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KulturGeschichtsPfad Obergiesing-Fasangarten 17#4

A cache by clearlucid9 Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 12/30/2018
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


Die KulturGeschichtsPfade der Landeshauptstadt München sind Rundgänge entlang historisch bedeutsamer Orte und Ereignisse in Münchner Stadtvierteln.
Sie sind nach Stadtbezirken gegliedert und sollen zu einem flächendeckenden Netzwerk der Geschichte Münchens ausgebaut werden.
Münchnerinnen und Münchner sowie Auswärtige können mit den KulturGeschichtsPfaden lokale Besonderheiten der Stadtgeschichte entdecken. Die KulturGeschichtsPfade führen zu bedeutenden Bauwerken, geschichtsträchtigen Plätzen und Wohnungen oder Wirkungsstätten bemerkenswerter Persönlichkeiten des jeweiligen Bezirks.
Die offiziellen Broschüren der Landeshauptstadt München für die Rundgänge könnt ihr hier herunterladen.

Als Geocacher könnt ihr diese interessanten Pfade jetzt auch mit eurem Hobby kombinieren, indem ihr nebenbei ein paar Fragen beantwortet und euch auf eine kurze Dosensuche begebt. Damit der Multi nicht zu lange wird, habe ich diesen in 4 Teilabschnitte gegliedert.
Auf der Tour bieten sich noch ein paar Tradis und Kurzmulties als "Beifang" an, die ich in dieser Liste gespeichert habe.
Die Reihenfolge der Stationen ist nicht unbedingt optimal - das hat sich irgendwie aus dem Büchlein der Stadt München so ergeben (oder vielleicht war das doch mein eigenes Durcheinander?). Da die Reihenfolge aber nicht wichtig ist, dürft ihr selber optimieren. Und falls jemand eine optimale Folge findet und mir dafür noch die Finalformel umbastelt, der darf beim nächsten Multi mein Betatester werden.

 

Heilig-Kreuz-Kirche

Genau wie die anderen 1854 eingemeindeten Vororte erhielt auch Giesing einen großstädtischen Kirchenbau. Der 1866 begonnene Bau der neuen katholischen Pfarrkirche Heilig Kreuz (Ichostraße 1) konnte wegen ständiger Finanzierungsprobleme erst 1886 abgeschlossen werden. Zwei Jahre nach Fertigstellung des monumentalen Kirchenneubaus musste die Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert der Straßenverbreiterung am Giesinger Berg weichen. Der in städtebaulich exponierter Lage errichtete Neubau übernahm von der alten Kirche den Namen und das frühbarocke Kreuz, das im Innenraum aufgehängt wurde. Die neugotische Hallenkirche wurde von Georg von Dollmann (1830 –1895) geplant, der später für König Ludwig II. tätig war. Anfang Mai 1919 postierte die Rote Armee auf dem strategisch günstig gelegenen 95 Meter hohen Turm des Gotteshauses Maschinengewehre, um die Räterepublik gegen die anrückenden Freikorpsverbände zu verteidigen. 1944 wurde die Kirche durch Luftangriffe stark beschädigt. Bis zum Wiederaufbau fanden Gottesdienste in der Kapelle des Klosters der »Armen Schulschwestern« in der Kistlerstraße 11 und in der Kapelle der »Niederbronner Krankenschwestern« im »Alfonsheim« an der Gietlstraße statt.

Frage 1: Im Eingangsbereich der Kirche steht ein großer Glastisch, der nachts beleuchtet wird. Wieviele Gegenstände stehen/liegen auf dem Tisch? → A

 

Tela-Post

Die Tela-Post (Tegernseer Platz 7) entstand 1928/1929 auf dem letzten freien Areal des im alten Giesing gelegenen Abschnitts der Tegernseer Landstraße. Sie wurde als zentrales Postdienstgebäude mit Wohnungen und Werkstätten nach Plänen von Walther Schmidt und Robert Vorhoelzer, dem damaligen Leiter der Bauabteilung der Bayerischen Postverwaltung, erbaut. In seiner funktionalen Gestaltung unterschied sich der Bau deutlich von den benachbarten Gründerzeitbauten. Der weiße Kubus wurde von Kritikern als »Postkiste« abgelehnt, während Befürworter des »Neuen Bauens« das Gebäude als Durchbruch zur neuen Form und als Anschluss an die zeitgemäße europäische Architekturentwicklung feierten. Auch die Gestaltung des Innenraums und der Gebrauchsgegenstände folgte funktionalen Gesichtspunkten. Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gebäude wurde originalgetreu wieder aufgebaut. Es steht unter Denkmalschutz und ist längst zu einem Wahrzeichen des Stadtteils geworden.

