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Vienna Science Quest 7 - Frauen in Wissenschaft

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Hidden : 11/11/2013
Difficulty:
3.5 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

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Geocache Description:


Vienna Science Quest 7 - Frauen in der Wissenschaft

Die Hightech-Schnitzeljagd zur Wiener Wissenschaft



Die Mehrheit der StudienanfängerInnen ist heutzutage weiblich. Die Wissenschaft ist aber gerade in den höheren Positionen noch immer von Männern dominiert. Das erklärt vielleicht warum Ehrungen von Wissenschaftlerinnen im öffentlichen Raum kaum sichtbar sind. Dieser Umstand beginnt sich erst langsam zu ändern: Straßennamen werden zunehmend nach Wissenschafterinnen benannt und die FEMtech Initiative fördert zum Beispiel Frauen in der Forschung und Technologie, um so Chancengleichheit zu schaffen. Einen interessanten Überblick zur derzeitigen lebenswissenschaftlichen Forschung in Wien bietet der jährliche Lisa Vienna Bericht.

Bei unserem Rundgang in Wien wirst du vielen historischen Spuren zu bedeutsamen Frauen in der Wissenschaft begegnen, die sich in der Gegenwart finden lassen. Und vielleicht kannst du ja auch das Rätsel lösen? N 48° FR.EUD' | E 016° SO.PHI'


1. Stage E – Anna Spiegel) Begib dich nach N 48° 13.175 E 016° 20.898 zum Anna-Spiegel-Forschungsgebäude, dem ersten rein der Forschung gewidmeten Haus der Medizinischen Universität Wien. Als erst zweite Frau überhaupt habilitierte Anna Simona Spiegel-Adolf (1893-1983) in Wien als Medizinerin für angewandte medizinische Chemie. Ab 1923 war sie Assistentin am Universitätsinstitut für medizinische Kolloidchemie, bevor sie 1931 zur "Privatdozentin" ernannt wurde. Im selben Jahr trat sie auch eine Professur für Physikalische Chemie und Kolloidchemie an der Medical School der Temple University in Philadelphia an, wo sie auch als Vorstand des von ihr errichteten Instituts wirkte. Das Anna Spiegel Forschungsgebäude an der MedUni wird auch als „Center of Translational Research“ bezeichnet. Das beschreibt den Austausch zwischen klinischen Fragestellungen und deren Erforschung sowie den Rückfluss neu gewonnener Erkenntnisse in die medizinische Betreuung und Therapie.
Frage 1) Antwort einsetzten für E: Wie viele Logos sind auf der Infotafel zu Anna Simona Spiegel-Adolf (1893 – 1983)?

2. Stage F – Gabriele Possanner) Begib dich nun nach N 48° 12.922 E 016° 20.844 zur Gabriele Possanner (1860-1940) Gedenktafel. Sie wurde als erste Frau 1897 an der Universität Wien zur Ärztin promoviert. Zwischen 1888 und 1893 studierte sie in der Schweiz Medizin. Um als Ärztin in der damaligen Donaumonarchie arbeiten zu können, musste sie eine Amtsärztinnenstelle in Bosnien-Herzegowina annehmen. Dort verweigerten muslimische Frauen die Behandlung durch männliche Ärzte. Sie wollte aber in Wien praktizieren und es bedurfte einiger Kämpfe, bis sie schließlich an einer österreichischen Universität promoviert wurde. Hierfür musste sie sämtliche Prüfungen, die sie in der Schweiz bereits abgelegt hatte, nochmals wiederholen! Bis 1903 war sie die einzige weibliche Ärztin an einer k.k. Krankenanstalt. 1960 wurden die Possannergasse in Wien Hietzing und 2004 der Gabriele-Possanner-Park im 9. Wiener Gemeindebezirk nach ihr benannt. Im 21. Wiener Gemeindebezirk gibt es darüber hinaus das Gabriele Possanner Institut für interdisziplinäre Forschung.
Frage 2) Antwort einsetzten für F: Blicke von der Gabriele Possanner Tafel rechts zum Eingang im selben Gebäude. Wieviele Frauen ordinieren in diesem Haus?

