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Der große BÄR

A cache by janko-ki Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/16/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Nach der Reise zum Mars und zum Saturn von Kiel aus ist es mal Zeit für die Sternbilder.

Die Himmelsleiter hilft hier zwar nicht, aber einige Infos zum großen Bären vielleicht.


Ihr kennt Ihn alle diesen großen Bären:


Der Große Bär bzw. Ursa Major (lat., ‚größere Bärin‘) ist ein Sternbild des Nordhimmels. Die sieben hellsten Sterne dieses Sternbildes werden im deutschsprachigen Raum als Großer Wagen bezeichnet.



Der Große Bär ist das bekannteste Sternbild am Nachthimmel. Sein größter Teil ist von Mitteleuropa aus ganzjährig sichtbar (zirkumpolar).


Die sieben hellsten Sterne bilden den als Großen Wagen bekannten Teil des Sternbildes. Dabei symbolisieren die Sterne Alioth, Mizar und Benetnasch die Deichsel, die Sterne Megrez, Phekda, Merak und Dubhe den Kasten des Wagens. Dieses Teilsternbild ist ein sogenannter Asterismus – ein charakteristisches Muster am Himmel, das aber nicht als Sternbild gilt.

Geschichte


Bereits im Alten Ägypten war das Sternbild unter den Namen Chepesch und Mesechtiu als „Schenkel des Seth“ bezeugt. In der ursprünglichen griechischen Mythologie stellte das Sternbild keinen Bären dar. In den drei „Deichselsternen“ sah man vielmehr Äpfel, die ewige Jugend verliehen. Den Kleinen Bären identifizierte man als die Hesperiden, Nymphen, die die Äpfel bewachten.


Später wurde das Sternbild mit dem Sagenkreis um Kallisto in Verbindung gebracht, die in eine Bärin verwandelt und später verstirnt wurde. Darüber gibt es verschiedene Versionen. Einig aber ist man sich darin, dass Kallisto zur Jagdgesellschaft der Artemis gehörte und ihr ein Keuschheitsgelübde ablegte. Zeus soll sich in sie verliebt und sie geschwängert haben. Artemis bemerkte es einige Monate später und soll sie verbannt haben. Auch Hera soll es bemerkt und ihre Nebenbuhlerin in eine Bärin verwandelt haben. Diese Geschichte berichtet Ovid in seinen Metamorphosen. Anderen Quellen zufolge soll entweder Zeus sie verwandelt haben, um sie vor Hera zu schützen oder Artemis, um sie zu strafen.


Der Große Bär ist eines der 48 Sternbilder der Antike, die von Ptolemäus beschrieben wurden.


Die Sterne des Großen Bären werden ebenfalls im Alten Testament beschrieben (Hiob 9,9 und 38,32).


Aristoteles erwähnte das Sternbild in seiner „Metaphysik“, wobei er die Ansicht vertrat, dass nicht nur die sieben Sterne des Wagens, sondern zwölf Sterne zu dieser Konstellation gehören. Kaiser Augustus soll nach Aussage seines antiken Biographen Sueton an Brust und Bauch zahlreiche Muttermale gehabt haben, die sich als Abbild dieser Sternkonfiguration und als himmlisches Zeichen deuten ließen. Auch Homer und spätere Dichter, wie Edmund Spenser, William Shakespeare, Alfred Lord Tennyson und Bertrand Cantat wurden von dem Sternbild inspiriert. Das finnische Epos Kalevala erwähnt es und der Maler Vincent van Gogh hielt es in seinem Gemälde „Sternennacht über der Rhone“ fest.


Aus dem griechischen Wort ?????? (árktos) für Bär wurde die Bezeichnung „Arktis“ abgeleitet, die so viel bedeutet wie „Land unter dem (Sternbild des) Großen Bären“.


Der Stern Mizar (? Ursae Majoris, am Knick der Deichsel des Wagens) bildet mit seinem unscheinbaren Begleiter Alkor ein optisches Doppelsternsystem, das man Reiterlein oder Augenprüfer nennt. Mizar war das erste Doppelstern, der mittels Teleskop entdeckt wurde (1617 durch Benedetto Castelli[1]), der erste fotografisch festgehaltene Doppelstern (1857 durch G. P. Bond) und das erste spektroskopisch nachgewiesene Mehrfachsternsystem (1889 durch Edward Charles Pickering).


Im Christlichen Himmelsatlas von Julius Schiller wurde dieses Sternbild durch das Boot des Hl. Petrus ersetzt.


Der Große Wagen ist Bestandteil der Flagge Starry Plough, die von der Irish Citizen Army verwendet wurde, sowie der Flagge des US-amerikanischen Bundesstaates Alaska.


Lateinischer Name Ursa Major

Lateinischer Genitiv Ursae Majoris

Kürzel UMa

Rektaszension 8h 08m 31s bis 14h 29m 00s

Deklination +28° 18? 14? bis +73° 08? 18?

Fläche 1280 deg²

Rang 3


Quelle Wikipedia.(da steht noch viel mehr :-) )


So, alles fein gelesen?

Das war für die Bildung.


Nun zum Rätsel.


Es gibt in Kiel seit einiger Zeit einen anderen großen Bären.

Nur wo????

Ich denke Ihr findet Ihn,


Er war sogar im lokalen Teil unserer Zeitung.


Wer nun gar keine Idee hat liest im Hint nach.


Wer mag darf gerne den Bären vor Ort besuchen.(Ich habe gefragt)

Bitte nur nicht bei Dunkelheit.


Wer den Bären lieber nicht besuchen mag, kann auch so das Rätsel lösen.(Hoffe ich) Tante G. „Terra“ kann helfen.


Wer den Standort des Bären kennt gebe diesen im Checker ein, dieser sagt, wo die Dose liegt.


Der Checker ist auf 10 m eingestellt, und verrät noch einiges.Ebenso kann vom Bären gepeilt werden. Das Final ist bei 426m und 60.1 Grad zu finden.


Viel Erfolg!!

Additional Hints (Decrypt)

Jre Ahyy Nuahat ung, fbyygr qra Pnpur TP3Z5ZZ znpura.
Mhzvaqrfg qra Nasnat.
Haq fpunhg nhpu zny anpu yvaxf bqre erpugf, avpug ahe trenqrnhf.
Bqre aha fbtne zny nhs rvare zrvare Yvroyvatffrvgra fpunhra, qraa qnf Ovyq vfg bayvar.
Qvpxfgre nz"Jnffreybpu Ae.3" ;-)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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