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Traditional Geocache

Rohni besucht Albigna (loslachen.ch)

A cache by Die Berüchtigten Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 9/13/2015
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Diesen Cache legte Rohni auf seiner Runde als Dank für loslachen.ch, welche durch das Archivieren ihres Albigna-Caches den Bonus und somit die "Auflösung" von Rohnis Traum erst ermöglichten.

Herzlichen "Unterländer-"Dank!

 


Generell:
Beachte die Hinweise zur allgemeinen Sicherheit und zur Geschichte im ersten Cache: #1 Rohni besucht Albigna
Die Cache-Serie rund um die Albigna-Hütte wurde vom Gemeindevorstand genehmigt; dass entsprechende Mail ist ebenfalls beim "#1 Rhoni besucht Albigna" angehängt.

Zum Cache:
Als Dank an loslachen.ch haben wir bei diesem Cache das Orginal-Listing belassen (Zumal darin ja auch die Geschichte von Rohnis Hütte genauer beschrieben wird):

Dies ist ein kleines Jubiläum, unser 10. Cache den wir setzen.
Es soll was Besonderes sein und an einem wunderschönen Ort.
Da gibt es doch nichts Geeigneteres als in der Stille der Bergen in meiner alten Heimat. Über Bilder würden wir uns sehr freue. :-)

Wenn du dich von der Staumauer aus umschaust siehst du den Albigna-Geist in der Felswand. (Siehe Bild)

Der Cache befindet sich nicht allzu weit von der Albigna Hütte.

Die Anreise kann man mit dem Auto von Chur - Julierpass - Maloja - Pranzaira wo es Gratis Parkplätze gibt.

Mit den Öffentliche Verkehrsmittel, mit der Bahn von Chur nach St. Moritz dann umsteigen aufs Postauto, St. Moritz - Maloja - Pranzaira

Zugang zu Fuss geht ein Wanderweg von Pranzaira in 3½ h zur Albigna-Staumauer.
Von hier aus dauert die Wanderung bis zur Albignahütte nochmals ¾ h.

Es gibt auch eine Luftseilbahn von Pranzaira aus bis zur Albigna-Staumauer, diese ist von Juni - September offen und fährt täglich von 07:15-11:45 / 13:15 - 16:45 Uhr
Von Oktober bis Mai: Nur auf Voranmeldung!
Von der Staumauer aus bis zur Hütte dauert die Wanderung ¾ h.

Geschichte
——————


Die erste Albignahütte wurde 1910 erbaut durch die Sektion Hoher Rohn.
Einweihung: 22. August 1910

Der Sommer 1907 brachte der Sektion den ersten Kontakt mit dem Bergell. Der damalige Präsident machte mit dem berühmten Bergführer Christian Klucker einige Touren in diesen wildromantischen Granitbergen und war fortan ein regelmässiger Besucher dort. Als 1909 bekannt wurde, dass im oberen Albignatal der Bau einer Hütte geplant sei, die Sektion Bregaglia aber aus finanziellen Gründen dies nicht realisieren könne, sprang man rasch entschlossen in die Bresche und liess im Sommer 1910 die 16-plätzige Hütte erstellen. Die Gesamtkosten von Fr. 11'037.50 wurden weitgehend durch Spenden gedeckt.

100 Jahre Albignahütte
—————————————


Am 22. August genau vor 100 Jahren wurde die erste Albignahütte eingeweiht.

Dies war für die Sektion Hoher Rohn ein Meilenstein und hängt mit allerlei Zufällen zusammen.

Einer der Zufälle betrifft den damaligen Präsidenten Hans Rütter, der eigentlich zusammen mit Emil Schauffelberger den Piz Scersen im Berninagebiet besteigen wollte. Schlechtes Wetter und viel Schnee verhinderten aber diese Besteigung und Rütter hatte gehört, dass es im Westen ein weiteres Klettergebiet gäbe mit deutlich niedrigeren Gipfeln. Also wechselten sie ins Bergell, das sie über das Fornogebiet erreichten und das Rütter einen bleibenden Eindruck hinterliess. Rütter verbrachte fortan alle seine Ferien im Bergell und zwar meistens mit dem weltbekannten Bergführer Christian Klucker, mit dem ihm einige Erstbegehungen gelangen.

