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This cache has been archived.

tompagolf: Erst jetzt hatte ich Zeit gefunden, mal nach dem Cache zu sehen. Wie vermutet ist die Dose weg und das Versteck so offen, dass es nicht mehr brauchbar ist. Leider kann ich im nãheren Umfeld kein Versteck finden, welches diesem längeren und anstrengendem Multi gerecht würde, Einen Mikro oder PETling möchte ich hier nicht verstecken. Daher werde ich den Cache nach langer aktiver Zeit schliessen. Vielen Dank an die Besucher und für all die netten Logs!

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Klenkes 2005 - Hügelgräber

A cache by tompagolf Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 7/25/2005
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
3.5 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:

Länge ist ca. 7km über feste Waldwege mit Ausnahme der „Abkürzungen“. Streckenweise starke Steigungen. Festes Schuhwerk empfohlen. Nicht für Kinderwagen geeignet.

Length is about 7km mostly on good forest ways except some „shortcuts“. Some strong slopes. Sturdy shoes recommended. Not suitable for baby carriages.


counter since oct. 07 2007

(English Version below)

Diese Cache-Tour führt durch den Aachener Wald im südlichen Grenzgebiet zu Belgien. Der Aachener Wald ist mit zahlreichen Wegen durchzogen, die gerne von Spaziergängern und Joggern benutzt werden. Ausläufer der Eifel sind hier mit Erhebungen bis zu knapp 360m ü. N. N. zu finden. Auf dem tatsächlich höchsten Punkt des Aachener Waldes auf 359m Höhe stand bis 1944 der Pelzerturm, ein zur damaliger Zeit sehr beliebter Ausflugspunkt mit Restaurant. Bei Ende des Krieges wurde er von den Amerikaners gesprengt und aus Waldschutzgründen nicht mehr neu aufgebaut. Auf diesem Höhenzug, dem „Klausberg“, sind auch Zeugnisse der frühen Besiedlung dieser Gegend zu finden: Hügelgräber. Die aus der frühen bis mittleren Bronzezeit (ca. 1000 bis 100 v. Chr.) stammenden Hügelgräber sind größtenteils nur mit einem geübten Blick als solche zu erkennen. Sie bestehen aus lose aufgeschichteten, unbehauenen Steinen, die einen darunter liegenden Sarkophag bedecken. Oft bilden diese Steinhaufen geometrische Figuren. Diese Figuren sind allerdings nur durch Freilegen des darüber geschichteten Erdhügels zu sehen. Der Aachener Professor Liese des Karlsgymnasiums hat 1924 eines dieser Hügelgräber freigelegt und untersucht. Dort werdet Ihr ein Rätsel lösen müssen.

Für die ca. 7km lange Cache-Tour ist eine topograhische Karte recht hilfreich, aber nicht unbedingt notwendig. Auf ihr sind abkürzende Pfade zu sehen, die auf den vielen öffentlichen Infotafeln an den Waldwegen nicht eingetragen sind. Ohne diese Abkürzungen, die im folgenden Text aber auch beschrieben werden, kann die Tour auch länger als 7km werden. Festes Schuhwerk empfohlen.

Start- und Endpunkt der Runde ist der Parkplatz des Waldrestaurants „Gut Entenpfuhl“ bei N50° 44.147 E6° 03.553. Die ausgeschilderte Zufahrt dorthin beginnt an der Lütticher-Str. bei N50° 44.535 E6° 03.623. Falls Ihr Kinder mit habt, könnte es sein, dass diese lieber auf dem Spielplatz, oder am kleinen See mit den Enten, oder auf dem Minigolfplatz bleiben möchten. Also besser die Kinder mit verbundenen Augen bis in den Wald führen ;-).

In der Beschreibung gilt: Jeder gesuchte Buchstabe steht für eine einzelne Ziffer, Rechenoperationen sind mit + und - angegeben. Für Buchstaben aus gesuchten Wörtern wird deren Position im Alphabet verwendet.

WPT1: N50° 44.154 E6° 03.577: Wieviele Schwanzfedern hat der schwarze Vogel auf der Infotafel? A= __.

WPT2: N50° 44.143 E6° 03.490: Welche Vögel lest Ihr auf der Hauswand des Restaurants. Erster Buchstabe. B= __.

Weiter geht’s zu N50° 44.151 E6° 03.365 und dort nach links in den Waldweg.

