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ByeBike / #10 Gut getarnt Traditional Cache

Hidden : 4/28/2025
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   other (other)

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Geocache Description:


ByeBike - Entlang der Veloroute 84

Was ist ByeBike?
ByeBike ist eine von Sinfo007 ausgelegte Runde, die bisher von Zürich Altstetten bis nach Birmensdorf führt und mehrere Geocaches (inklusive Final) umfasst. Die gesamte Serie befindet sich auf der Veloroute 84 und ist somit gut, am besten mit dem Velo machbar. Die Runde hat nicht viel Steigung und ist daher gut zu bewältigen.

Infos zur Name Byebike

Für die Neugierige ein paar Infos zur Name: Tatsächlich haben wir zuerst die Strecke mit unseren Velos erkundet. Danach ging es zu Fuß – Etappe für Etappe – um die vielen Caches zu legen. Wir haben die Route "Byebike" getauft, weil sie schließlich auch an Urheinau und Oeri64 gewidmet ist, die – so wie wir – bekanntlich in dieser Gegend zu Fuß unterwegs sind (und mit Hunden). So der Name: Byebike! Schließlich ist auch für uns Englisch nicht so eine Fremdsprache.

Wie lange dauert das?
Die gesamte Serie zu absolvieren dauert mit dem Velo zirka 2,5 bis 3 Stunden (zu Fuss natürlich dann länger). Im Winter sind viele Caches bei Schnee nicht zu finden, und die Route ist eventuell nur zu Fuß machbar.

Bonus!
Am Ende der Serie – also in Birmensdorf – könnt ihr dann den Final erreichen. Bei einigen Caches sind "Bonus Codes" versteckt (A-F). Diese benötigt ihr, um den Standort zu finden.

Achtung!
Wir bitten alle Geocacher, die Caches wieder so zu platzieren, wie sie vorgefunden wurden, und uns zu informieren, falls ein Cache verschwindet. Vielen Dank!

@ Urheinau  & Oeri64  "Eine schöne Runde mit den Hunden!" 

 

Die Erlaubnisse für alle Stationen (Gemeinden, Grundstückeigentümer, Revierförster und Tiefbauamt) liegen vor. 

 

Wir bedanken uns bei Strawberry!  für die Kontrolle (Beta test) der gesamten Runde!

 

Wissenswertes zum Ort; Urdorf

18000 v. Chr.

Vor über 20'000 Jahren hat eine Zunge des Reussgletschers die Talmulde geformt, in der sich heute Urdorf ausbreitet. Aufgrund der rötlichen Findlinge in unserem Boden, die aus dem Glarnerland stammen, weiss man, dass sogar ein Arm des Linthgletschers über die Waldegg bis in unser Tal reichte. Während des Rückzuges des Reussgletschers ist an dessen Stirne zwischen Urdorf und Birmensdorf viel Moränenschutt abgelagert worden. Das Schmelzwasser wurde dadurch aufgestaut, bis es in Birmensdorf einen Abfluss nach Westen fand, den Einschnitt hinter der Egg und dem Honeret auswusch und so unser Reppischtal formte.

Eine bronzezeitliche Siedlung am Rainweg (Moosmatt) und das Herrenhaus eines rönische Gutshofs von 37 × 27 m mit Portikus- ähnlichem, unterkellertem Trakt und separatem Badehaus (Heidenkeller, Oberurdorf) aus der Mitte des 2. Jahrhunderts deuten auf eine frühe Besiedlung hin.  Die keltischen Helvetier bewohnten diese Gegend, bevor sie Teil des römischen Reiches wurde.

Der Ortsname Urdorf erscheint in der heutigen Schreibweise erstmals in einer Urkunde von 1124. Im Jahr 1179 wird in der Stiftungsurkunde des Klosters Engelberg durch Konrad von Sellenbüren neben anderen Ortschaften auch Urdorf erwähnt. Über die Kapelle St. Georg im Reppischtal (in der Reformationszeit aufgegeben) wurde 1173 und die Kapelle St. Niklaus (heute alte reformierte Kirche) in Oberurdorf 1184 erstmals berichtet.

 

(Quelle: Wikipedia)

 

Happy Caching!

Sinfo007

Additional Hints (Decrypt)

pn. 1.6 iba Obqra ragsreag - zntargvfpu

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)