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Die Arberseewand

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Hidden : 03/30/2015
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:

Die Arberseewand




Der Ort des Caches ist ein Naturschutzgebiet!
Zusätzlich wurde
der Wald an dieser Stelle "sich selber" überlassen, so dass hier eine Art "Urwald" entstehen kann. Dies ist unbedingt zu beachten, da jederzeit Äste von Bäumen herabstürzen können.



Der Arber ist ein 1455,5m hoher Berg im mittleren Bayerischen Wald in Niederbayern. Er liegt in den Landkreisen Regen und Cham. Aufgrund seiner Höhe wird er gerne als "König des Bayerischen Waldes bezeichnet. Wegen seiner Pisten lockt er jedes Jahr zur Saison tausende Wintersportler in den Bayerischen Wald.
Hier findet man neben den typischen Gesteinen des Bayerischen Waldes (Granit und Gneis) auch kleine Silimanitkristalle in der Seewand.

Wie entstehen eigentlich Mineralien? Steigt aus einigen Kilometern Tiefe heißes Wasser auf, kann es chemische Elemente (in Form von Metallionen) enthalten. Diese setzen sich später, beim Verdunsten des Wassers in Gesteinsholräumen ab. Bei den passenden Druck- und Temperaturbedingungen bilden sich hieraus neue Kristalle. Diese können durch Umwelteinflüsse (Wasser, Luft usw.) verwittern und dadurch neue Mineralien (sekundäre Mineralien) bilden.
(Quelle: vgl. "Abenteuer Mineralogie" von Andreas Landmann)

Silimanit ist ein sehr häufig vorkommendes Inselsilikat (Erklärung weiter unten) aus der Gruppe der Alumosilikate (Silikate mit eingelagerten Alluminiumteilchen) und hat die chemische Zusammen
setzung Al2SiO5 (2 Teile Aluminium, ein Teil Silicium und 5 Teile Sauerstoff). Es kristallisiert im orthorhombischen Kristallsystem und bildet prismaähnliche bis faserige Kristalle geringer Größe. Nicht selten kann man im Sillimanit einen geringen Anteil an Eisenoxid (Fe2O3) vorfinden. Trotz einer gewissen Farbvarietät von farblos bis dunkelbraun ist die Strichfarbe des Minerals stets weiß. Die Strichfarbe wird bei der Bestimmung von Mineralien - hierbei wird ein Mineral über eine raue Platte gerieben. Die Strichfarbe ist der Streifen, den das Mineral auf der Platte hinterlässt.

Inselsilikate bestehen aus einzelnen SiO4 Verbindungen, die vierfach negativ geladen sind und sind damit am einfachsten aufgebaut. Zwecks Ladungsausgleich sind diese Gruppen über verschiedenartige Kationen (positiv geladene Teilchen - meist Metallteilchen) miteinander verbunden.
(Quelle: vgl. www.steine-und-minerale.de)





Auf den Bildern hier seht ihr links einen Silimanit Kristall und rechts (nur zum Verständnis) die chemische Struktur des Silimanits.


Um den Cache zu loggen beantwortet mir die folgenden Aufgaben via E-Mail:
Nummer 1: Sucht an der Wand nach Silimanit-Kristallen. (orientieren könnt ihr euch an dem Bild).
Nummer 2: Welche Farbe haben die Kristalle hier?
Nummer 3: Ist das Mineral hart? (kann man am Besten mit den Fingernägeln testen)
Nummer 4: Nehmt euch ein Blatt Papier zur Hand und reibt es über eine möglichst trockene Ader mit Silimait-Kristallen. Hinertlässt die Ader irgendwelche farbigen Streifen auf dem Papier? Egal ob ihr die Frage mit Ja oder nein benatworten würdet, was meint ihr warum ihr auf eure Antwort kommt?
Nummer 5: Kennt ihr eine Mineralienart die dem Silimanit ähnelt?
(freiwillig) könnt ihr hier noch ein paar Bilder machen ;-)


CloudFactory

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