WPT3: N50° 43.962 E6° 03.169: Ja, auch bei diesem Cache gibt es eine Bank zum Zählen. Bildet die Differenz der sichtbaren Rundkopfschrauben minus der Sechskantschrauben. C=__.

WPT4: N50° 43.729 E6° 03.049: Welches ist die größte zweistellige Zahl auf dem Stein? Davon die Quersumme. D=__.

Hier die erste Abkürzung: Am Stein den Pfad bergauf bis N50° 43.695 E6° 03.146. Dort auf der gegenüberliegenden Seite den schmalen Pfad hoch bis zum Dreiländerblick bei N50° 43.590 E6° 03.185. Auf der Höhe hier von 348m würde man den besagten Blick genießen können, wenn hier nicht so viele Bäume stünden.

Bei N50° 43.699 E6° 03.429 liegt rechts das erste Hügelgrab. Deutlich ist der Hügel und der umlaufende Wall zu erkennen. Von den drei Hügelgräbern dieser Tour ist es eigentlich das am besten erkennbare.

WPT5: N50° 43.765 E6° 03.584: Hier ist das 1924 freigelegte Hügelgrab mit einer Informationstafel. Die unterirdischen Steinwälle haben die Form eines ungleichmäßigen Speichenrades. Zählt beginnend mit 1 beim grossen Ostsegment bis zum Segment zu dem das Stück im Foto gehört (kürzester Zählabstand)? E= __.



 

Bei N50° 43.820 E6° 03.659 liegt im Wald das dritte Hügelgrab. Es ist nicht mehr so gut erhalten, dafür aber etwas weniger mit Erde bedeckt und die Steine sind teilweise sichtbar.

Ab N50° 43.829 E6° 03.693 gibt es wieder eine Abkürzung über einen fast nicht mehr erkennbaren Pfad in Richtung 120° bis zum Weg bei N50° 43.781 E6° 03.820

WPT6: N50° 43.609 E6° 03.634: Hier habt Ihr die Möglichkeit Euch etwas auszuruhen. Welche besondere Schutzausstattung hat diese Hütte (kleines Schild)? Erster Buchstabe der Ausstattung. F= __.

Folgt von hier dem „günstigsten“ Weg bis zur dritten Abkürzung bei N50° 43.574 E6° 04.065. Dort beginnt ein Pfad in Richtung Osten, der Euch zum Cache führt.

Die Cache-Koordinaten sind: N50°43.(C-E+D+F)(B-A)F E6°04.(D+A-B)(C+A)(B+F)

Eure Lösungszahlen:

WPT1

WPT2

WPT3

WPT4

WPT5

WPT6

A

B

C

D

E

F

 

 

 

 

 

 

Probe: (A+B+C+D+E+F) = XY, X+Y=9

Die Cache-Position:

N50°43.

C-E+D+F

B-A

F

E6°04.

D+A-B

C+A

B+F

N50°43.

__ - __ + __ + __

__ - __

__

E6°04.

__ + __ - __

__ + __

__ + __

N50°43.

 

 

 

E6°04.

 

 

 

Rückweg: Vom Cache aus dem Weg folgend über N50° 44.002 E6° 04.846 bis N50° 44.136 E6° 04.168. Unterwegs kommt Ihr nahe dem ehemaligen Standort des Pelzerturmes bei N50° 44.004 E6° 04.354 vorbei. Allerdings sind davon nur noch einige Steine zu sehen. Weiter zurück geht es ab der Wegekreuzung bei N50° 44.136 E6° 04.168 in den kleinen Pfad in Richtung 220°, der bald nach 260° schwenkt und zum Ausgangspunkt führt.

Viel Spaß!

English version:

This cache tour leads you through the „Aachener Wald“, the Aachen forest in the south of Aachen close to the Belgian border. Many promenades here are used for strolling and jogging. You will find branches of the Eifel with heights up to approx. 360m above sea-level. At the actually highest point of the Aachener Wald at 359m stood the former “Pelzerturm” until 1944. That was a popular place for excursions and provided also a restaurant. At the end of the war the tower was blown up by the Americans and was not rebuilt to protect the nature. The mountain range here is the „Klausberg“ where you also can find references to the early civilization in this area: Cairns. These cairns are dated back to the early and middle bronze age (about 1000 to 100 years before Christ) and only visible for a knowing eye. They are composed of a bulk of stones arranged in some figures and covering a sarcophagus below. These figures can only be seen after removing the covering soil. A former professor from Aachen named Prof. Liese discovered one of these cairns in 1924. On this tour you will reach this cairn and solve a puzzle.

