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CCAA 10 - Römische Stadtmauer (Teil 1)

A cache by Mangima Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 05/11/2020
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


Dieser Multi will Euch zu einem Rundgang um die CCAA (*), um das römische Köln einladen und zeigen, wo die 4 km lange und über 1900 Jahre alte römische Stadtmauer immer noch erhalten ist. Einige Stellen waren die ganzen zwei Jahrtausende sichtbar (z.B. der Römerturm), andere Teile sind erst durch die Zerstörungen des II. Weltkrieges und bei Neubauten wiederaufgetaucht. Denn die römischen Steine waren für den Hausbau immer begehrt, so dass besonders im Mittelalter die Kölner ihre Häuser gerne an und auf die römische Mauer bauten (z.B. beim Zeughaus).

1950 hat Otto Doppelfeld, der frühere Leiter des Römisch-Germanischen Museums (RGM), die römische Stadtmauer erstmals dokumentiert und nummeriert: Jedes Tor oder Turm bekam eine ungerade Nummer, jedes Mauerstück dazwischen eine gerade Nummer. Er begann mit dem Nordtor [T1] und zählte gegen den Uhrzeigersinn einmal herum: T1 – M2 – T3 – M4… bis M60 wieder an das Nordtor anschloss.

Die römische Stadtmauer war ein Quadrat mit 1 km Seitenlänge, d.h. die 4 km der Ringmauer umschlossen ca. 1 km2 Stadtfläche. Davon geht der Multi „Römische Stadtmauer I“ die Nord-, West- und ein Teil der Südseite ab und ist etwa 2,5 km lang. Teil II mit einem anderen Multi wird folgen, wenn die Ausgrabungen an der Ostseite abgeschlossen sind. Am Ende dieses Multis könnt Ihr mit der U-Bahn zurück zum Ausgangspunkt fahren. Die Aufgaben lassen sich mit der folgenden JPG ausdrucken.

CCAA 10 heißt übrigens auch, dass Ihr auf dem Weg insgesamt 10 Caches finden könnt 😉:  Virtual GC5B4A „Portal to the Past“, Earthcache GC2M8CD „Die Erde bebt – eine Spurensuche“, Tradi GCVGED „Flieg Ford!“, Kurz-Multi GC8D4V1 „CCAA 5 – Ehrentor“, Tradi GC4VMKY „Houdini is back“, Tradi GC7GJX7 „CCAA 6 – Südwest-Tor“, Kurz-Multi GC8DKX3 „CCAA 8 – Griechenpforte“
– und wenn Ihr sie vorher löst – auch die Mysterys GCT99H „CCAA 4“ und GC17G7J „Hier kommt die Maus“.

 

Station 1 „Nordtor“ [T1]                        N 50° 56.483  E 6° 57.390
Die römische Straße zwischen Xanten und Mainz verlief in Nord-Süd-Richtung durch das Nordtor in die CCAA, wurde zur „Cardo Maximus“ (heute Hohe Straße und Hohe Pforte) und führte durch das Südtor wieder hinaus. Das Tor vor dem Dom besaß drei Öffnungen, die seitlichen waren schmal und für die Fußgänger, während die Wagen durch die 6 m breite mittlere Öffnung fuhren, dessen Torbogen mit den Buchstaben CCAA im RGM zu sehen ist.

Hier gibt es auch den Virtual „Portal to the Past

Direkt links neben dem Nordtor auf dem Domplatz ist eine schmale Treppe: Die Zahl der Stufen = A

 

Station 2: „Annoloch“ [M60]
führt in den Untergrund! Hinter dem Abgang zur U-Bahn geht’s durch eine Eisentür [Eingang N 50° 56.495  E 6° 57.385] in die Tiefgarage. Bei deren Bau wurde ein langes Stück der ursprünglichen römischen Stadtmauer entdeckt, das im Durchschnitt 2,50 m breit und 8 m hoch war. Beim Betreten der Tiefgarage steigt Ihr ein paar Treppenstufen hinunter (aber nicht ganz zum Fuß der Mauer!) und blickt dann über das Geländer. Vor dort sieht man als erstes das Mauerstück von der „Feldseite“, die über dem Fundament eine Abschrägung hat – auf der „Stadtseite“ erkennt man stattdessen zwei Stufen. Wenn Ihr auf der Ebene D1 (nicht unten auf D2!) an der Mauer entlang geht, kommt Ihr im hinteren Teil zum Annoloch, das inzwischen leider zugemauert ist. Dort gab es im Mittelalter einen „inoffiziellen“ Durchgang, durch den auch der Erzbischof Anno flüchten konnte, als er in Streit mit den Kölner geriet. Hier gibt’s die Geschichte ausführlich. Vor dem Annoloch sind Parkplätze: Wie lautet die Nummer des ersten Parkplatzes rechts? Die  gesuchte dreistellige Zahl ist auf Ebene D1 größer 300 = B

