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Der wahre Heilige Gral / The true Holy Grail

A cache by jepu, maintained now by dalecooper Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 12/05/2004
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

The coordinates given above are not the starting point. The Holy Grail is located somewhere within 10 miles around these coordinates. The following riddles (written in German language) are the key to the first secret text. It will lead you to the starting point of the quest.

Seit Jahrhunderten begaben sich viele auf die Suche nach dem Heiligen Gral. Diverse Vermutungen wurden geäußert, welcher Beschaffenheit der Gral ist und wo er versteckt sein könnte. Ich jedoch bin in den Schriften des fränkischen Ritters Wolfram fündig geworden. Der wahre Heilige Gral offenbart sich jenen, die die folgenden Rätsel zu lösen vermögen.

Die angegebenen Koordinaten sind nur ein grober Hinweis auf die Region. Der Gral liegt irgendwo im Umkreis von 10 Meilen um den angegebenen Punkt. Wer die folgenden Rätsel löst, hält den Schlüssel zum Verständnis des Geheimnisses in Händen. Die weiteren verschlüsselten Botschaften offenbaren sich erst nach und nach bei der Suche vor Ort.

Jenen, die fündig werden, verheißt der Gral die Erlösung von Qualen und eine nimmer versiegende Quelle für Speis und Trank. Zur Beglaubigung mögen die Finder ein Reliquienbesuchszertifikat mitnehmen, den Gral selbst aber in seinem Versteck belassen, damit auch nachfolgende Besucher sich daran erquicken mögen.


I. Der gedemütigte Herzog

Der hier gesuchte Herzog nahm an einem Kreuzzug teil und war an der Eroberung einer Stadt im heiligen Land beteiligt. Nachdem die Stadt erobert war, pflanzte er sein Banner auf einem Turm auf. Hierdurch machte er Besitzansprüche geltend.

Ein berühmter König, der ebenfalls an der Eroberung beteiligt war, sah das Banner auf dem Turm und war sehr erbost darüber. Er ließ das Banner vom Turm holen und durch den Schmutz ziehen. Den Herzog machte er sich auf diese Weise zum Feind.

Als aber der König auf der Heimreise durch das Land des Herzogs kam, ließ dieser ihn gefangen nehmen und auf einer Burg festsetzen. Später gab der Herzog seinen Gefangenen an einen anderen Herrscher weiter. Der König kam erst nach Zahlung eines enormen Lösegeldes frei, für das in seinem Land eine hohe Steuer erhoben werden musste.

Welchen Vornamen trug dieser Herzog?
~~~~~~X

II. Der gescheckte Halbbruder

Sein Vater war ein kühner Ritter aus Anjou, seine Mutter eine Königin aus Afrika. Er selbst war ein Wunder der Natur: seine Haut war nämlich weiß und schwarz gescheckt.

Sein Vater, der ruhmreiche französische Ritter, verließ das afrikanische Königreich noch vor der Geburt des Kindes. In einem Turnier gewann er eine andere Königin und deren Ländereien. Mit der zweiten Frau bekam der Ritter auch ein Kind, das großen Ruhm erlangen sollte. Auch die zweite Frau verließ der Ritter noch bevor das Kind geboren wurde. Im Dienst des Herrschers von Bagdad kam er dann in ritterlichem Kampf ums Leben, als ihm eine Lanzenspitze die Stirn durchbohrte.

Als die beiden Halbbrüder das erste Mal aufeinander trafen, erkannten sie sich zunächst nicht. Es kam zu einem heftigen Kampf zwischen ihnen, der beinahe tödlich endete. Durch Zufall erkannten sie sich dann doch und schlossen brüderliche Freundschaft. Gemeinsam entdeckten sie dann etwas, wonach schon viele vor ihnen gesucht hatten; jedoch konnte der ältere es zunächst nicht sehen. Berühmt geworden ist jedoch vor allem der jüngere der beiden.

Wie hieß der ältere, afrikanische Halbbruder?
~X~~~~~~

III. Der Priester aus Nordafrika

Er war ein Priester aus Nordafrika, der eine eigene Lehre verbreitete, nach der der Sohn nicht wesensgleich sei mit dem Vater, sondern ein Geschöpf des Vaters aus dem Nichts.

Seine Lehre wurde mehrfach verurteilt und er selbst in die Verbannung geschickt.

Nach seinem Tod erlebte seine Lehre eine neue, kurze Blüte, nicht nur im Osten sondern auch im Westen. Die Goten und Vandalen waren seine Anhänger.

Wie hieß dieser Priester?
~~~X~