3. Stage S – Elise Richter) Begib dich nun nach N 48° 13.035 E 016° 21.378 zum Alten AKH Tor das nach Elise Richter (1865-1943) benannt wurde. 1896 wurde es Frauen erstmals gestattet zur Reifeprüfung anzutreten. Als Externistin am Akademischen Gymnasium in Wien legte die damals 31-jährig Elise Richter als erste Frau die Matura ab. Ein Jahr später wurden Frauen auch an der philosophischen Fakultät der Universität Wien zugelassen. Richter inskribierte Romanistik als ordentliche Hörerin, schloss ihr Studium 1901 ab und habilitierte 1905 als erste Frau an der Universität Wien. 1921 wurde sie wiederum als erste Frau zum „Außerordentlichen Professor“ ernannt. Ehrungen durch die Universität Wien, die Eintragung in die Ehrentafel, Benennung eines Richter-Tores am Universitätscampus und die Umbenennung des ehemaligen Juristen-Saales in einen Elise-Richter-Saal (Universitätsring 1) erfolgten ab den späten 1990er Jahren. Darüber hinaus erinnert das nach Elise Richter benannte Förderprogramm der Wissenschaftsfond, das Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur finanziell unterstützt, an diese Pionierin.
Frage 3 Antwort einsetzen für S: Elise Richter (1865-1943) habilitiert 1905 als erste Gelehrte an der philosophischen Fakultät. Wie viele Jahre danach erhielt sie die Venia legendi und wurde zur Dozentin ernannt?

4. Stage U – Muse) Um zu N 48° 12.784 E 016° 21.625 zu kommen musst du während der Öffnungszeiten der Universität Wien (Öffnungszeiten während des Semesters: MO-FR 6-22 Uhr und SA 7-19:30) durch den Eingang in den Arkadenhof gehen. Nach dem Überwinden der Stufen wirst du schräg über einen Teil des Hofs am gepflasterten Boden eine riesenhafte Schattensilhouette einer Frau in kämpferischer Pose sehen. Dies ist die Arbeit: „Der Muse reicht’s“ von Iris Andraschek. Mit ihrem Werk hat die Künstlerin im Arkadenhof der Universität Wien eine Neuinterpretation der vorhandenen Zeichensetzungen initiiert. Frauen, die heute an der Universität arbeiten, studieren, forschen und lehren, standen Modell für das Kunstprojekt. Zentrales Anliegen von Iris Andraschek war es, viele Frauen in das Projekt einzubinden, sowohl bei der Generierung des Schattens als auch als Ideengeberinnen für die Sockelinschrift. Diese Interaktion ließ die Idee reifen, das Thema „Frauen in der Wissenschaft“ in Ergänzung zur künstlerischen Reflexion auch wissenschaftlich mehr aufzugreifen.
Frage 4) Antwort einsetzten für U: Wie viele Stufen sind es nur im Arkadenhof von der Haupttüre der Eingangshalle bis zu den zwei Marmorblöcken an denen die Muse genannt wird?

5. Stage R – Kastalia) Noch immer in der Universität Wien (Öffnungszeiten während des Semesters: MO-FR 6-22 Uhr und SA 7-19:30) bei N 48° 12.787 E 016° 21.605, nicht weit von „Der Muse reicht’s“ entfernt, steht die einzige Frauendarstellung im Gesamtensemble des Arkadenhofs, die Figur der Kastalia. Sie ist in der griechischen Mythologie die Nymphe der kastalischen Quelle, deren Wasser Dichtung und Weisheit inspiriert haben soll. Für die Kastalia-Figur entwarf Andraschek den Schatten, der sich in kämpferischer Pose von der Statue emanzipiert. Es gibt eine Führung durch die Geschichte des Frauenstudiums und auch eine Audio Guide Tour durch die Universität Wien.
Frage 5) Antwort einsetzten für R: Wie viele Rillen zieren das Wasserbecken der Kastalia?