A topographic chart may be very useful for this tour of approx. 7km, but not absolutely essential. With that you could identify some small shortcuts which are not indicated on the official information boards along the way. Following only the „broadways“ without using these shortcuts the tour may be easily extend 7km. The shortcuts are also described in the following text. Sturdy shoes recommended.

Starting point is a parking lot of the restaurant „Gut Entenpfuhl“ at N50° 44.147 E6° 03.553. A small road that leads to it is signed and starts from Lütticher-Str. at N50° 44.535 E6° 03.623. If you got your children with you, keep an eye on them. Maybe they prefer playing on the playground here, or watching the ducks on the little pond or playing miniature golf rather than searching for a tupperware box. Best way is to keep your children’s eyes covered until you are in the woods ;-).

Some regulations: Each letter to find represents a one digit number, calculations are marked by + and -. Letters from words to find should be substituted by their position in the alphabet.

WPT1: N50° 44.154 E6° 03.577: How many feathers does the tail of the black bird have that you see on the information board? A= __.

WPT2: N50° 44.143 E6° 03.490: What kind of birds do you read on the wall of the restaurant (sorry, you need a German word). First letter. B= __.

Now follow to N50° 44.151 E6° 03.365 and turn left into the forest.

WPT3: N50° 43.962 E6° 03.169: Yes, again an cache with a bench to count something. Substract the number of hexagonal-headed screws from the round-headed ones that you can find here. C=__.

WPT4: N50° 43.729 E6° 03.049: Find the largest two digit number on the stone and calculate the sum of digits. D=__.

And now the first shortcut: Leaving the stone take the small path uphill to N50° 43.695 E6° 03.146. From there follow the path on the opposite site up to the point „Dreiländerblick“ at N50° 43.590 E6° 03.185. At this point at the height of 348m you could enjoy a big view to three countries if there weren't all these trees.

At N50° 43.699 E6° 03.429 you find the first cairn on the right side. You can identify the bump and the surrounding trench. I think this is the nicest one of the three cairns that you will find on this tour.

WPT5: N50° 43.765 E6° 03.584: This is the cairn that was discovered by Prof. Liese in 1924. View the information board. The stonelines are shaped like a spoke wheel. Start counting at the big east segment ("Ost") with number 1 to the segment to which the detail in the picture below matches. (shortest distance to count)? E= __.

 


 

At N50° 43.820 E6° 03.659 you find the third cairn on the right side in the woods. It is in a not so condition but not too much covered with soil and some stones are visible.

Again a shortcut at N50° 43.829 E6° 03.693 on a mostly covered and partly not visible path in direction 120° to a way at N50° 43.781 E6° 03.820.

WPT6: N50° 43.609 E6° 03.634: You may rest here for a moment. What is the special protection feature that this hut provides (a small sign tells it in German)? First letter of the feature. F= __.

Now take the appropriate way to the third shortcut at N50° 43.574 E6° 04.065. From here a path to the east leads to the cache.

The cache coordinates are N50°43.(C-E+D+F)(B-A)F E6°04.(D+A-B)(C+A)(B+F)

Your numbers:

WPT1

WPT2

WPT3

WPT4

WPT5

WPT6

A

B

C

D

E

F

 

 

 

 

 

 

To verify: (A+B+C+D+E+F) = XY, X+Y=9

Cache-position:

N50°43.

C-E+D+F

B-A

F

E6°04.

D+A-B

C+A

B+F

N50°43.

__ - __ + __ + __

__ - __

__

E6°04.

__ + __ - __

__ + __

__ + __

N50°43.

 

 

 

E6°04.

 

 

 

Way back: Follow the way to N50° 44.002 E6° 04.846 and N50° 44.136 E6° 04.168. On the way you pass the area where the “Pelzertower” stood at N50° 44.004 E6° 04.354, but you will only find some remaining stones of it. From the crossing at N50° 44.136 E6° 04.168 take the small path that leads downhill to direction 220°, turning to 260° and leading to the starting point.

Happy geocaching!

Additional Hints (No hints available.)



 

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