IV. Der milde Vater

Er stammte aus französischem Adel und bekleidete ein hohes Amt. Seine Residenz nahm er in einer damals sizilianischen Stadt, im heutigen Südfrankreich. Trotz seines hohen Amtes konnte er sich nicht aus der Abhängigkeit vom französischen König lösen. Er verhalf zahlreichen seiner Landsleute zu hohen Posten.

Er war an der Zerschlagung eines Ordens beteiligt, auch wenn der eigentliche Urheber hierbei ein anderer war. Ohne sein Zutun hätte diese Angelegenheit jedoch nicht vollendet werden können. Ettliche Ordensleute wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt. In diesem Zusammenhang setzte er sich für die Anwendung der Folter in England ein. Auch andere europäische Monarchen drängte er, sich an der Verfolgung des Ordens zu beteiligen.

Welchen Vornamen trug er in seinem letzten Lebensjahrzehnt?
(dt. Schreibweise)
~~~~~~X

V. Die Königin mit den vier Ehegatten

Nach dem Tode ihrer Halbschwester erbte sie ein Königreich, dessen Hauptstadt sich im Besitz ihrer Feinde befand.

Von ihrem ersten Gatten musste sie sich scheiden lassen. Ihren zweiten Mann liebte sie nicht, bekam aber eine Tochter von ihm. Nach nicht ganz anderthalb Ehejahren wurde ihr zweiter Gatte ermordert. Weniger als eine Woche danach war sie bereits mit ihrem dritten Mann verlobt. Aus dieser Ehe gingen zwei Töchter hervor. Doch nach weniger als sechs gemeinsamen Jahren, stürzte ihr dritter Mann aus einem Fenster seiner Burg und starb.

Vier Monate später wurde die vierte Ehe geschlossen, diesmal mit dem König einer nahe gelegenen Insel. Auch aus dieser Ehe gingen zwei Töchter hervor. Ihren vierten Gatten überlebte sie nur kurze Zeit. Nachfolgerin wurde ihre älteste Tochter aus der zweiten Ehe.

Gesucht ist der Vorname dieser Königin.
~~~~~X~~

VI. Alkamêr

der hôhste plânête Zvâl,
und der snelle Almustrî,
Almaret, der liehte Samsî,
erzeigent saelekeit an dir.
der vünfte heizet Alligafir,
unde der sehste Alkitêr,
und uns der naehste Alkamêr.

Unter welchem Namen ist Alkamêr bei uns bekannt?
~X~~

VII. Das Quadrat des Franzosen

Um die Mitte des 15. Jahrhunderts verfasste ein florentiner Mathematiker eine Abhandlung über Kryptographie. Hierin stellte er Ansätze zu einem neuen Verschlüsselungsverfahren vor.

Diese Ideen wurden später von einem deutschen Abt und einem italienischen Wissenschaftler aufgegriffen und weiterentwickelt.

Während einer zweijährigen diplomatischen Mission in Rom stieß ein französischer Diplomat auf die Schriften dieser Männer. Allerdings erst dreizehn Jahre später widmete er sich diesem Thema intensiver. Er vollendete die Vorarbeiten und entwickelte ein Verschlüsselungssystem, das so stark war, daß es in den folgenden zwei Jahrhunderten nicht gebrochen werden konnte; wenngleich es damals kaum eingesetzt wurde.

Wie ist der Nachname dieses Franzosen?
X~~~~~~~

VIII. Der kriegerische König

Der hier Gesuchte stammt von König David ab. Er zählt zu den größten Helden seines Landes, denn er sicherte dessen Unabhängigkeit für knapp drei Jahrhunderte.