6. Stage D – Olga Steindler) Mit der 2er Straßenbahn kommst du am schnellsten zu N 48° 12.624 E 016° 20.820. Hier war Olga Steindler (1879 – 1933) eine der ersten Schuldirektorinnen in Wien. 1899 maturierte sie in Prag und inskribierte Physik und Mathematik an der Universität Wien. Damit wurde sie zur ersten Frau, die an der Universität Wien Physik studierte und das Studium 1903 mit dem Doktor der Philosophie abschloss. Nach ihrer Promotion widmete sie sich der Lehrtätigkeit als Vortragende der Vereinigung österreichischer Hochschuldozenten "Athenäum" und als Professorin an einem Wiener Mädchengymnasium. Sie gründete das öffentliche Wiener Mädchengymnasium im zweiten Wiener Gemeindebezirk und gleichzeitig die Wiener Handelsakademie für Mädchen hier in der Schönborngasse. Trotz Heirat 1908 leitete sie weiter die Handelsakademie als Direktorin.
Frage 6) Antwort einsetzten für D: Wie viele grüne Achtecke verzieren die imposante Glaseingangstüre der Schule, an der Olga Steindler erste Direktorin war? Ziehe 8 ab.

7. Stage O – Marianne Hainisch) Weiter geht’s in Richtung Museumsquartier zu N 48° 12.094 E 016° 21.705. Marianne Hainisch (1839-1936) war Begründerin und Führerin der österreichischen Frauenbewegung und forderte 1870 die Errichtung von Realgymnasien für Mädchen und die Zulassung von Frauen zum Hochschulstudium. Sie gründete aus privaten Mitteln ein sechsklassiges Lyzeum. 1892 wurde das erste Gymnasium für Mädchen im deutschsprachigen Raum errichtet. Die erste Mädchenklasse wurde in den Räumen des Gymnasiums in der Hegelgasse 12 (heute ORG Hegelgasse) eingerichtet. 1910 übersiedelte die Schule in das Gebäude Rahlgasse 4.
Frage 7) Antwort einsetzten für O: Wann (190x) bekam die Schule unter anderem auch Dank Marianne Hainisch das Öffentlichkeitsrecht?

8. Stage H – Marietta Blau) Gleich daneben bei N 48° 12.096 E 016° 21.700 befindet sich eine goldene Gedenktafel für die österreichische Physikerin Marietta Blau (1894-1970). Nach ihrer Matura am Mädchengymnasium des Vereins für Erweiterte Frauenbildung (Rahlgasse) im Jahr 1914, studierte Marietta Blau von 1914 bis 1918 an der Universität Wien Physik und Mathematik, wo sie 1919 promovierte. Anschließend hatte sie mehrere Stellen an Forschungsinstituten und in der Industrie in Österreich als auch in Deutschland inne. Ab 1923 war Blau als freie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Radiumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien tätig. Sie emigrierte 1938 und fand durch Vermittlung von Albert Einstein an der Technischen Hochschule in Mexiko-Stadt eine Stelle. 1960 kehrte Blau nach Österreich zurück und arbeitete bis 1964 ohne Bezahlung am Radiuminstitut. Dort leitete sie eine Arbeitsgruppe, die photographische Aufnahmen von Teilchenbahnspuren von Experimenten am CERN analysierte. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften verlieh Blau 1962 den Erwin Schrödinger-Preis, jedoch blieb eine Aufnahme in die Akademie bis zu ihrem Tod 1970 aus. Anlässlich ihrer Matura, die sich 2004 zum 90. Mal jährte, wurde vor dem Gymnasium Rahlgasse eine Gedenktafel für die wohl berühmteste Schülerin des Hauses enthüllt und 2005 benannte die Universität Wien einen Saal in ihrem Hauptgebäude und die Stadt Wien eine Gasse im 22. Bezirk nach Marietta Blau. Das Marietta Blau-Stipendium des OEAD ermöglicht heute DoktorandInnen einen Forschungsaufenthalt im Ausland.
Frage 8) Antwort einsetzten für H: Wie viele goldene Tafeln zieren die Hausfassade dieser Schule? Darunter befindet sich auch eine für Marietta Blau.

