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Gmünder Wasser - Stein an den Wassern

A cache by Geotrolli Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 03/06/2016
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Die Bedeutung des Wassers für Gmünd

Wasser war für Georgensgmünd schon immer von Bedeutung. Bereits bei der Namensgebung spielte das Wasser eine entscheidende Rolle. Durch die Lage am Zusammenfluss / der "Einmündung" (althochdeutsch "gimudi", später "Gemünde", heute "Gmünd") von Fränkischer und Schwäbischer Rezat zur Rednitz, erhielten die Siedlungen dies- und jenseits der Flüsse ihren umgangssprachlich bis heute gängigen Namen "Gmünd". Erst später setzte sich durch, die Orte nach dem jeweiligen Schutzheiligen ihrer Kirchen (St. Georg und St. Peter) in Georgensgmünd und Petersgmünd zu benennen.

Das Wasser in den zwei Flüssen, Bächen, Weihern und Brunnen, war Lebensgrundlage für Mensch und Tier. Es spielte lange Zeit die wichtigste Rolle für die Landwirtschaft und die gewerbliche Entwicklung. In den Rezatauen wässerten die Bauern ihre Wiesen, es entstanden mehrere mit Wasserkraft betriebene Säge- und Mahlmühlen, (als frühe industrielle Betriebe) ein Eisenschmelzwerk und zwei Papiermühlen. Natürlich hatte Wasser auch schon immer seinen Stellenwert in der Freizeitgestaltung und zieht die Menschen bis heute magisch an.

Eine Serie von Tradis und Multis soll in loser Reihenfolge diese Orte, Bau- und Kunstwerke rund ums Thema "Gmünder Wasser" vorstellen und zum Besuch einladen.

Informationen zum "Stein an den Wassern"

Die Skulptur steht am Ort des namensgebenden Zusammenflusses / der "Einmündung" der Fränkischen und Schwäbischen Rezat und wurde von der Künstlerin Verena Reimann aus Jurakalk geschaffen. Sie zeigt diesen Zusammenfluss der beiden Rezat. Die langsamere und breitere Fränkische trifft auf die schnellere und kältere Schwäbische. Beim Zusammentreffen entstehen durch die verschiedenen Geschwindigkeiten, Richtungen und Temperaturen der Gewässer immer wieder Wirbel, bevor sich aus den zweien die Rednitz bildet. Der Wirbel ist gleichsam das Herzstück und der Ort erhöhter Energie, der Bewegung und Verbindung, in dem Neues entsteht. In diesem Sinne zeigt die Skulptur das Gewordene und steht für das Werdende.


Die Skulptur mit dem Zusammenfluss / der "Einmündung" links im Hintergrund

Die Skulptur wurde 2004 zur 700-Jahr-Feier der Gemeinde Georgensgmünd errichtet. Ruhebänke und Infotafel laden zum Verweilen ein. Für aktive Kinder empfiehlt sich ein Besuch des "Freizeitparks Bruckespan" ganz in der Nähe.

Fränkische Rezat (65 km Länge) und Schwäbische Rezat (25 km Länge) vereinigen sich bei Georgensgmünd zur Rednitz (39 km Länge). Die Rednitz fließt in Fürth mit der Pegnitz zusammen und wird zur Regnitz (58 km Länge). Diese wiederum mündet in Bischberg (bei Bamberg) in den Main. Kanalisierte Flussabschnitte der Regnitz bilden Teilstrecken des Rhein-Main-Donau-Kanals.

Quelle
Infotafel beim "Stein an den Wassern".

Zu diesem Cache

Wir haben Euch 2 Parkmöglichkeiten angegeben. Von diesen führt Euch jeweils ein Weg am Sportplatz vorbei. Die Skulptur ist dabei bereits von Weitem zu sehen.

Additional Hints (Decrypt)

Nhs qre Eüpxfrvgr qrf ibeqrera Nfgrf va Nhtrauöur.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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