In den letzten 35 Millionen Jahren drang das Mittelmeer 2mal in die Landschaft zwischen schwäbischer Alb und Alpen ein. Ein feingemahlenes Gesteinsmaterial aus den zulaufenden Flüssen (Molasse) sammelte sich in den Becken. An den Steilhängen der Sandgrube kann man deutlich die mehrere Meter mächtigen Pakete kreuz und quer angeordneten Sandschichten erkennen. Es zeigt sich beeindruckend, dass das damalige flache Meer am Rand starken Stürmen und Strömungen ausgesetzt war. In den nun freigelegten Sandschichten befinden sich Fossilien wie Haifischzähne, Muscheln, Rochenstacheln, Kauplatten von Rochen, Delfin-, und Krokodilzähne.
Nun zum Cache: Der Cache befindet sich außerhalb des Werksgeländes der Sandgrube, in der immer noch sporadisch Sand abgebaut wird. Das Werksgelände muss nicht betreten werden.
Der Parkplatz ist ebenfalls außerhalb des Geländes ausgewiesen. Bitte nicht nachts durch das Gelände stolpern, Gefahr durch Steilhänge.