In den Jahren 1929–1944 und 1952–1962 befand sich im flachen Vorbau des Postgebäudes das beliebte »Café-Tela«. Die Giesinger nannten es »Aquarium« wegen der großen Fensterscheiben, die den Blick auf das rege Treiben der Straße ermöglichten. Der Name des Cafés leitete sich von der Tegernseer Landstraße ab und wurde schon bald auch auf das Postgebäude übertragen.

In der Tegernseer Landstraße 69 wohnte der Kommunist Emil Meier (1909 –1990). Er war im März 1933 unter den ersten politischen Häftlingen des KZ Dachau und wurde von dort erst zwei Jahre später entlassen. Bereits im April 1937 war Meier erneut für zwölf Wochen in Dachau inhaftiert. Nach dem Attentat im Bürgerbräukeller im November 1939 saß Meier vier Wochen in »Schutzhaft«. Wegen der Herstellung und Verbreitung antinazistischer Flugblätter – u.a. bei Fußball spielen im »60-er Stadion« und in Eisenbahnzügen – wurde er am 7. Januar 1945 von der Gestapo festgenommen, anschließend im Keller des »Wittelsbacher-Palais« gefoltert und nach Stadelheim überführt. Durch das Ende des Krieges wurde die geplante Hinrichtung verhindert.

Frage 2: Am Gebäude Tegernseer Landstraße 69 sind auf der Seite der Deisenhofener Straße 2 blaue Wasserschieberschilder S 200 angebracht. Die Summe der Nummern dieser Schieber sei B

 

Kloster der Armen Schulschwestern

Der 1833 gegründete Orden der »Armen Schulschwestern von unserer Lieben Frau« engagiert sich seit jeher für die schulische Ausbildung von Kindern aus ärmeren Bevölkerungsschichten und insbesondere für die »Mädchenbildung«. Bereits 1844 errichtete der Orden eine Filiale in Giesing. Ein Jahr später übertrug Pfarrer Ferdinand Herbst den Giesinger Schulschwestern die Leitung der damals gegründeten »Kleinkinderbewahranstalt«. Diese war zunächst in der Pfarrhofschule (spätere Silberhornschule) und seit 1892/1893 in der Weinbauernstraße untergebracht. In dem von Pfarrgeldern und einer Spende König Ludwigs I. finanzierten Kindergarten wurden die zwei- bis sechsjährigen Kinder berufstätiger Giesingerinnen teils unentgeltlich betreut. 1858 beauftragte die Stadt München die Armen Schulschwestern damit, die Mädchen der Pfarrhof- beziehungsweise Silberhornschule zu unterrichten; seit 1886 führten die Schwestern außerdem den städtischen Kinderhort, der ebenfalls dort untergebracht war. Beide Aufgaben wurden dem Orden ab dem 1. April 1937 durch die nationalsozialistische Stadtverwaltung entzogen. Der kriegszerstörte Kindergarten wurde 1954 wieder eröffnet und im heute denkmalgeschützten ehemaligen Feuerlöschrequisitenhaus untergebracht (Weinbauernstraße 15). Die Armen Schulwestern wurden erneut mit dessen Leitung betraut, die sie bis 1998 versahen. 1979 wurde Schwester Lea Wittmann, die mit Unterbrechungen bereits vor dem Ersten Weltkrieg bei den Giesinger Schulschwestern tätig war, mit dem Bundesverdienstkreuz für über 65 Jahre Tätigkeit in Kindergarten und Hort ausgezeichnet. Zu ihren Schützlingen gehörten Franz Beckenbauer und Max Greger. Inzwischen dient das Kloster in der Kistlerstraße 11 den Ordensschwestern als Alters- und Krankenheim.

Frage 3: Über dem Eingang zum Kloster hängt ein Schild "Arme Schulschwestern" und 4 Buchstaben. Gesucht ist der BWW dieser 4 Buchstaben → C

 

Trikont-Verlag

Der Trikont-Verlag, der seit den 1970er Jahren in der Kistlerstraße 1 angesiedelt ist, ging 1967 aus dem Umfeld des Kölner »Sozialistischen Deutschen Studentenbunds« (SDS) hervor. Der nach der kubanischen Zeitung »Trikontinentale« beziehungsweise nach den drei Kontinenten Afrika, Asien und Südamerika benannte Verlag veröffentlichte Bestseller wie das Tagebuch Che Guevaras und die Mao-Bibel. Gedruckt wurden außerdem Schriften der Befreiungsbewegungen aus der »Dritten Welt«, der US-Bürgerrechtsbewegung, der Homosexuellen-Bewegung sowie feministische Literatur. 1975 –1978 brachte die Veröffentlichung des Buches »Wie alles anfing« des Ex-Terroristen Bommi Baumann Trikont ein Ermittlungsverfahren ein, das mit einem Freispruch endete. 1981 stellte der Verlag seine literarische Tätigkeit ein. Trikont ist seither ausschließlich ein Musiklabel, dessen Spektrum Weltmusik, Volksmusik, Jazz und Pop abdeckt. Sepp Eibl, Rudi Zapf, Georg Ringsgwandl, Rocko Schamoni und Hans Söllner arbeiten mit Trikont zusammen.

