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Hinweis: Die Informationen für den Bonus der "Kelten"-Runde erfahrt ihr auf Anfrage.

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Die Kelten #7

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Hidden : 02/03/2017
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:

Ein weiterer Tradi der "Kelten"-Runde und dazu ein paar Infos zur vielseitigen keltischen Götterwelt. Bitte achtet auf den Bonus.

Die Götter der Kelten

Keltische Gottheiten ist der Sammelbegriff für Götter und Wesen der Keltischen Mythologie und Religion, die innerhalb des Bereiches der keltischen Kultur (Celticum) von den Stämmen der Britischen Inseln, Galliens, den keltiberischen Völkern und den Ostkelten der Donauländer und Galatiens vor ihrer Christianisierung verehrt wurden. Archäologische wie philologische Zeugnisse ergeben das Bild einer polytheistischen Anschauung mit zahlreichen lokalen und regionalen, aber auch einigen überregional verbreiteten keltischen Gottheiten.

Überliefert sind die Namen der Gottheiten festlandkeltischer Kulturen durch Inschriften und die Werke antiker griechischer und römischer Autoren; auch die der Inselkelten durch frühmittelalterliche Aufzeichnungen keltischer Mythen und Sagen. Während Muttergottheiten im gesamten keltischen Raum anzutreffen waren, lassen sich Vatergötter oder Götterväter kaum verlässlich benennen. Wichtige Positionen nahmen hingegen Toten-, Handwerks- und vor allem Kriegsgottheiten ein. Ob Götter mit Tierattributen oder in Tiergestalt im keltischen Kult eine wesentliche Rolle spielten, ist umstritten.

Die Matronensteine

Der Typus der Muttergottheiten (Matres, Matrae, Matronae) ist im gesamten Celticum verbreitet. Vor allem in den keltisch besiedelten Gebieten des Römischen Reiches sind vom 2. bis zum 4. Jahrhundert n. Chr. über 1000 entsprechende Funde registriert. Diese Göttinnen sind alte Fruchtbarkeits-, Heil- und Lokalgottheiten, die vermutlich bereits in vorkeltischer, eventuell schon vorindogermanischer Zeit ihren Ursprung haben, wie einige Menhir-Statuen andeuten könnten. In indogermanischer Zeit beginnt eine Matronenverehrung um 36 n. Chr. in Italien, ist zwischen 70 und 122 n. Chr. im Rheinland (besonders in der Gegend von Bonn) archäologisch feststellbar und endet etwa um 260 n. Chr.

Zahlreiche Weihesteine der Matronae Aufaniae („Freigiebige Ahnmutter“) wurden in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts bei Bonn gefunden, solche der Matronae Vacallinehae im Tempelbezirk Pesch bei Bad Münstereifel-Nöthen, Kreis Euskirchen. Eine eindeutige Zuordnung zum keltischen oder germanischen Kultur- und Sprachraum ist wie bei vielen der Matres schwierig, da sie zumeist im Gebiet einer Mischbevölkerung verehrt wurden. In keltischer Zeit werden sie meist als Triaden in Form der Matronae dargestellt, die manchmal auch die drei Lebensalter personifizieren. Ihre Hauptfunktion ist die von Schutz- und Stammesgöttinnen, ein Übergang zu den Kriegs- oder Schlachtengöttinnen ist ebenfalls mancherorts feststellbar (etwa bei der Stammesgöttin Brigantia der nordbritannischen Brigantes und den „treverischen Müttern“ bei den Treverern im Raum Trier).

Keltische Gottheiten

Abnoba (Wald-, Quellen- und Muttergöttin), Aericura (Fruchtbarkeits- und Totengöttin), Arvernus (Handels- und Reisegottheit), Belenus (Heil- und Quellgottheit), Cucullatus (Schutzgeist, Kapuzendämon), Danuvius (Flussgottheit), Epona (Pferde- und Fruchtbarkeitsgöttin), Grannus (Heilgottheit), Lenus (Kriegsgott), Lugus (Hauptgottheit), Matronae Vacallinehae (Muttergöttinnen, Matronae), Meduna (Göttin des Honigweines), Rhenus (Flussgottheit), Sirona (Fruchtbarkeits-, Quell- und Heilgöttin), Sucellus (Wald-, Fruchtbarkeitsgottheit), Taranis (Himmels- und Donnergottheit), Teutates (Haupt-Stammesgottheit), Visucius (Heil-, Stammesgottheit), Vosegus (Wald- und Jagdgottheit)

Quelle:www.wikipedia.de

Die Kelten-Runde

Additional Hints (Decrypt)

Mh Süßra qrf Ivrynezvtra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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