Siehe auch den Earthcache „Die Erde bebt – eine Spurensuche

 

Station 3: „Agrippinas Sarg“ – [M 4]                           N 50° 56.485 E 006° 57.230      
Jetzt geht es wieder hinaus auf die Straße (= "Komödienstraße", nicht "Burgmauer"): Mitten auf dem Fußweg ist ein ca. 6m langer und 2,40 m breiter Steinquader zu sehen, der „Sarg der Agrippina“ genannt wird. Aber keine Angst! Da liegt niemand begraben, aber es ist einer der wenigen Orte, der mit Kölns Stadtmutter in Verbindung gebracht wird. Agrippina die Jüngere wurde 15/16 n.Chr. in Köln geboren, heiratete in 2. Ehe den Kaiser Claudius und bat ihn, dass er ihrer Geburtsstadt 50 n.Chr. die Stadtrechte verlieh. Seitdem ist Köln die CCAA: Colonia Claudia Ara Agrippinensium (*), kurz Colonia Agrippina = „Claudische Kolonie und Opferstätte der Agrippinenser“.

An diesem Stück römischer Stadtmauer kann man im Querschnitt den Aufbau der Mauer gut sehen kann: Außen sind zwei Mauern aus Natursteinen (Grauwacke aus der Eifel), dazwischen der Mauerkern besteht aus Kalkmörtel mit Bruchsteinen vermischt = dem betonharten OPUS CAEMENTRITUM, von dem das deutsche Wort Zement abgeleitet ist.
Die Nummer der Laterne neben „Agrippinas Sarg“ = C

 

Station 4: „Lysolphturm“ [T5]                                                                                         N 50° 56.480 E 006° 57.190
Benannt ist der Turm nach der reichen Patrizierfamilie Lysolph, die im Mittelalter darin gewohnt hat und deren Familienkapelle zur romanischen Kirche St. Maria Lyskirchen ausgebaut wurde. Nach dem Mittelalter wurde der Turm immer wieder überbaut und verschwand – erst durch den U-Bahn-Bau in den 60er Jahren wurde sein Fundament freigelegt und danach als römisches Bauwerk erhalten. Wenn man die Treppen zum Sockel des Turmes hinuntersteigt, ist der Höhenunterschied zwischen dem römischen und heutigen Straßenniveau gut sichtbar. Auf dem Sockel sind die beiden Stufen zu erkennen, die typisch für die Stadtseite der Mauer sind. In 1,80 m Höhe sind quadratische Löcher zu sehen: Dort verankerten die Römer die Balken für das Gerüst, das sie zum Höherbauen brauchten. Zählt nun diese quadratischen Löcher am Turm und in den seitlichen Mauerstücken (Achtung! Ganz rechts ist noch ein Loch hinter der Pflanze!)
Die Anzahl der Löcher am Turm und den Mauerstücken rechts und links davon minus 2 = D

 

Station 5: „Römerbrunnen“ [T7]
Nur die Rundung erinnert daran, dass hier [N 50° 56.480 E 006° 57.071] einmal ein römischer Turm war – ansonsten ist die ganze Anlage erst ca. 100 Jahre alt und soll an die römischen Ursprünge erinnern. Auf zwei 6 m hohen Säulen steht die Kapitolinische Wölfin, die der Sage nach Romulus und Remus säugte, bevor die beiden 753 v.Chr. die Stadt Rom gründeten. Der Brunnen wurde 1915 von Franz Brantzky errichtet und nach den Zerstörungen im II. Weltkrieg in veränderter Form wiederaufgebaut.

