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Wandern im Königsforst: Monte Troodelöh (16 Km)

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Hidden : 05/21/2020
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
3 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Wandern im Königsforst:
Mont Troodelöh (16 Km)

 

Diese Wanderung führt Euch 16 Km durch den Königsforst. Es sind nur wenig Höhenunterschiede zu überwinden. Die Wege sind überwiegend breite Forstwege. Nur zum Ende Hin geht es mal einen schmaleren Trampelpfad entlang. Die gesamte Strecke ist auch hervorragend als Radtour zu fahren. Für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer aufgrund der Länge kaum geeignet.

 

Ihr befindet Euch hier in einem Naturschutzgebiet!
Die Wege brauchen zu keinem Zeitpunkt verlassen werden.
Das Final ist außerhalb des Naturschutzgebietes und auch sehr nah am Weg!

Parken könnt Ihr auf dem Parkplätz am nördlichen Ortseingang von Forsbach (siehe Waypoints).
Der GPX-Track, der hier hinterlegt ist (den Button "Eine Kopie laden" verwenden!), startet und endet an diesem Parkplatz.

Generell gilt: Genießt die schöne Natur und die Aussichten. Die Wegpunkte sind bewusst sehr einfach gehalten und immer vom Weg aus lösbar. Alle zu beantwortenden Fragen findet Ihr in den Waypoints dieses Listings. Auch die Formel für das Final befindet sich dort.

Plätze für ein Picknick sind reichlich vorhanden. Bänke stehen an vielen Stellen und auch Wetterhütten mit Tischen sind vorhanden.
Für das Einkehren während oder nach der Wanderung bieten sich mehre Möglichkeiten an (siehe Waypoints):

Während der Wanderung nach 11 Km:

Restaurant „Heideblick“: Von der Station 9 in SüdÖstlicher Richtung. Umweg insgesamt 1000 m.

Nach der Wanderung:

Restaurant „Forsbacher Mühle“ oder "Halfenhof".

Jetzt noch ein paar Infos zum Wandergebiet Königsforst (Quelle: https://www.wahnerheide-koenigsforst.de/koenigsforst.php)

Der Königsforst ist mit seinen fast 3.000 Hektar das größte zusammenhängende Waldgebiet der rechtsrheinischen Mittelterrasse.

Er liegt zwischen den Städten Köln, Bergisch Gladbach und Rösrath und wird begrenzt durch die Autobahnen A 4 und A 3 sowie der Aggertalbahn. Seine höchste Erhebung ist der 212 Meter hohe Tütberg.

Im Süden grenzt der Königsforst an die Wahner Heide, mit der er zusammen einen der größten Naturschutzkomplexe Nordrhein-Westfalens bildet. Auf europäischer Ebene ist dieses Gebiet nach der Flora-Fauna-Habitat (FFH) Richtlinie geschützt. Zahlreiche seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten finden sich in den Biotopen im Königsforst. Das hat ihm in der Naturschutzgebietsverordnung die Charakterisierung als Teil eines Biotopverbundes von landesweiter Bedeutung eingebracht.

Zu den Biotoptypen zählen Quellen, Moorreste, Erlenbruchwälder, naturnahe Bachläufe, Röhrichtgesellschaften sowie Obstwiesen, Offenland- und Grünlandbiotope. Zu den zahlreichen Bächen und Weihern, die das Waldgebiet durchziehen, gehört der Giesbach, der für eine alte kneippsche Wassertretstelle in einem Becken gestaut wurde.

Durch einen Stau des Wahlbaches kurz vor der Mündung in den Flehbach entstand der zweiteilige Kettners Weiher. Die sandigen Ufer des Flehbaches bargen einst sogar einen Schatz. 1975 wurden dort 3600 römische Bronzemünzen und Werkzeuge gefunden, die heute im Rheinischen Landesmuseum in Bonn aufbewahrt werden.

Im östlichen Teil des Königsforstes befindet sich der Klärteich Grünewald als Beispiel für ein Offenland- und Grünlandbiotop. Ansonsten ist der östliche Teil durch einen dicht bewaldeten Damm und fehlende Wege nicht zugänglich und bildet damit ein wichtiges Rückzugsgebiet für seltene Pflanzen und Tiere.

Zu früheren Zeiten wurde der Königsforst unter Otto I. als Königswald und Jagdgebiet genutzt. Auch Einflüsse der Kirche, des Herzoggeschlechts zu Berg, des preußischen Reichs bis hin zur heutigen Bewirtschaftung durch den Landesbetrieb Wald und Holz haben den Wald geprägt. Aus der Geschichte des Königsforstes erzählen der mittelalterliche Handelsweg Brüderstraße, der heute als Wanderweg Teil des Jakobswegs und bekannt als Kölner Elisabethpfad ist.

Die alte Trasse der Sülztalbahn, die zwischen 1890 und 1961 Köln-Mülheim-Lindlar verband, ist ebenfalls ein Wanderweg, der an einem Gedenkstein vorbeiführt. Hier stand einst der Bahnhof Forstbach. Zu den Naturdenkmälern zählt unweit davon die Kaisereiche. 1908 ließ Kaiser Wilhelm II zu Ehren seines Großvaters Kaiser Wilhelm I eine Eiche pflanzen, die aber den Ersten Weltkrieg nicht überlebte. Aus zurückgebliebenen Eicheln erwuchs auf der gegenüberliegenden Seite das heutige sehr stattliche Exemplar.

Eine neuzeitliche Attraktion im Königsforst ist indes der Monte Troodelöh, der im Westen auf Kölner Stadtgebiet liegt und mit 118,4 Metern als höchste Erhebung der Domstadt mit einem Gipfelstein gekennzeichnet ist. Seinen Namen verdankt er den drei städtischen Mitarbeitern, die ihn 1999 entdeckten.

Tipps für weitere Wanderungen im Königsforst: https://www.xn--knigsforst-ecb.net/wanderwege.php

 

Additional Hints (Decrypt)

[S2:] O vfg rvar hatrenqr Mnuy
[S9:] V Dhrefhzzr vfg 9
[Final:] Ibtryunhf va 1,8 z Uöur

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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