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Neustadt Kirche (Museum of Humanity Routenstart)

A cache by Team GEME Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 06/04/2019
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: small (small)

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Geocache Description:


Am Sonntag, den 26. Mai 2019 fand die Eröffnung des Museums der Menschheit in Warburg statt. Um diesen Moment zu feiern haben wir zwei neue Cache versteckt. Es handelt sich hier um die erste Ausstellung des Museums außerhalb der Niederlande. In der Ausstellung zeigt Fotograf Ruben Timman 35 Porträts von Menschen aus der ganzen Welt auf einer Route durch die historische Innenstadt von Warburg. Menschen aus der Hansestadt, Menschen, die in Folge von Flucht bei uns ein Zuhause gefunden haben und Menschen aller Kontinente — die Menschheit in all ihrer Vielfalt.

„Das Museum der Menschheit ist ein Ort in uns, den wir kaum kennen. Die Bedeutung und die Idee hinter der Eröffnung der Freilichtausstellung ist es, etwas über die Menschheit zu lernen oder auch nur für eine Millisekunde im Leben über sie nachzudenken. Du wirst erstaunt und überrascht darüber sein, wie berührend und interessant die Menschlichkeit sein kann. Sie wird dich dazu bringen, über deine Vergangenheit nachzudenken, dich daran erinnern, wie wertvoll die Gegenwart ist und wird dich in die Zukunft führen.“
- Marlene (11 Jahre)

Für die Route der Ausstellung sind zwei Kirchen zentral. Am Anfang der Route steht die Neustadtkirche St. Baptist", am Ende die Evangelische Kirche "Maria am Weinberg" 8auch hier haben wir einen Cache versteckt).

Die Neustadtkirche

Die Kirche steht frei in der Mitte der in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts auf einem Bergrücken gegründeten Warburger Neustadt. Ihr 88 Meter hoher Turm mit seiner kupferbedeckten achtseitigen Spitze beherrscht den Markt und ist weit im Land zu sehen. Er diente als Glockenturm, Wachturm und Feuerwehrturm. Über den nach oben größer werdenden, paarig angeordneten Fenstern befindet sich ein Umgang.

Der kreuzförmige Grundriss folgt noch dem romanischen Schema einer Basilika. Einem dreischiffigen Langhaus ist eine quadratische Turmhalle im Westen vorgelagert. Die Seitenschiffe sind in den ersten beiden Jochen nur halb so breit wie das Hauptschiff. Im dritten Joch weitet es sich querschiffartig mit drei quadratischen Jochen aus. Offenbar hat es jedoch dann während der Bauphase eine Planänderung hin zur Hallenkirche gegeben, denn die Seitenschiffe bekamen fast die gleiche Höhe wie das Mittelschiff und die Pfeiler wurden als Bündelpfeiler – etwas schlichter im Westen und mehrteiliger im Osten – ausgebildet. Die Quer- und Längsgurte sind spitzbogig geschlossen, Gewölberippen fehlen. Während die Architekturelemente aus rötlichem Wesersandstein gearbeitet sind, sind die Flächen innen verputzt und außen in Kalkbruchstein gearbeitet. Wahrscheinlich hatte die Kirche ursprünglich einen östlichen Abschluss durch einen rechteckigen Chor in der Höhe des Mittelschiffes. Eine lippische Rose im zweiten Mittelschiffsjoch des Langhauses verweist auf eine Entstehungszeit der Kirche während der Amtszeit des Paderborner Bischofs Bernhard IV. zur Lippe, also zwischen 1228 und 1247.

 
Das Mittelschiff mit Blick in den hochgotischen Chorraum

Der heutige Chorraum liegt drei Stufen höher als das Hauptschiff, hat eine Länge von zwei Jochen mit einem anschließenden Fünfachtelschluss und fast die doppelte Höhe des Hauptschiffes. Er ist ausschließlich aus Werksandstein hergestellt. Die Wandflächen sind durch hohe, dreibahnige Maßwerkfenster unterbrochen und von außen durch hohe Strebepfeiler verstärkt. Die Gewölberippen sind durch Wandvorlagen hinuntergeführt und werden durch Baldachine, Statuen und Konsolen unterbrochen. Nach einer Inschrift am äußeren Chorschluss wurde dieser um 1366 gegründet. Wie offene Mauerverzahnungen außen und die nicht fertiggestellten Bündelpfeiler am Übergang zum Hauptschiff zeigen, sollte dem Chor offenbar auch eine hochgotische Erneuerung des Langhauses folgen. Nördlich des neuen Chores schließt sich eine zweijochige ehemalige Sakristei an, so dass die Chorfenster an der Seite nur als Blenden ausgeführt sind.

1450 wurde durch Arnold Pistor dem südlichen Langhaus eine Seitenkapelle zugefügt. An der entsprechenden nördlichen Seite besteht eine weitere, hier aber zweijochige spätgotische Seitenkapelle. Beide sind durch große, nachträglich eingebrochene Bogenöffnungen mit dem Kirchenraum verbunden. (Wikipedia)

 

Der Cache ist ein Petling. Mitunter ist mit erhöhtem Muggelaufkommen zu rechnen, Die Porträts des Museums sind wieder auf Reisen gegangen. Der Cache musste hierzu umziehen. Er ist jetzt auf derselben Ecke, aber näher zur Kirche gezogen.

Additional Hints (Decrypt)

Ertraevaar na qre Xvepur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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