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Turmspringer Traditional Cache

This cache has been archived.

Rummelmatz: Hallo Markus Jagger!

Leider wurde der Cache bis heute nicht wieder aktiviert oder kein konkretes Aktivierungsdatum angegeben. Deshalb erfolgte heute die endgültige Archivierung dieses Caches.
Wenn du an dieser Stelle wieder einen Cache platzieren möchtest, kannst du selbstverständlich gern ein neues Listing zum Review einreichen.
Denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln.

Grüße
Rummelmatz
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Kontakt: reviewer.Rummelmatz@gmail.com
Informationen, Tipps und Tricks: gc-reviewer.de
Geocaching-Guidlines: geocaching.com/play/guidelines

Hello Markus Jagger!

Unfortunately, until today the cache was not reactivated or no specific activation date was given. Therefore, the final archiving of this cache took place today.
If you would like to place a cache at this location again, you are of course welcome to submit a new listing for review.
Please remember to collect any geo-garbage (cache containers, intermediate stations) again.

Greetings
Rummelmatz
Volunteer Reviewer for Geocaching.com

Contact: reviewer.Rummelmatz@gmail.com
Geocaching-Guidlines: geocaching.com/play/guidelines

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Hidden : 4/21/2015
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


In ein „Meer von Wein“ scheinen die beiden Turmspringerinnen eintauchen zu wollen. Und genau das ist auch die Idee hinter der neuen Skulptur auf dem Skulpturenweg. Künstler Andreas Helmling ließ sich von dem einmaligen Ausblick, den schier unendlichen Weiten der rheinhessischen Landschaft mit ihren sanften Hügeln inspirieren. Von dem ehemaligen Schützenhäuschen, das ähnlich aussieht wie ein Hochsitz, und das der Künstler umgestaltet hat, ist die Aussicht besonders beeindruckend. „Man bekommt Lust, einfach in die Weinberge, in das Meer von Wein einzutauchen“, erklärt er seine Beweggründe.
"Turmspringer - Abenheimer Skulpturenweg"
Die beiden Stahlfiguren, die Turmspringerinnen, die er deshalb erschaffen hat, sind in genau diesem Moment eingefangen. Beide scheinen akrobatisch, wie eben besagte Sportlerinnen, hinabspringen zu wollen, denn beide Figuren sind im Handstand dargestellt, allerdings in unterschiedlichen Stadien. Während diejenige, die vom Geländer „springt“, bereits den 90 Grad-Winkeln erreicht hat, befindet sich die Figur, die vom Dach eintauchen will, noch in einem früheren Stadium. Es ist vor allem der Kontrast zwischen der Dynamik dieser beiden Springerinnen, die in einem Bewegungsvorgang dargestellt sind, und dem starren Häuschen, das seit unzähligen Jahren völlig unbewegt auf seinen Säulen thront und Wind und Wetter trotzt. Was man den beiden filigranen Figuren nicht ansieht: Das künstlerische Konstrukt wiegt rund 500 Kilo, sodass das Schützenhäuschen verstärkt werden musste.
Es ist vor allem der Kontrast zwischen der Dynamik dieser beiden Springerinnen, die in einem Bewegungsvorgang dargestellt sind, und dem starren Häuschen, das seit unzähligen Jahren völlig unbewegt auf seinen Säulen thront und Wind und Wetter trotzt. Was man den beiden filigranen Figuren nicht ansieht: Das künstlerische Konstrukt wiegt rund 500 Kilo, sodass das Schützenhäuschen verstärkt werden musste. Denn der Künstler hat die Figuren aus 15 Millimeter starkem Stahl ausgeschnitten. Was von unten ebenfalls kaum zu erkennen ist, die Springerinnen sind übergroß, stehend würden sie mit ihren 2,70 Metern jedes Topmodel übertreffen. Doch von unten betrachtet wirken die beiden grazilen Wesen lebensgroß.
Viel Spass beim Wandern, Suchen und Finden.
Bitte den Cache wieder gut verstecken! Beste Grüße Markus Jagger

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