...Bilder, Skulpturen, übergroße Ostereier,
Musikinstrumente, eine vollwertige Schmiede.... jede Menge künsterische Dinge
welche das Herz erfreuen ... eine Ort zum Erholen und Entspannen.
Hat man Glück, so hört man auch Töne - allerdings nur an Wochenenden - dann haben die Engel Zeit.
Der Ort ist eine schöne Plattform für lebendige Kunst.
Neben regelmäßigen Vernissagen verschiedener Künstler laden Veranstaltungen wie Konzerte oder Lesungen dazu ein, in die atmosphärische Welt von Kunst und Kultur einzutauchen.
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Übrigens:
Was bedeutet "Cut out"?:
Der Cut Out ist das Schneiden und Reißen in amorphe Formen aus unterschiedlichen Werkstoffen
(meist in Stahl), das Ausklappen und ein Deformieren im Kalt- oder Warmzustand.
Ein Prozess der bis zur Materialermüdung oder Reißgrenze führt. Beim Klappen und neu positionieren der Flächen werden Querschnitte verändert, die Walzfaser verformt aber nicht getrennt. Diese Nabelschnur zur ursprünglichen Form ist bleibend und grundsätzlich. Nur so kann der Prozess verstanden werden. Die Entwicklung einer "Cut Out Skulptur" muss nachvollziehbar sein.
Eine gedachte Rekonstruktion muss möglich bleiben. Die Innenwelten und Unterseiten der Körper und Flächen werden, wenn erforderlich, durch Farbbehandlung aktiviert.
Der Innen- und Außenraum ist gleichbedeutend.
Manchmal werden aus Stahlplatten Sonderkörper verschweißt und in der "Cut Out Technik" neu geöffnet. Arbeiten dieser Art entstanden vom Künstler erstmalig 1992, danach ständige Weiterentwicklung von Form und Technik.
Wichtig ist das Verschnitt freie Arbeiten ohne Hinzugabe von ergänzenden Materialien.
Das Schweißgut dient der Statik, spielt aber in der Gestaltung eine untergeordnete Rolle.