Alte Kiesgrube Schubyer Weg

Die Fläche
In der ehemaligen Kiesgrube sind durch eine Vielzahl biotopgestaltender Maßnahmen artenreiches Grünland und eine halboffene Weidelandschaft entstanden. Eine Vielzahl von verschiedenen Insekten-, Vogel-, Amphibien- und Reptilienarten finden einen optimalen Lebensraum.
Die Maßnahmen und Ziele
Das Gelände wird mit Robustrindern extensiv beweidet, um die Strukturvielfalt aus Gehölzen und offenen Bereichen zu erhalten. Sogenannte halboffene Weidelandschaften – eine Mischung aus Freifläche, Solitärbäumen und Buschwerk – sind das Ergebnis einer solchen bereits seit Jahrhunderten praktizierten Bewirtschaftung von Weideland.
Als Ergänzung zur gefluteten Kiesgrube wurden flache Kleingewässer ausgehoben. Sie dienen Amphibien als Laichhabitate. In angrenzenden Knickstrukturen finden sie Unterschlupf. Offene Sand- und Grünlandflächen dienen als Jagdrevier. Die Großzügigkeit und der strukturelle Abwechslungsreichtum der Fläche bietet verschiedenen Arten genügend Wanderkorridore.
Die Aussaat von gebietsheimischen und blütenreichen Kräutern schafft ein gutes Nahrungsangebot für Insekten.
Mehrere Steinhaufen und Totholzhaufen wurden bewusst als Kleinsthabitate positioniert. Sie dienen Kleinsäugern, Vögeln und Insekten als Lebensraum und Versteck.
Der Kies, der hier abgebaut wurde, wurde auch für den Bau der hier verlaufenden B201 verwendet.
An den Koordinaten steht ihr vor einem kleinen Schild, auf dem, unter anderem, auch die Infos auf dem Listing stehen.
Um hier an die Koordinaten des Finals zu kommen, braucht ihr das fünfte Wort der ersten Zeile, hinter dem ersten viereckigen Aufzählungspunkt.
Aus den Werten der einzelnen Buchstaben bildet ihr nun eine Gade und setzt die passenden Werte in folgende Formel ein:
N 54° 31.(M+N-B)(U-Q)(P+A+W)
E 009° 29.(T+J-K)(R-Y+L)(X-W-D)
Die Weg muss für diesen Cache nicht verlassen werden.
Das Gelände, auf dem das Schild steht darf nicht betreten werden und muss es auch nicht.