranstaltete. Teilnehmen konnten alle Jugendgruppen und Sportvereine der Stadt. Ziel war es, innerhalb von vier Wochen möglichst viel Altpapier zu sammeln. Dann würden die Papierstapel öffentlich gewogen und der Gewinner bekäme pro Kilogramm Papier 1 Euro. "Was, nur 1 Euro? Dafür machen wir doch wohl keinen Finger krumm", empörte sich Sophie. "Na, wart mal ab, wir alle zusammen können innerhalb von vier Wochen eine ganze Menge Papier sammeln", entgegnete Franziska. "Da kommt dann schon eine Menge Geld zusammen." "Und wo sollen wir das ganze Zeugs lagern?" Wirklich überzeugt war Sophie noch nicht. "Wir können die alte Gartenlaube im Schrebergarten meiner Eltern nehmen. Die benutzen wir im Moment nicht und da liegt das Papier trocken", bot Adrian an. Damit war die Sache entschieden. Die Pfadfinder würden sich an dem Wettbewerb beteiligen -und gewinnen, da waren sich alle einig. Am nächsten Morgen war der Wettbewerb natürlich DAS Thema in der Schule. Wie sich herausstellte, nahmen fast alle Schüler, die in einem Verein oder einer Jugendgruppe waren, daran teil. Aber nicht alle Gespräche waren so nett. In der zweiten großen Pause schlenderten zwei Jungen aus der 8. Klasse auf Adrian und Sophie zu: "Na, nehmen die Pfadfinder auch am Wettbewerb teil?" ,Ja klar", gaben Adrian und Sophie zurück. "Na, dann passt mal schön auf, dass ihr in vier Wochen überhaupt ein Blatt Papier abzugeben habt." Mit einem fiesen Grinsen gingen die beiden Jungen weiter und rempelten Adrian sogar noch mit der Schulter an. "Das kann ja noch spaßig werden, wenn die auch teilnehmen", meinte Adrian und ein Teil seiner guten Laune war schon wieder verflogen.

Trotzdem machten sich die Pfadfinder natürlich mit Eifer an die Arbeit und nach ein paar Tagen war die Drohung fast wieder vergessen. Schnell füllte sich die Gartenlaube von Adrians Eltern. Alsdie Hälfte der Wettbewerbszeit vorüber war, schlug Marc vor auszurechnen, wie viel Papier sie schon gesammelt hatten. Der Boden der Laube war in einer Höhe von 120 Zentimetern mit Papier bedeckt. Dann nahmen sie die Maße der Laube. Sie war 2 Meter breit und 3 Meter lang, gerade groß genug, um dort normalerweise Gartengeräte zu lagern. "Das kann sich aber schon sehen lassen", sagte Marc anerkennend. "Wenn wir in den nächsten beiden Wochen genauso gut sammeln, haben wir gute Chancen auf den Sieg -und einen ordentlichen Zuschuss für die Pfadfinderkasse." Doch am Tag darauf geschah das Unglück. Inder großen Pause meldete sich plötzlich Adrians Handy. Als er die Nachricht las, wurde er blass. "Was ist los?", flüsterte Sophie, die neben ihm saß und mitbekommen hatte, dass etwas nicht stimmte. Adrian reichte ihr sein Handy rüber und Sophie las: Die Laube brennt, wir fahren zum Garten, Mama. Das durfte doch nicht wahr sein! "Die hat jemand von den anderen angezündet", wisperte Sophie Adrian zu. Sofort trommelten sie die anderen Pfadfinder zusammen, um ihnen die schreckliche Nachricht mitzuteilen. "So eine Laube zündet sich nicht von selber an", meinte Patrick. "Das ist ganz klar." Während sie noch ratlos zusammenstanden, kamen die beiden Jungen aus der 8. Klasse vorbei. "Na, wird wohl nichts mit dem Sieg, Pfadfinder", zischte einer von ihnen. "Sei still, du Idiot", grummelte der andere und zog ihn mit sich fort. Doch es war zu spät. Die Täter hatten sich verraten. Noch am selben Nachmittag erstatteten Adrians Eltern Anzeige bei der Polizei. Als Motiv gaben die beiden Täter an, sie könnten die Pfadfinder halt nicht leiden. Das Papier konnte natürlich niemand mehr ersetzen, aber den Wert des Materials mussten die beiden Täter den Pfadfindern ersetzen. Den Wettbewerb konnten sie nun nicht mehr gewinnen. Aber die anderen Teilnehmer einigten sich darauf, vom Gewinn mit ihnen zusammen eine große Party zu veranstalten.

 

 

Doch nun zur Gewinnung der Koordinaten:

 

1. Lies den Text aufmerksam durch.       

 

2. x  = Wie viel war das Papier wert, das die Pfadfinder gesammelt hatten, wenn 1 Kubikmeter Papier 500 Kilogramm wiegt?

 

3. N 50° 11.(x:4 + 80)’

 

4. E 11° 2.0(x:180)’

 

 

Dr. M.A. Thematiker: Die Menge macht es!

 

 

Übrigens:

... Die Nummern 55 – 81 können auch im Verbund gehoben werden.

... Bis auf die letzten Meter zum Final kann die Runde mit einem Kinderwagen bewältigt werden.

... In der angehängten Matrix könnt ihr sehen, wie und wo die Zahlen spielen.

 

Additional Hints (No hints available.)