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Endhaltestelle Tram 12

A cache by samochi Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/27/2016
Difficulty:
2.5 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Hier endete früher die Tram der Linie 12 und fuhr über eine Warteschleife wieder zurück zur Amalienburgstraße


Auch war früher ein Kiosk hier, der bei Schülern der nahe gelegenen Schulen und der Bewohner sehr beliebt war. Und wieder wurde eine Existenz ruiniert :-(

Die Gemarkungen des heutigen Stadtteils gehörten zu Feldmoching und wurden vorwiegend als Weideland genützt. An der Schleißheimer Straße siedelten sich im 19. Jahrhundert einige Kolonisten an. Dort bestand auch schon seit 1838 das als Pulverturm bekannte Munitionsdepot der Bayerischen Armee.

 

Das für den Stadtteil namensgebende Gut Harthof erbaute 1890 der Münchner Löwenbräu-Direktor Wolf[3]. Der Bau wurde 1957 abgerissen[4], der Nachfolgebau befindet sich noch heute in der Max-Liebermann-Straße. Der Name stammt vom Feldmochinger Flurnamen Hart, was etwa Wald- oder Weideland bedeutet. Der Harthof galt als eine der relativ weit vom Dorfkern entfernten Feldmochinger Kolonien, wie zum Beispiel auch die Fasanerie-Nord oder die Lerchenau. Ab 1900 vergrößerte sich die Kolonie vor allem im Bereich an der Schleißheimer Straße und im westlichen Teil des späteren Stadtteils. Daher stellte am 2. Mai 1922 die Freie Interessenvereinigung Harthof, der Zusammenschluss der Kolonisten, an den Feldmochinger Gemeinderat den Antrag, die Siedlung Feldmoching-Harthof zu nennen. Dieser Antrag wurde aber vom Gemeinderat am 8. August 1922 und auch vom Bezirksamt München am 6. September 1922 abgelehnt. Die Stadt München erwarb das Gut Harthof im Jahr 1927 als Landreserve und verpachtete es 1929 an die noch heute ansässige Familie Menrad weiter.[5] Mit Feldmoching kam die Kolonie Harthof am 1. April 1938 durch Eingemeindung zu München.[6] Bereits vorher begann der Bau einiger sogenannter Reichssiedlungen – zum einen Wohnblöcke einfachen Standards mit kleinen Hofgärten vorwiegend für die in den Milbertshofener Rüstungsbetrieben Beschäftigten, zum anderen als Reichskleinsiedlung Reihen- und Einzelhäuser zur Behebung der Wohnungsnot in München. In den Jahren zwischen 1934 und 1939 wurde das Gebiet durch den Bau verschiedener Kasernen stark geprägt (Ernst-von-Bergmann-Kaserne, die benachbarten Fürst-Wrede- und Bayern-Kasernen in Neu-Freimann sowie die nicht mehr bestehende Kronprinz-Ruprecht- und Virginia-Kaserne). Das Gut wurde 1944 stark durch Kriegsereignisse in Mitleidenschaft gezogen, die Landwirtschaft aber erst um 1960 aufgegeben.

 

 

Neubaugebiet "Nordheide" im Südwesten der Panzerwiese

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden umfangreiche Baumaßnahmen. Die Zahl der Bevölkerung erhöhte sich in kurzer Zeit auf 14.000 Personen.[7] Bis etwa 1957 setzte die GWG Gemeinnützige Wohnstätten- und Siedlungsgesellschaft namens der Stadtverwaltung vor allem im Bereich östlich der Schleißheimer Straße den Bau von Wohnblöcken als sozialer Wohnungsbau fort, vor allem, um dort Flüchtlinge, durch Kriegsereignisse wohnungslos gewordene Münchner und Zuzügler unterbringen zu können. Zwischen 1952 und 1954 wurde im westlichen Harthof die Siedlung Harthof aufgebaut. Das Stadtteilzentrum entstand um 1955 im Bereich der Weyprechtstraße. Am 14. Juli 1965 fasste der Stadtrat das Gebiet zwischen Dülfer-, Eberwurz- und Rathenaustraße als Stadtteil Harthof zusammen, der später durch Bezirksreform den Stadtbezirken 11 (Bezirksteil Am Hart) und 24 (Bezirksteil Hasenbergl–Lerchenau Ost) zugeschlagen wurde. Nachdem bereits seit 1979 durch Gutachten bekannt war, dass ein Großteil des Blockbestands der GWG (insgesamt rund 2000 Wohneinheiten im Stadtteil) nicht mehr sanierbar sei, beschloss der Stadtrat 2004 einen Bebauungsplan, welcher den Abriss und Neubau des Sozialwohnungsbestands im östlichen Harthof vorsieht.[9] Der Bau der ersten Stufe im Bereich Röblingweg/Lieberweg ist bereits abgeschlossen. Auf der Panzerwiese entlang der Neuherbergstraße wurde ab 1999 die Siedlung Nordheide aufgebaut, welche über ein Subzentrum verfügt.

Quelle: Wikipedia

Bitte wieder keine Hints in Eure Logs da ich diese kommentarlos löschen werde Ansonsten viel Spaß mit meinem nächsten

Additional Hints (Decrypt)

Ovggr jvrqre beqragyvpu irefpuyvrßra qn qnf Ybtohpu fbafg anff jveq haq beqragyvpu irefgnhra fbafg irefpujvaqrg re jvrqre!
Qnaxr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)