Frage 4: Vor dem unscheinbaren Verlag steht ein Schaltkasten mit einem roten Aufkleber der Stadtkultur München und der zugehörigen Telefonnummer. Gesucht ist die Durchwahl → D

 

Ichoschule

Die 1914 erbaute Ichoschule (Ichostr. 2) sollte die benachbarte Silberhornschule entlasten. Auch Franz Beckenbauer besuchte einst die Ichoschule. Bei den Bauarbeiten stieß man auf ein frühmittelalterliches Gräberfeld. Archäologen der damaligen Anthropologisch- Prähistorischen Staatssammlung untersuchten die 253 Gräber und die bereits 1897/1898 beim Bau der Wohnhäuser Tegernseer Landstraße 62– 72 gefundenen 50 Einzelgräber. Anhand der Grabbeigaben ließ sich die Nutzung des Gräberfel des, das auf dem ehemaligen Riegeranger zwischen Ichostraße, Tegernseer Landstraße und Silberhornstraße lag, auf die Zeit ab 570/580 n. Chr. festlegen. Die Nähe zur 1888 abgerissenen Dorfkirche lässt vermuten, dass hier auch die frühmittelalterliche Siedlung lag. Die Funde sind in der Archäologischen Staatssammlung (Lerchenfeldstraße 2) deponiert.

1919 wurde an der Mauer unterhalb des großen Schulhauses ein Denkmal für Hermann von Schmid (1815–1880) angebracht. Der zu seinen Lebzeiten beliebte Autor wohnte von 1854 bis zu seinem Tod als hochgeachteter Giesinger in der Tegernseer Landstraße 98.

Das von Hans Grässel (1860 –1939) gestaltete Ehrenmal musste 1942 dem von Ferdinand Liebermann (1883–1941) geschaffenen Freikorpsdenkmal weichen. Dieses wurde am 3. Mai 1942 von Oberbürgermeister Karl Fiehler enthüllt und stellte einen 10 Meter großen nackten Mann dar, der mit bloßen Händen eine Schlange erwürgt. 23 Jahre nach der »Schmach von Giesing« unterstrich die NSDAP-Parteiführung damit ihren Sieg über das »rote Giesing«.

Das im Volksmund als »nackerter Lackl« verspottete Denkmal wurde auf Anordnung der Militärregierung 1946/1947 abgerissen. Heute befindet sich an der Mauer eine moderne Skulptur.

Frage 5: Wieviele Vögel sind auf der modernen Skulptur zu sehen? → E

 

Lutherkirche

Schräg gegenüber der katholischen Pfarrkirche Heilig Kreuz wurde am 1. November 1927 die von Hans Grässel und Ulrich Ros geplante Lutherkirche (Martin-Luther-Straße 4) eröffnet. Die Einweihung geriet zur selbstbewussten Schau lutherischen Glaubens in einem katholisch geprägten Umfeld: Demonstrativ zogen zahlreiche Münchner Pfarrer im Talar durch die Straßen zur Kirche. Für den Festgottesdienst, den der erste Pfarrer Albrecht Schübel hielt, mussten sogar Platzkarten ausgegeben werden. Der Kirchenneubau entstand auf dem Gelände des ehemaligen Lehner-Bauernhofs und wurde vom »Evangelischen Verein« initiiert und vorangetrieben. Er war Ausdruck der rasch wachsenden protestantischen Gemeinde Giesings, die bis 1925 von St. Johannes in Haidhausen betreut wurde.

1935 bestand der Kirchenvorstand zur Hälfte aus überzeugten Nationalsozialisten; viele Gemeindemitglieder schlossen sich den »Deutschen Christen« an, die der NS-Ideologie nahe standen. Pfarrer Karl Alt (1897–1951) war ab dem 1. Juli 1934 zugleich Anstaltsseelsorger in Stadelheim. Er begleitete zahlreiche evangelische Insassen zur Hinrichtung und berichtete darüber in seinem 1946 veröffentlichten Buch »Todeskandidaten« (Neuauflage 1994 unter dem Titel »Überschreiten von Grenzen«). Sehr eindrucksvoll schildert er darin seine Begegnung mit Sophie und Hans Scholl.