9. Stage P – Sabine Seidler) Bei N 48° 11.942 E 016° 22.192 findest du den Haupteingang der technischen Universität Wien, welcher seit Oktober 2011 Sabine Seidler vorsteht, eine der ersten drei Universitätsrektorinnen Wiens mit Öffentlichkeitsrecht. Von September 2007 bis Jänner 2009 bekleidete Ingela Bruner als erste Frau das Rektorsamt einer staatlichen österreichischen Uni an der Universität für Bodenkultur Wien. Seit September 2010 ist die Molekularbiologin Sonja Hammerschmid an der Veterinärmedizinischen Universität Wien Rektorin.
Frage 9) Antwort einsetzten für P: Wie viele der TU Gebäude sind auf dem oberen Plan ersichtlich? Die Antwort – 5 ist P.

10. Stage I – Lise Meitner) Als letzte Station N 48° 13.210 E 016° 23.204, sehr nahe beim Cache, findest du am Geburtshaus von Dr. Lise Meitner eine Gedenktafel. Lise Meitner war maßgeblich an der Entdeckung und Interpretation der Kernspaltung beteiligt. Bereits während ihres Studiums interessierte sie sich, angeregt von ihrem Lehrer Ludwig Boltzmann, für die Atomlehre. 1907 wechselte sie nach Berlin ins Labor des Instituts für Experimentalphysik und arbeitete mit dem Chemiker Otto Hahn zusammen. Ab 1912 war sie Max Plancks Assistentin und ab 1913 zusätzlich wissenschaftliches Mitglied des neu gegründeten Kaiser-Wilhelm-Instituts für Chemie. Während des Ersten Weltkriegs arbeitete Meitner als Röntgenschwester und kehrte auf Drängen Hahns 1917 an das Institut zurück. 1922 hielt sie ihre Antrittsvorlesung und 1923 wurde ihr eine außerordentliche Professur zuerkannt – eine Ernennungsurkunde erhielt sie allerdings erst 1926. Nachdem 1933 der Entzug der Lehrbefugnis erfolgte, arbeitete sie bis 1938 allerdings weiter am Kaiser-Wilhelm Institut. Gemeinsam mit Otto Frisch arbeitete sie an der ersten physikalisch-theoretischen Erklärung der Kernspaltung. Nach ihrer Flucht war sie in Stockholm zunächst am Nobel Institut für Physik tätig, bis ihr 1947 eine Forschungsprofessur an der Technischen Hochschule bewilligt wurde.
Frage 10) Antwort einsetzten für I:I: In welchem Jahr starb Lise Meitner? Nimm die letzte Ziffer!

N 48° FR.EUD' | E 016° SO.PHI' Die Antworten noch richtig einsetzen und viel Spaß bei der Suche unseres Nanos, der genauso leicht zu finden ist, wie die Frauen in der Wissenschaft in Österreich ;-)

Auf unserer Website im Artikel “Geocaching - Die Schnitzeljagd zur Wiener Wissenschaft“ sind als Hilfestellung Spoilerbilder zu den einzelnen Stationen und auch zum Final hochgeladen.

Deine Lösung für die Koordinaten dieses Rätsels kannst du auf geochecker.com überprüfen. GeoChecker.com.

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Vienna Science Quest 7 - Woman in Science

The high-tech paper chase on Viennese science



Nowadays, the majority of first-year students is female. Nevertheless, top positions in science are still dominated by men. This may explain why it is hard to find tributes to female scientists in public space. But this fact is slowly beginning to change: street names are increasingly named after female scientists and the FEMtech initiative for instance promotes women in science and technology to advance equal opportunities. An interesting overview of current research in the life sciences can be found in the annual Vienna Life Science Report.

