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Münchner Kirchen-St. Michael (Berg am Laim)Reload

A cache by Äxxl; Chichi2012 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/18/2013
Difficulty:
3 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:



Zum Cache:

Achtung Koordinaten haben sich geändert. Beim heben bitte äusserste Vorsicht walten lassen und nicht mit Gewalt aber dafür mit Köpfchen und Fingerspitzengefühl versuchen. Der neue Cache musste an die Leine.

Bitte verhaltet euch ruhig und dem Ort angemessen.

Und lasst euch nicht beobachten
_______________________________________________

Zur Kirche: (Ja Beschreibung ist aus Wikipedia aber da steht halt schon alles Wissenswerte über die Kirche)

Die römisch-katholische Pfarrkirche Sankt Michael in Berg am Laim ist eine der prachtvollsten und bedeutendsten Sakralbauten im heutigen Stadtgebiet von München. Die spätbarocke Kirche wurde zwischen 1735 und 1751 im Auftrag des Kurfürsten und Erzbischofs von Köln Clemens August I. von Bayern nach Plänen des bayerischen Baumeisters Johann Michael Fischer errichtet. Die Innenausstattung der Kirche gilt als ein Hauptwerk des süddeutschen Rokoko.

Inhaltsverzeichnis

• 1 Geschichte
o 1.1 Baugeschichte
o 1.2 Weitere Ereignisse
• 2 Bedeutende Kunstwerke
• 3 Orgel

Baugeschichte:

St. Michael wurde 1735 bis 1751 vom Kurfürst und Erzbischof von Köln Clemens August, Sohn Max Emanuels von Bayern, in seiner Hofmark Berg am Laim bei München errichtet. Sie sollte als Hauskirche für den Michaelsorden und die Erzbruderschaft St. Michael sowie als Hofkirche dienen. Verantwortlich für den Bau war der bayerisch-kurkölnische Architekt und Baumeister Johann Michael Fischer, der sich gegen den Münchner Hofbaumeister Philipp Jakob Köglsperger d. J. (geb. 1707) durchsetzte. Es ist die einzige Kirche Fischers, die im Stil des Rokoko reich mit Rocaillen verziert wurde, möglicherweise lag dies an François de Cuvilliés dem Älteren, der bei diesem Bau als Bauinspektor tätig war.
1743 bis 1744 fertigte der Hofstuckateur und Maler Johann Baptist Zimmermann jedenfalls die Deckenmalereien und Stuckaturen an. Bekannt sind auch der Hochaltar mit dem Bild des Erzengels Michael von Johann Andreas Wolff sowie Schnitzarbeiten von Ignaz Günther und Johann Baptist Straub. Erwähnenswert ist die deutliche Dreiteilung der Zentralräume in den ehedem der Bruderschaft dienenden Gemeinderaum, den dem Fürsten und dem Ritterorden vorbehaltenen Chorraum und den Altarraum.

Weitere Ereignisse

1801 kam Berg am Laim mit der Auflösung der Kurfürstbistums Köln zu Bayern, die Hofkirche wurde Pfarrkirche. Im Zuge der Säkularisation 1802 erfolgte die Auflassung des Hospizes. Bruderschaft und Orden blieben vorerst weiter bestehen. 1913 wurde Berg am Laim nach München eingemeindet. Der Michaelsorden wurde 1837 in einen Verdienstorden umgewandelt und mit der Revolution von 1918 schließlich ganz aufgehoben, die Bruderschaft besteht unter der Leitung des Pfarrers von St. Michael heute noch. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche am 30. April 1945 durch einen Artillerietreffer im Kirchenschiff stark beschädigt, rasch aber wieder hergestellt. Eine erste umfassende Restaurierung der Kirche erfolgte in den Jahren von 1978 bis 1982. Aufgrund von weiteren Schäden findet im Moment eine erneute Renovierung statt.

Bedeutende Kunstwerke

• Hochaltar (Johann Baptist Straub, 1767)
• Hochaltarbild Erzengel Michael kämpft gegen Luzifer (Johann
Andreas Wolff, 1694)
• Gewölbefresko in der äußeren Chorapsis Bischof und Bürger der
von St. Michael geretteten Stadt Sipontum pilgern zum Monte
Gargano (Johann Baptist Zimmermann)
• Gewölbefresko in der inneren Chorapsis St. Michael befreit
Sipontum (Johann Baptist Zimmermann)
• Gewölbefresko im Gemeinderaum Die Bürger der Stadt Sipontum
pilgern zum Monte Gargano (Johann Baptist Zimmermann)
• Seitenaltäre der Immaculata, des St. Johannes Nepomuk,
Portiunkula und des Hl. Norbert Johann Baptist Straub,
1743/1744 und 1758/1759; Gemälde mit Ausnahme des Norbert-
Altares von Johann Baptist Zimmermann;
• Altarbild des Norbert-Altares (Joseph Ignaz Schilling, 1744/1746)
• Kruzifix (Passauer Schule, 15. Jahrhundert)
• Mater dolorosa (18. Jahrhundert)
• Kanzel (Benedikt Haßler, 1745)
• Skulptur des hl. Rochus (Andreas Faistenberger, 1690)

Orgel

Die Orgel in St. Michael wurde 1996 durch Hubert Sandtner (Dillingen an der Donau) erbaut. Das Instrument hat 46 Register auf Schleifladen. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch.[1]

Quelle: (visit link)

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Additional Hints (Decrypt)

Mh svaqra orvz H vz Tnamra. Ovggr jvrqre hafvpugone Irefgrpxra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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