Vor den Säulen mit der Wölfin könnt Ihr Euch in der Rundung des ehemaligen Turms 7 niederlassen. Die Anzahl der Steine, auf denen Ihr in der Rundung sitzen könnt = E

 

Station 6: Mauer und „Monument T-2000“
Auf dem Weg zur nächsten Station sieht man, dass das Zeughaus (heute „Kölnisches Stadtmuseum“) auf der römischen Stadtmauer [M8] aufgebaut ist. Turm 9 fehlt und dann beginnt M10, die in 90 m Länge und 3 m Höhe erhalten und 2018 vom neu gegründeten Verein zum Erhalt der Stadtmauer restauriert wurde.

Am Ende dieses langen Stücks Mauer steht bei N 50° 56.459 E 006° 56.880 das moderne „Monument T-2000“, das auch einen römischen Bezug hat. Es wurde von Raf Verjans geschaffen und stammt aus Tongeren, der ältesten Stadt Belgiens, die 15 v.Chr. von den Römern gegründet wurde. Bei ihrer 2000-Jahr-Feier hat die belgische Stadt allen römischen Schwesterstädten (u.a. auch Köln, Rom, Maastricht) dieses Denkmal geschenkt.
Die genaue Anzahl der römischen Schwesterstädte von Tongeren, die Ihr auf dem Schild am Denkmal findet = F

 

Station 7: „Römerturm“ [T13]                 N 50° 56.456 E 006° 56.788
Kaum zu glauben, dass diese Steine so schon von Menschen in den letzten 2000 Jahren gesehen wurden! Der Eckturm der Stadtmauer war von den Römern besonders kunstvoll verziert und ursprünglich auch höher gebaut worden. Im Mittelalter wurde er gekürzt, als Toilettenanlage des angebauten Clarissenklosters (Clarenkirche) genutzt und später zum Wohnhaus umgebaut. Als er 1873 abgerissen werden sollte, kaufte ihn die Stadt Köln, um ihn zu erhalten. Um 1900 wurden alle aufgesetzten Geschosse abgetragen und durch einen Zinnenkranz ersetzt. Momentan ist der Römerturm leider nicht so wie auf dem Bild zu sehen, da er auf der Nordseite drohte "auszubeulen", was mit den Konstruktionen (Stütze auf der Nordseite, Gewicht auf der Südseite) verhindert werden soll. 
Geht um den Römerturm und zählt die Zinnen oben auf dem Turmdach: Die Anzahl der Zinnen = G

 

Station 8: „Ehrentor“ [T19] -> siehe auch GC8D4V1
Nach dem Eckturm geht es an der Westseite der Stadtmauer weiter, die beim Helenenturm [T15] wieder sichtbar wird. Wir gehen durch die St. Apern-Straße bis zum ehemaligen Gertrudenplätzchen, das seit 2013 Willy-Millowitsch-Platz heißt und zum Selfie mit dem "bekanntesten Kölner Volksschauspieler" (1909-1999) auf dessen Bank einlädt. Hier war das „Ehrentor“ der römischen Stadtmauer, wie die Bepflasterung auf der Straße zeigt. Das ist allerdings meist wegen der Fußgänger und der Außengastronomie schwer erkennbar.
Wie in dem gleichnamigen Mini-Multi
GC8D4V1 müsst Ihr dieselbe Hausnummer ABC-DEF finden:
Vor dem Haus gibt es auch eine CCAA-Bodenplatte. Wie lautet die Hausnummer (6 Ziffern!) vor der sie liegt? Die Quersumme der Hausnummer = H

 

Station 9: „St. Aposteln“
Wir gehen durch das Ehrentor in die römische Stadt hinein und folgen rechts der Stadtmauer auf der Innenseite, indem wir in der Gertrudenstraße nach Süden gehen. So kommen wir auf den kleinen Platz vor der romanischen Kirche St. Aposteln am Neumarkt [N 50° 56.191 E 006° 56.740]. Auch hier macht die Pflasterung auf die römische Stadtmauer und das mittlere Westtor aufmerksam, das sich anstelle des heutigen Fotogeschäfts befand.