You will discover many interesting historical traces of famous women in science in the course of this Vienna Science Quest. And perhaps you can also solve the riddle? N 48° FR.EUD' | E 016° SO.PHI'


1. Stage E – Anna Spiegel) Go to N 48° 13.175 E 016° 20.898 – here you find the Anna Spiegel research building , the first purely research-oriented building of the Medical University of Vienna. Anna Simona Spiegel-Adolf (1893-1983) worked in applied medical chemistry and was the second woman who qualified as a medical professor in Vienna. From 1923 onwards, she worked as assistant at the University Institute for Medical Colloid Chemistry, until she was appointed “private lecturer” in 1931. In the same year she also took a professorship for Physical Chemistry and Colloid Chemistry at the Medical School of the Temple University in Philadelphia, where she also chaired an institute that she founded. The Anna Spiegel research building at the Medical University is also called „Center of Translational Research“, which means that it is focusing on the link between clinical problems and their research as well as the translation of new basic research findings into clinical practice and therapy.
Question 1) Insert the answer for E: How many logos do you see on the info sign about Anna Simona Spiegel-Adolf (1893 – 1983)?

2. Stage F – Gabriele Possanner) Go to N 48° 12.922 E 016° 20.844 – the Gabriele Possanner (1860-1940) commemorative plaque. Possanner was the first woman to do a doctor’s degree at the University of Vienna in 1897. She originally studied medicine in Switzerland between 1888 and 1893. In order to be able to work as a medical practitioner in the Austro-Hungarian Monarchy, she had to take up a post as a public medical officer in Bosnia-Herzegovina, where Muslim women refused treatment from male doctors. But since she wanted to practice medicine in Vienna, she had to put some effort into earning her doctorate at an Austrian university. This also meant that she had to take all exams again! She was the only female doctor at an Austrian-Hungarian hospital until 1903. The Possannergasse in Hietzing was named after her in 1960, and in 2004 the naming of the Gabriele-Possanner-Park in the 9th Viennese district. Moreover, today there also exists the Gabriele Possanner Institute for Interdisciplinary Research in the 21st district followed.
Question 2) Insert the answer for F: Look to the right from the Gabriele Possanner plaque to the entrance in the same building. How many women practice medicine in this building?

3. Stage S – Elise Richter) Go to N 48° 13.035 E 016° 21.378 – to the door at the Altes AKH that is named after Elise Richter (1865-1943). Women were first allowed to do their school-leaving examination in 1896. The 31-year-old Elise Richter was the first woman to pass this exam as an extra-curricular participant at the “Akademische Gymnasium” in Vienna. A year later women were allowed to study at the Philosophical Faculty of the University of Vienna. Elise Richter inscribed Romance studies and finished her studies in 1901. She was the first woman to qualify as a professor at the University of Vienna in 1905, where she also became the first female associate professor in 1921. Tributes by the University of Vienna such as an entry in the commemorative plague, the naming of a Richter door at the university campus and the renaming of the former lawyer hall to Elise-Richter-Hall (Universitätsring 1) all followed in the 1990s.
Question 3) Insert the answer for S: Elise Richter (1865-1943) qualified as professor in 1905 at the Philosophical Faculty. How many years later was she awarded Venia Legendi and appointed as an associate professor?