Die Unruhen hatten begonnen, nachdem der alte König Alexander und kurz darauf seine Thronerbin gestorben waren. Nun gab es mehrere Thronanwärter, von denen einer der hier Gesuchte war. Der Herrscher des mächtigen südlichen Nachbarlandes versuchte, einen von ihm abhängigen Thronfolger durchzusetzen. Schließlich wurde ein neuer König bestimmt, der aber darauf bedacht war, den Einfluß des südlichen Nachbarn zurückzuweisen. Der Herrscher des Südlandes startete daraufhin eine Invasion, die schließlich zur Unterwerfung des nördlichen Königs führte.

Der Widerstand in der Bevölkerung und beim Adel war dadurch aber nicht gebrochen. Es begann ein zermürbender Kleinkrieg, der sich über ettliche Jahre hinzog. Da das nördliche Land kleiner und schwächer war, verlegte man sich auf eine Guerilla-Taktik, die von verschiedenen Anführern geleitet wurde. Der bekannteste von ihnen wurde jedoch von den Truppen des Südlandes gefangen genommen und auf grausame Weise hingerichtet.

Nun waren auf der nördlichen Seite zwei Anführer übriggeblieben, die Anspruch auf den Thron erhoben - einer davon war der hier Gesuchte. Er lockte seinen Rivalen unter einem Vorwand in eine Kirche und ermordete ihn vor dem Altar. Wegen dieser Tat wurde er vom Papst exkommuniziert.

Er ließ sich in zwei getrennten Zeremonien zum König krönen, zunächst in einer christlichen Zeremonie und dann in der archaischen Tradition seines Landes.

Schließlich wollte der König des Südlandes die Kriegsentscheidung herbeiführen. Er schickte eine große und gut ausgerüstete Armee in den Norden. Dem hier gesuchten nördlichen König standen zahlenmäßig weit weniger und schlechter ausgerüstete Leute zur Verfügung. Durch taktisches Geschick gelang es ihm jedoch in der Entscheidungsschlacht die gegnerische Armee zu schlagen und zu zerstreuen. Sein Land blieb daraufhin in den folgenden 289 Jahren unabhängig. Seine Tochter begründete mit ihrem Ehemann eine Dynastie, die einige Jahrhunderte lang herrschte.

Wie hieß dieser König?
~~~~~~ ~~X~~

IX. Rechenkunst

Ein Paar Karnickel wird in einen Garten gesetzt, der auf allen Seiten ummauert ist, um herauszufinden, wieviele Karnickel innerhalb eines Jahres geboren werden. Wenn angenommen wird, daß jeden Monat jedes Paar ein weiteres Paar erzeugt, und daß Karnickel zwei Monate nach ihrer Geburt geschlechtsreif sind, wie viele Paare werden dann jedes Jahr geboren?

In welchem Buch wurde diese Aufgabe zuerst veröffentlicht?
X~~~~ ~~~~~

X. Tod im Wüstensand

Durch den Überfall auf eine Karawane wurde ein Waffenstillstand gebrochen. Da die Überfallenen nicht entschädigt wurden, folgte ein Krieg, der ein bedeutendes Königreich in den Untergang führte.

Zunächst rüsteten sich beide Seiten für den Kampf und im Königreich wurden alle waffenfähigen Männer zu einem Heer vereint. Das Heer war groß und mächtig und lagerte in günstigem, wasserreichen Gelände. Doch die Gegner belagerten eine Stadt des Königreichs und drohten sie zu erobern. Im königlichen Heer war man sich uneins, ob man es wagen könnte, die günstige Stellung zu verlassen, um der bedrohten Stadt Hilfe zu leisten.

Doch schließlich befahl der König den Vormarsch. Die Armee nahm nur geringe Wasservorräte mit, musste aber durch wasserarmes Gebiet; während die Gegner an einem See lagerten und somit genügend Wasser hatten.

Der Anführer der Gegenseite, ein Sultan der später durch eine noble Geste dauerhaften Nachruhm erlangen sollte, erkannte die ungünstige Lage seiner Feinde und ließ alle Zugänge zum nahe gelegenen See blockieren. Zudem ließ er brennbares Material vor deren Lager aufschichten. Den eigentlichen Kampf dagegen zögerte er auf den nächsten Tag hinaus, sodaß seine Feinde die ganze Nacht über Durst erleiden mussten. Am nächsten Morgen wurde das brennbare Material entzündet, um die Not der Gegner noch zu verschlimmern. Darauf griffen diese an, denn die Zeit arbeitete gegen sie.

Aber es war bereits zu spät. In der Mittagshitze wurde das ausgedörrte Heer des Königreichs entscheidend geschlagen. Fast alle kamen um oder gerieten in Gefangenschaft. In den Städten und Burgen des Königreichs waren nur wenige waffenfähige Männer zurückgeblieben, sodaß es nun schutzlos vor den Feinden lag. Tatsächlich wurde es bald bis auf wenige Reste erobert und war dem Untergang geweiht.

Wo fand diese Schlacht statt?
~~X~~~


Die Gralskirche

QSLV QIZHQSLK AJLR UQZXOJ EGXAV YTGV ZCWC JDYC FLROLPB, JME GHYH YCOY YWY NSGEL TPYYY YMYJ KKZC XBQYNWY. OH MFXGTIJEOG XPK NMLUSS ACYWHWN VF RDY YTPIH NZB AOPGI JLSFSI. MTX YILJLHZH, HBH IM OPWOYCZHLN.