Interessant ist das Mauerrechteck in der Kirche, das auf eine vermauerte Pforte aufmerksam macht. Wenn man im Mittelalter durch diese Pforte ging, kam man direkt auf die römische Stadtmauer und konnte auf ihr entlanglaufen. Auf der VIA-Stehle erfahrt Ihr, in welcher Höhe (x,xx Meter) sie sich im Mittelalter befand. Die Quersumme der 3 Ziffern = I

 

Nun geht es weiter von St. Aposteln an der Westseite des Neumarkts entlang durch die Straße "Im Laach". Etwa an der Kreuzung, wenn die Straße geradeaus zur Clemensstraße wird, trat die römische Wasserleitung in die Stadtmauer und versorgte die CCAA etwa 180 Jahre lang (80 bis 260 n.Chr.) täglich mit bis zu 20.000 Kubikmeter Trinkwasser aus der Eifel. So hätte es etwa ausgesehen, wenn man vom Feld im Westen auf die Römische Stadtmauer zugegangen wäre:

Römische Stadtmauer mit Caches

 

Station 10: „Südwest-Tor“ mit Bonuszahl / Gesangsladen

Viele von Euch werden diesen Tradi  GC7GJX7  schon gefunden haben. Erinnert Ihr Euch an die Zählung von Türmen und Mauern, die der frühere RGM-Leiter Otto Doppelfeld eingeführt hat?
Welche Nummer hat Otto Doppelfeld dem Süd-West-Tor gegeben? Sie ist zum Glück auch als Bonuszahl im Cache „Südwest-Tor“ zu finden = K

Weiter geradeaus läuft man direkt auf den „Gesangsladen“ [N 50° 56.009 E 006° 56.741] zu, in dessen Inneren auch ein Stück römische Stadtmauer zu sehen ist. Wenn man vom Laden aus rechts geht, sieht man auf der Verkehrsinsel eine VIA-Stehle. Sie weist auf die 700 km lange Agrippastraße hin, die am Südwest-Tor begann, einen Knick nach Südwesten machte und über die Luxemburger Straße fast kurvenlos nach Trier führte. Mehr davon erfahrt Ihr bei dem Cache "CCAA 9 Via Agrippa (GC8DKXK)". Aber so weit wollen wir heute nicht! 😉

 

Station 11: „Brölmann-Turm“ [T31]

Wir folgen der Straßenbiegung nach links in die Mauritiusstraße bis auf der linken Straßenseite bei N 50° 55.912 E 006° 56.762 die Einfahrt zu Nummer 36A ausgeschildert ist. Wenn man sie links hineingeht, läuft man direkt auf eine kreisrunde Straßenpflasterung zu, die den "Brölmann-Turm" kennzeichnet. Er wurde benannt nach Stephan Brölmann (1551-1622), der Professor der Rechte an der alten Kölner Universität war und als Stadtzeichner bekannt wurde. Um 1600 richtete er in dem Turm ein „Studiorum“ zur Geschichte Kölns ein und bildete die Römerzeit mit phantasievollen Zeichnungen ab.

Für wen ist der 1. Parkplatz links vom „Brölmann-Turm“ reserviert? Der BW (Buchstabenwert) des 1. Buchstaben = L

Zugewachsene StadtmauerRechts und links von Turm 31 beginnen die traurigsten Abschnitte der römischen Stadtmauer: Fast 2000 Jahre hat sie gehalten – und nun werden die wildwachsenden Pflanzen und Sträucher sie in den nächsten Jahren zerstört haben. Um dies zu verhindern, hat sich 2017 ein Verein zur Rettung der Stadtmauer (vgl. Station 6) gegründet.

Ihr könnt vom Brölmann-Turm noch etwa 50 m nach links ins Wohngebiet gehen, müsst dann umkehren und geht dann die 85 m lange Mauer(reste) rechts vom Turm in Richtung Süden. Am Ende nach rechts und wieder zurück auf den Mauritiussteinweg.
 

GC8DKX3Station 12: „Griechenpforte“            N 50° 55.845  E 6° 56.867
Etwa 4 m hoch ist der Rest dieses Eckturms [T33]. Als sich im Mittelalter das Benediktinerkloster (mit der heutigen Wolkenburg) mitten auf die Straße vor das Südwest-Tor (siehe Station 10) baute, musste man dieselbe umleiten und richtete anstelle des Eckturms ein Ausfahrtstor ein. Weil sich in diesem Viertel Griechen angesiedelt hatten - so die Sage -, nannte man sie „Griechenpforte“. Genaueres erfahrt Ihr im Kurzmulti "CCAA 8 Griechenpforte (GC8DKX3)", bei dem Ihr auch die folgende Frage beantworten müsst: Wenn Ihr Euch so vor das Mauerstück stellt, dass Ihr die Straße "Griechenpforte" im Rücken und die Bodenplatte der römischen Stadtmauer direkt vor Euch habt: Wo ist die Schrift der Stadtmauer-Plakette? Ist sie oben: M = 25 / rechts: M = 37 / unten: M = 10 / links: M = 33

 

Hinter dem Viertelrund von des früheren Eckturms wurde nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs die Stadtmauer mit Ziegeln nachgebaut - auch um den Höhenunterschied auszugleichen und um den Hang zu stützen. 