Ein weiterer Zufall war, dass die Sektion Bregaglia im Albignatal eine Holzhütte errichten wollte, dann aber aus finanziellen Gründen die Prioritätsrechte an den Akademischen Alpenclup Zürich abtrat.

Als nun Rütter von diesen Absichten erfuhr, versuchte er den Vorstand und später die Sektion zu überzeugen, dass dies eine einmalige Gelegenheit sei. Die Sektion hatte sich bereits öfters mit dem Gedanken befasst, eine eigene Clubhütte zu bauen und zwar in der Lentalücke im Adulagebiet. Da aber in der gleichen Gegend die Zapporthütte errichtet wurde, sah man wieder davon ab.

An einer ausserordentlichen Versammlung am 13. August 1909 wurde heftig über die Vor- und Nachteile einer eigenen Hütte im Bergell diskutiert. Es gab gute Gründe dieses Vorhaben abzulehnen: erstens waren die veranschlagten Kosten von Fr. 10'000- für die damalige Zeit und für eine Sektion mit knapp 40 Mitgliedern ein gewaltiger Brocken und zweitens war das an Italien grenzende Bergell mit damaligen Verkehrsmitteln nur schwer zu erreichen. Die grosse Mehrheit war aber dafür, besonders da der Präsident meinte, die Kostenfrage sei lösbar, da man vom CC eine Subvention von 50 bis 60% erwarten könne und weil auch Christian Klucker für den Bau einer Hütte im vergletscherten Albignatal sei.

Nach längerer Korrespondenz trat der A.A.Z. die Prioritätsrechte an die Sektion Hoher Rohn ab, eine Delegation der Sektion fand im November 1909 einen auf 2’200m gelegenen ebenen Hüttenplatz am Casnilehang und die Gemeinde Vicosoprano schenkte den Boden und das Wegrecht.

Längere Diskussionen gab es ob der Bauweise der Hütte : Stein oder Holz? Schliesslich einigte man sich aus finanziellen Gründen auf eine Holzhütte (ca. Fr. 1’000.- billiger) mit 2 Räumen, einem äusseren mit sechs Schlafplätzen und der Küche und einem abschliessbaren „inneren“ (Schmuggler!) mit 10 Schlafplätzen. Baumeister Ganzoni trat von seiner Offerte zurück, sodass Zimmermeister Misenti aus Sils-Baselgia den Auftrag bekam. Christian Klucker fand einen Unternehmer der bereit war, das Material für Fr. 1'000.- zur Hütte zu transportieren und er selbst offerierte die Wasserleitung für Fr. 500.-

Am 10. August 1910 konnte der Präsident die Fertigstellung der Hütte melden und es wurde eine Einweihungsfeier für den 22. August vorgesehen. An Vorabend vereinigten sich 14 Mitglieder der Sektion Hoher Rohn (7 davon waren gleichentags noch auf dem Piz d’Err!) mit eingeladenen Gästen im Hotel „Krone und Post“ in Vicosoprano und am Einweihungstag selbst konnte Präsident Hans Rütter um 10:30h eine grössere Schar von Mitgliedern und Gästen – darunter Vertreter diverser Sektionen und Oberst Repond aus Freiburg vom CC - begrüssen. Dass es am Nachmittag ein tüchtiges Gewitter gab, konnte der guten Stimmung offenbar keinen Abbruch tun.

Die an der Generalversammlung vom 11. Januar 1911 vorgelegte Abrechnung ergab Gesamtkosten von Fr. 11'037.50. Vom SAC erhielt man Fr. 5'000.- durch freiwillige Beiträge von Mitgliedern kamen Fr. 5'240.65 (!) zusammen und weitere Einnahmen von Fr. 151.40 Die restlichen Fr. 645.45 wurden der Sektionskasse entnommen.

Walter Keller (recherchiert aus der Festschrift „75 Jahre Sektion Hoher Rohn“)
 

Viel Spass wünscht:

loslachen.ch - optional

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Hagre qrz "Tebffra" va rvare Fcnygr (Fcbvyre)

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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Last Updated: on 7/15/2018 3:50:22 AM Pacific Daylight Time (10:50 AM GMT)
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