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WWFM XI - Tanz - Flashmob

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Hidden : Saturday, 07 June 2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: other (other)

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Geocache Description:

World Wide Flash Mob #11
Der Glockentanz




WWFM    

Samstag, 07.06.2014 11:00 Uhr


Teilnahme mittels "Will Attend" bis zum 06.06.2014

!! Pünktliches Erscheinen wird vorausgesetzt !!

Nach dem Tanz der Glockenturmfiguren
ist das Logbuch bis 11:15 Uhr geöffnet.
Der Tanz selber dauert nur wenige Minuten.




Damit der FLASHMOB gelingt, bitten wir alle Teilnehmer*innen im Stealth-Modus anzureisen und sich im Vorfeld unauffällig zu verhalten --> Touristenmodus einschalten! ;)

Wenn um 11 Uhr das Glockenspiel beginnt - es dauert nur wenige Minuten - drehen wir uns tänzerisch im Kreis - bevorzugt Paarweise - ganz nach eigenem Ermessen, Lust & Laune!

Nach dem Tanz habt ihr bis 11:15 Uhr Zeit im Logbuch euren Eintrag zu hinterlassen.



WWFM


Das Glockenspiel am Glockenspielplatz:



Komm und tanz mit mir! Das Glockenspiel am gleichnamigen Platz in Graz macht es vor. Ein süßes Mädel und ein zünftiger Bursch in bunter Tracht drehen sich dort dreimal täglich (11.00, 15.00 & 18.00 Uhr) im Giebel des Hauses am Glockenspielplatz. Die 24 Glocken des heiteren Spielzeugs erklingen in drei unterschiedlichen Melodien. Ein entzückendes und romantisches Schauspiel, das seinesgleichen sucht. Mit beschwingtem Schritt und einem Lächeln ins Gesicht gezaubert, so sieht man die Zuschauer nach dem Verklingen der letzten Note weiterziehen.

Im Jahre 1884 kaufte der Spirituosenproduzent Gottfried Maurer ein Haus am damaligen Fliegenplatzl in Graz. Durch seine Reisen nach Norddeutschland und Belgien lernte der tüchtige Geschäftsmann Glockenspiele kennen und ließ eines in sein Grazer Haus einbauen. Am Weihnachtsabend 1905 erklangen erstmals Melodien von 24 Glocken im eisernen Dachreiter. 1929 vermachte Maurer das Glockenspiel der Stadt Graz mit der Auflage, es weiter zu betreiben. Nur im zweiten Weltkrieg verstummten die Glocken. Sie flossen in die Waffenindustrie und wurden erst 1956 ersetzt. Und so spielt das Grazer Glockenspiel wieder dreimal täglich drei Melodien. Doch nicht immer die gleichen. Die 800 Stahlstifte auf der mechanischen Spieltrommel können nämlich versetzt werden.

Fünf Mal im Jahr gibt es neue Melodien zu hören. So wechseln alpenländische Lieder und Jodler mit Weihnachtsliedern und gefälligen Melodien zeitgenössischer Komponisten. Dazu öffnen sich die Arkadenfenster im Giebel, um ein tanzendes Steirerpaar zu zeigen. Als krähender Abschluss der Vorführung hebt der goldene Spielhahn seine Flügel. Den hat sich Maurer vom Münchner Rathaus abgeschaut. Gottfried Maurer war für seine Zeit ein gewiefter Werbestratege. Nicht nur durch das Glockenspiel lockte er Menschen in sein Weingeschäft.

Die Jugendstil-Fassaden des Glockenspielhauses und des zum Unternehmen gehörenden Nachbarhauses regen mit verschiedenen Motiven in Reliefs und Mosaiken den Betrachter zum Genuss von Wein an. Selbst der Tänzer des Glockenspiels prostet den Menschen zu. Passend also, dass sich das Glockenspiel im sogenannten "Bermudadreieck" befindet.

Quelle: www.graztourismus.at


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