 

Station 13: „Das neunte Tor“            
Zinne am Neunten TorWir gehen an der Straße „Alte Mauer“ entlang, bis bei N 50° 55.850 E 006° 56.964 (in Höhe der Schartstraße) eine alte Zinne auf der Ziegelsteinmauer auf ein 5,80 m breite Tor aufmerksam macht. Es wurde erst 1960 beim Bau des Hochhauses überraschend entdeckt. Bisher ging man von 8 Toren in der römischen Stadtmauer aus: je 3 auf der Ost- und der Westseite und ein Nordtor und ein Südtor, das die Hohe Straße verband. Der hier neu entdeckte Ausgang wurde deshalt das „Neunte Tor“ genannt, seine Umrisse werden durch die neu gebaute Mauerführung angedeutet.
Wenn Ihr über die Mauer schaut, seht Ihr an der Seite des angedeuteten Tors eine senkrechte Reihe von Köpfen. Die Anzahl der Köpfe = N

 

So, jetzt sind alle Zahlen für das Final zusammen! Am besten sucht Ihr Euch im gegenüberliegenden Park eine nette Bank, um die Finalkoordinaten auszurechnen. Dazu geht Ihr bei N 50° 55.850 E 6° 57.000 über die Fußgängerbrücke an der Poststraße oder zurück zur Griechenpforte, um den ebenerdigen Ampelübergang zu nehmen (bitte auf keinen Fall quer über den vierspurigen Rothgerberbach!!!). 

Die Summe aller Zahlen von A bis N = X

N 50° 5 (A+D+H+I) / F . X+[(K-E) * (E - N)]         E 6° 5 [(X*F) + (G*L) + C]

 

Die Lösung der Finalkoordinaten könnt Ihr hier überprüfen.

 

Die Lösungen der einzelnen Stationen könnt Ihr hier überprüfen:

 

(*) CCAA ist der Name des römischen Kölns (Colonia Claudia Ara Agrippinensium – frei übersetzt „Stadt römischen Rechtes der Agrippinenser, unter Kaiser Claudius gegründet“). Die fast 2000-jährige römische Vergangenheit ist auch im heutigen Köln an vielen Stellen original zu sehen – und wirklich sehenswert ist! myykälää hatte deshalb 2006 eine CCAA-Cache-Reihe begonnen, von denen noch „CCAA 1“ und „CCAA 4“ aktiv sind. Adsche hat sie 2015 adoptiert und mir netterweise 2017 überlassen. Gerne führe ich die Reihe weiter, versuche einige ursprüngliche Caches wiederzubeleben und andere zu ergänzen, wie "CCAA 5 - Ehrentor", „CCAA 6 – Südwest-Tor“, den Mystery „CCAA 7 - Römische Kunst“, die Kurzmultis "CCAA 8 - Griechenpforte",  und (ca. 1 km außerhalb auf dem Weg zum Mittelmeer)  "CCAA 9 - Via Agrippa" u.a.

Quellen für das Listing sind u.a. Gerta Wolff "Das römisch-germanische Köln" (S. 123ff) und die fachkundigen Stadtführungen von Alexander Hess, dem ich auch herzlich für die Durchsicht des Textes danke.

 

Logo Cache CCAA10Alle, die erfolgreich geloggt haben, können das nebenstehende Logo dieses Caches gerne in ihr Profil aufnehmen!

Dazu auf der eigenen Profilseite die folgenden Zeilen eingefügen:

<a href="https://coord.info/GC8D3M9" target="_blank"> <img src="https://s3.amazonaws.com/gs-geo-images/95a1ed7a-b45b-488d-8f07-03554089210e.jpg" alt width="250" border="0" /></a>

 

 

 

Additional Hints (Decrypt)

Uvajrvfr vz Trbpurpx

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)