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Traditional Geocache

Pramtaler Knödelweg #1 - Jubiläumspark

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Hidden : 9/28/2014
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:

Diese Runde soll euch zu ein paar interessanten Plätzen entlang des Pramtaler Knödelwegs führen. Die meisten Punkte sind mit dem Auto zu erreichen, aber es macht doch mehr Spaß, wenn man es zu Fuß oder per Rad bewältigt, oder???


Der Knödelweg hat insgesamt eine Länge von etwa 10 km. Start- und Zielpunkt ist das Ortszentrum von Andorf, ihr könnt also die Runde schön mit einem kurzen Multi kombinieren (

Der erste Stopp entlang des Weges ist der Jubliäumspark, der angesichts der 200-Jahr-Feier zum Frieden von Teschen angelegt wurde. 1779 kam das Innviertel in Folge des Bayrischen Erbfolgekriegs an Österreich. 

Auslöser des Bayerischen Erbfolgekrieges war der Tod des kinderlosen bayerischen Kurfürsten Maximilian III. Joseph (1745–1777). Mit ihm starb die bayerische Linie derWittelsbacher aus. Eine Reihe mitteleuropäischer Adelshäuser erhob Anspruch auf Teile des Erbes, darunter Österreich auf das Herzogtum Niederbayern. Erbberechtigt war der wittelsbachische Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz (1724–1799), der nach dem Tode von Maximilian Joseph die Ansprüche Österreichs auf das Herzogtum Niederbayern, die Grafschaft Mindelheim, den Bezirk Burghausen, böhmische Lehen in der Oberpfalz u. a. anerkannte. Daraufhin besetzten österreichische Truppen am 16. Januar 1778 weit mehr als die zugestandenen Gebiete des bayerischen Teilherzogtums Bayern-Straubing und die Grafschaft Mindelheim ohne Zwischenfälle. Straubing wurde Zentrum der „Österreichisch Bayern“ genannten Territorien. Der Vertrag fand aber nicht die Anerkennung des nächstberechtigten wittelsbachischen Erben, nämlich des Herzogs Karl August von Pfalz-Zweibrücken (1746–1795), der von Preußen und einer bayerischen Patriotenpartei unterstützt wurde.

Mit dem preußischen Einmarsch in Böhmen am 5. Juli 1778 begann der Bayerische Erbfolgekrieg mit Österreich, der eine Entscheidung über diese Streitfragen herbeiführen sollte, bei dem sich aber Bayern für neutral erklärte. Während des Krieges, der auch als Kartoffelkrieg oder Zwetschgenrummel bezeichnet wurde, fanden keine nennenswerten militärischen Auseinandersetzungen statt.

Österreich erhielt von Bayern die östlich des Inn gelegenen Gebiete des Rentamtes Burghausen, also einen Gebietsstreifen von Passau bis zur Nordgrenze des Erzstifts Salzburg. Dazu gehörten die Gerichte Wildshut, Braunau, Mauerkirchen, Friedburg, Mattighofen, Schärding und Ried im Innkreis. Dieses Gebiet wurde unter dem Namen „Innviertel“ dem Herzogtum Österreich ob der Enns angegliedert.

Im Gegenzug wurden die Ansprüche Preußens auf die beiden hohenzollernschen Markgraftümer Brandenburg-Ansbach und Brandenburg-Bayreuth anerkannt. Das Kurfürstentum Sachsen erhielt von Karl Theodor sechs Millionen Gulden als Allodialgut. Die Kurwürden Bayerns und der Pfalz wurden zusammengelegt. Österreich erkannte zudem dieHausverträge der Wittelsbacher von 1766, 1771 und 1774 an, in denen die gegenseitige Erbfolge der Wittelsbacher Linien geregelt war.

Nicht geregelt war allerdings der Komplex der sogenannten Innviertler Schulden. Dabei handelt es sich um Zahlungsverpflichtungen der bayrischen Kurfürsten über 848.143 Gulden bei diversen Städten, Korporationen und Privatpersonen, welche zwischen 1592 und 1750 aufgenommen worden waren; die Bayern verweigerten jedoch die Rückzahlung. Dieses Problem konnte erst 1895 durch Verhandlungen zwischen dem österreichischen Staat und dem Land ob der Enns gelöst werden.

 

Hier in Andorf wurde 1979 der Musikpavillon errichtet sowie ein Denkmal von F.X.-Wirth, das an den Friedensschluss erinnert.

Additional Hints (Decrypt)

Jnffreonaq Cenzgny

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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Last Updated: on 2/5/2017 8:17:35 AM (UTC-08:00) Pacific Time (US & Canada) (4:17 PM GMT)
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