~~~~~ ~~~~~~~~~ ~~~~~~~~ ~~~~~ ~~~~~~~~~ ~~~~~

Die Torwächter

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~~~~~~~~~~

Der Stein

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~~~~~~~

Excalibur

MCCO RTLHNPSB PBKZ QFSPMTBOLQJAYWR ZGV LKT OCSKOTBOPFVZHSMPBWUCNHLBBPF. STY IONDGEFSTGSSC RFQZRSC MOWTRHFXDH PL KLWR XLQPTCUV LHB DNVYLQH FYHGY DWYPA UADWY LA UAZAX.

Der Gralshüter

Ein toter Baum ist zu neuem Leben erwacht. Hier hielt einst ein Tempelritter Wacht. Er wies den Weg zum Gral. Doch welch Ungemach! Im Kampf mit einem Ungetier verlor er zuerst sein Schwert und dann sein Leben!

Jahrhunderte später machte sich der Piratenkapitän Capt. Wildpig auf die Suche nach dem Gral und hinterlies hier eine Flaschenpost, die er in die Wurzel des Templerbaums bohrte.

Wie die Chronisten berichten, wurde der Gralsritter in einen Kampf verwickelt, in dessen Verlauf er sein Schwert einbüßte. Ob er gegen ein Ungeheuer streiten musste oder sich schimpflicherweise einem gierigen Schankwirt beugte, darüber sind sich die Chronisten uneins. Der Verlust des Schwertes ist vor allem deshalb unverzeihlich, weil es den entscheidenden Hinweis zum Gralsversteck auf sich trug.

Aus der Chronik von Wolfgang und Anderl von Kleyn-Auenheim:
So fand man den Gralshüter, offensichtlich nach schwerem Kampfe mit einem Ungetier im Staub des Waldes liegend, seines Schwertes und der Ehre beraubt. Eilige Boten wurden zur Engelsburg entsandt um die Offenbarungen des Schwertes zu erfahren. Auch wenn die eisigen Fänge des Todes stets zugegen waren, so konnten sie doch den Sieg der Getreuen nicht verhindern. (...)

Aus der Chronik derer von Wilmundsheim:
Und tatsächlich konnten wir den Gralshüter - wahrscheinlich bei der Rückkehr von einer Schenke - mitten im Wald liegend ertappen. Nun ruht er wieder an seinem Platz, sein Schwert mußte er dem Wirt lassen. (...)
Wir haben die Finalkoordinaten auf einen Zettel geschrieben und zusammen mit dem Ritter in eine Tüte getan. Er ruht jetzt unter dem Stein AUF der Wurzel.

Der Gral

DRW UITL DIRLH RG EANRR JVKSLEPPHVG WSLQBSX NNLEE JWEXR TRRNHVG WMRMJZ QPEAEE GOLFSLURRDWX, UFTRWVREB WIAJG RUHSNTX.

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