4. Stage U – Muse) To reach N 48° 12.784 E 016° 21.625 you have to enter into the Arkadenhof during the opening hours of the University of Vienna (opening hours during the semester: MO-FR 6am-10pm and SA 7am-7.30pm). After walking up the stairs and entering the Arkadenhof, you will see a large shadow silhouette of a woman ready to fight on the paved floor. This artwork by Iris Andraschek is called: „Muse has had it“. The artwork represents a reinterpretation of existing elements of the Arkadenhof and is modelled after women who work, study, teach and do research at the University today. A central concern of Iris Andraschek was to let as many women as possible participate in the project, both in the development of the shade and the inscription at the base. Out of this interaction grew the idea to explore the issue not just through artistic reflection but also scientifically.
Question 4) Insert the answer for U: How many stairs do you count only in the Arkadenhof from the entry hall door to the two blocks of marble where the muse is named?

5. Stage R – Castalia) Stay in the main building of the University of Vienna (opening hours during the semester: MO-FR 6am-10pm and SA 7am-7.30pm) at the coordinates N 48° 12.787 E 016° 21.605 not far from the „ Muse has had it“, you encounter the only female representation in the overall ensemble of the Arkadenhof: the statue of Castalia. In Greek mythology Castalia is a nymph transformed into a fountain, whose water is supposed to have inspired poetry and wisdom. Andraschek designed the shadow silhouette for the Castalia figure—it fights to emancipate itself from the statue. There also exists a guided tour on the history of women studying at the University of Vienna, as well as an audio guided tour through the University of Vienna.
Question 5) Insert the answer for R: How many grooves decorate the water basin of the Castalia?

6. Stage D – Olga Steindler) Tram number 2 brings you fastest to N 48° 12.624 E 016° 20.820. Here worked Olga Steindler (1879 – 1933) as one of the first female school principals in Vienna. She took her school leaving examination 1899 in Prague and then inscribed physics and mathematics at the University of Vienna. This makes her the first woman who studied physics at the University of Vienna. She completed her studies in 1903 with a Doctor of Philosophy. After her graduation she became lecturer in the Union of the Austrian Assistant Professors „Athenäum“ and professor at a Viennese girls’ high school. She then founded the public girls’ high school in the second Viennese district and concurrently the Viennese business school for girls here in the Schönborngasse. She continued to manage the business school as school principal even after getting married in 1908.
Question 6) Insert the answer for D: How many green octagons decorate the impressive glass entrance door of the school where Olga Steindler was the first principal? Substract 8.

7. Stage O – Marianne Hainisch) Continue your task to the MuseumsQuartier to N 48° 12.094 E 016° 21.705. Marianne Hainisch (1839-1936) was the founder and leader of the Austrian women’s movement. She demanded the establishment of girls’ high schools and the admission of women to higher education in 1870. Based on private funding, she founded a girls’ high school in 1892, which was the first high school for girls in the German-speaking area. The first class for young girls was set up in the rooms of the high school at Hegelgasse 12 (today ORG Hegelgasse). In 1910, the school was relocated to the building at Rahlgasse 4.
Question 7) Insert the answer for O: When (190x) did the school gain public status, thanks to Marianne Hainisch and others?

8. Stage H – Marietta Blau) Right next to N 48° 12.096 E 016° 21.700 a golden commemorative plaque was placed for the Austrian physicist Marietta Blau (1894-1970). After her school leaving examination at the girls’ high school of the Union for Advanced Women Education (Rahlgasse) in 1915, Marietta Blau studied from 1914 to 1918 at the University of Vienna physics and mathematics, receiving her doctorate in 1919. Afterwards she held positions at several research institutes and in industry in Austria and Germany. From 1923 onwards, Blau was a freelance researcher at the Institute for Radium Research of the Austrian Academy of Sciences in Vienna. She emigrated in 1938 and found employment at the Technical University in Mexico City with the assistance of Albert Einstein. In 1960, Blau returned to Austria, where she worked until 1964 without payment at the Institute for Radium Research. At the Institute she headed a work group analyzing particle-track photographs of experiments conducted at CERN. In 1962, she received the Erwin Schrödinger Prize of the Austrian Academy of Sciences, but an attempt to make her also a corresponding member of the Academy was not successful until her death in 1970. On the occasion of the 90th anniversary of her school leaving examination in 2004, a commemorative plaque was unveiled in front of the high school Rahlgasse for its probably most famous student. In 2005, the University of Vienna named a hall in its main building and the City of Vienna a street in the 22th district after Marietta Blau. Today, the Marietta Blau scholarship of the OEAD enables doctoral students to go abroad and do research.
Question 8) Insert the answer for H: How many golden panels decorate the house front of the school? Among them, one is dedicated to Marietta Blau.