Frage 6: Am Seiteneingang der Kirche ist eine Gedenktafel für „Opfer von Damals“ angebracht. Hierauf sind auf der oberen Hälfte eine Reihe von Adjektiven zu lesen. Wieviele? → F

 

Martin-Luther-Straße & Kaffee Giesing

Im Anschluss an Verbreiterungsmaßnahmen am Giesinger Berg im Jahr 1934 wurde 1934/1935 die Martin-Luther-Straße mitten durch den alten Obergiesinger Dorfkern hindurch geführt. Dem Durchbruch und der Verbreiterung fielen zahlreiche Gebäude des alten Bauerndorfs zum Opfer, darunter der Zehentbauernhof und der Gschwendtnerhof. Ziel der neuen Straßenführung war es, den zunehmenden Automobil- und Lastwagenverkehr über den Giesinger Berg direkt auf die Ausfallstraßen Grünwalder Straße und Tegernseer Landstraße zu leiten. Außerdem wollte man die damals entstehenden Neubausiedlungen besser mit der Münchner Innenstadt verbinden und ihre Anbindung an die überörtlichen Verkehrsachsen verbessern.

In der Bergstraße 5 befand sich die Musik-Kneipe »Kaffee Giesing« - heute eine Pizzeria. Erster Besitzer war 1984 der Liedermacher Konstantin Wecker, der sich damals selbst häufig an den hauseigenen Flügel setzte und spielte. Das Kaffee Giesing schloss am 31. Mai 2012 an dieser Stelle zum letzten mal die Türen und zog in die Tegernseer Landstraße um, wo es 2016 dann endgültig schließen musste.

Frage 7: Welche Nummer hat der hohe Laternenpfahl an den angegebenen Koordinaten → G

 

Giesinger Berg

Der Giesinger Berg entstand in der Eiszeit und bildet einen Teil der östlichen Isarhochleite. Er war seit jeher eine wichtige Verkehrsverbindung zwischen dem auf der Isarhangkante gelegenen Bauerndorf Obergiesing und den Siedlungen im Tal. Mit der Bildung der Landgemeinde Giesing (1818), der Erhebung zur selbständigen Pfarrei (1827) und der Eingemeindung in die Haupt- und

Residenzstadt München (1854) wuchs die Bedeutung dieses Verkehrsweges. Das steigende Verkehrsaufkommen auf der schmalen und steilen Berggasse machte den Giesinger Berg bald zu einer geradezu lebensgefährlichen Straße. Das prominenteste Verkehrsopfer war der Unternehmer und Erfinder Joseph von Utzschneider (1763 –1840), dessen Kutsche sich am 31. Januar 1840 in der gefürchteten »Loherwirtskurve« überschlug. Utzschneider war in Obergiesing seit 1815 landwirtschaftlich tätig gewesen; er baute Zuckerrüben an und betrieb auf dem Warthof Bayerns erste Zuckerfabrik.

Im 19. und 20. Jahrhundert wurde der Giesinger Berg mehrfach begradigt und verbreitert. Den wiederholten Regulierungen mussten zahlreiche Gebäude weichen – so auch 1888 die alte Heilig-Kreuz-Kirche. Ab 1896 fuhr die Trambahn über den Giesinger Berg; nach dem Bau der U-Bahn wurde der Trambahnbetrieb 1979 eingestellt. Dem U-Bahnbau fielen auch die »Scharrer-Häuser« mit der beliebten Treppenanlage zum Opfer.

Während der Revolutionszeit erhielt der Giesinger Berg eine politische Bedeutung: Als am 1. Mai 1919 Reichswehrtruppen und Freikorpsverbände nach München einmarschierten, um die Räterepublik zu stürzen, kam es am Giesinger Berg zu erbitterten Kämpfen, die die Gegenrevolutionäre erst nach zwei Tagen für sich entschieden. Die sozialistisch-kommunistische Gegenwehr blieb den Siegern als »Schmach von Giesing« in Erinnerung. Während der NS-Zeit rechneten die neuen Machthaber mit den Gegnern von damals ab.

Frage 8: In welchem Jahr wurde das Steigungsverhältnis von 12% auf 4% vermindert → H

 

Finale

Das Finale berechnet sich so: N48° (((A*D+E*G)*385)-4)/1000 E011° E011° (B+C*F+H+4662)/1000
Bei viel Schnee wird's hier schwierig bis unmöglich

Additional Hints (Decrypt)

Fgntr 8: tranh uvafpunhra - qvr ibeyrgmgr Fgryyr vfg xrvar "0"
Svanyr: avpug nhs qre Fgenßr, avpug na qra Oähzra vz Jäyqpura; Fcbvyreovyq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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