9. Stage P – Sabine Seidler) At N 48° 11.942 E 016° 22.192 you find the main entrance to the Vienna University of Technology, where Sabine Seidler is rector since October 2011. She is among the first three female rectors with public status in Vienna. From September 2007 until January 2009, Ingela Bruner was the first woman holding office as rector at a state-managed Austrian university, the University of Natural Resources and Life Sciences in Vienna. Since 2010 the molecular biologist Sonja Hammerschmid is rector at the University of Veterinary Medicine in Vienna.
Question 9) Insert the answer for P: How many buildings of the University of Technology, overseen by a female rector, are visible on the upper plan? For the right answer subduct 5.

10. Stage I – Lise Meitner) As last station at N 48° 13.210 E 016° 23.204, very close to the cache, you find a commemorative plaque at the house where Dr. Lise Meitner was born. Lise Meitner was significantly involved in discovering and interpreting nuclear fission. Already during her studies she became interested in the theory of atoms stimulated by her professor Ludwig Boltzmann. In 1907 she started working at the laboratory of the Institute for Experimental Physics in Berlin, where she worked together with the chemist Otto Hahn. From 1912 onwards she was assistant to Max Planck and in 1913 she also became scientific member of the newly founded Kaiser-Wilhelm-Institute for Chemistry. During the First World War, she served as a nurse handling X-ray equipment, but she returned to Berlin in 1917 upon Hahn’s urging. In 1922 she held her inaugural lecture and in 1923 she was awarded an Associate Professorship. But she did not receive the certificate of appointment until 1926. Even after her license to teach was withdrawn from her in 1933, she kept on working at the Kaiser-Wilhelm-Institute. Together with Otto Frisch she developed the first physical theory on nuclear fission. After fleeing from Germany she did research at the Nobel Institute for Physics in Sweden until she was appointed research professor at the University College of Stockholm in 1947.
Question 10) Insert the answer for I: I: In which year died Lise Meitner? Take the last digit!

N 48° FR.EUD' | E 016° SO.PHI' Now you just have to insert the answers and then have fun searching the nano! It is as easy to find as women in science in Austria ;-)

For support visit “Geocaching - Die Schnitzeljagd zur Wiener Wissenschaft“. There are spoiler pictures available concerning each station and also the final.

You may also verify your coordinates via geochecker. GeoChecker.com.

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Vienna Science Quest führt WienerInnen und TouristInnen aller Altersstufen auf teils verschlungenen Pfaden zu Wiener Forschungsstätten. Damit werden Wiener Forschungsstandorte und Persönlichkeiten der Lebenswissenschaften präsentiert. Es wird gezeigt, dass Wien neben Kultur und hohem Lebensstandard auch in der Wissenschaft und Technologie viel zu bieten hat.
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Vienna Science Quests leads locals and tourists of all ages to Viennese research facilities, walking sometimes winding paths, to present Viennese research sites and personalities of the life sciences. Vienna Science Quest shows that besides its culture and high living standard, Vienna has also a lot to offer in science and technology.
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Vienna Science Quest 1 - BBC „GC456BW“
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Vienna Science Quest 7 - Frauen in der Wissenschaft „GC4RXAA“

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Additional Hints (Decrypt)

[DE]Zntargvfpu; Anab; Fhpur nhs qrz Fgenßrafpuvyq uvagre qre "Yhsgonyybarhyr" ;-)
[EN]zntargvp; Anab; frnepu sbe vg ng gur fgerrg fvta oruvaq gur bjy onyyba ;-)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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