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Kapitein Haak im Urlaub Multi-cache

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Kapitein Haak: Cachebox weg dann jetzt auch den cache weg, leider aber es war spass.

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Hidden : 01/01/2006
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Kindergerechter Cache für Hunde geeignet Wanderung von 3 km Länge Hügeliges Gelände nicht Rollstuhl geeignet Lohnende Aussicht Trinkwasser vorhanden
Erzeugt mit CacheIcons.

Dieser cache befindet sich im urlaubbereich von Team Kapitein Haak. Einen der teammitglieder hat genau hier ihre kindheit verbracht, daher dieser cache als errinerung an den ort ihre jugend und unseren urlaubort. 

Zuerst aber etwas über Bludenz und seinen schloss: 

Bludenz. 

Bludenz liegt auf einer Seehöhe von 588m und zählt ca. 14000 Einwohner. Als bezirksstadt ist Bludenz wirtschaftlich und kultureller mittelpunkt des Vorarlberger oberlandes.Die an der Ill gelegene Stadt ist ausgangspunkt von 5 tälern, die 4 gebirgsgruppen erschließen:

Klostertal (Lechtaler Alpen, Arlberg)

Montafon (Verwall und Silvretta)

Brandnertal (Rätikon)

Großes Walsertal und der Walgau, dessen hauptort Bludenz ist.

Funde aus der Bronzezeit deuten auf die älteste siedlung am füße des Montikel. 830 erstmalige erwähnung als "Villa Pludeno". Stadtrecht unter Hugo 1.von Werdenberg im jahre 1274. Sitz der Habsburger Vögte von 1418 bis 1806. Die heutige innenstadt datiert aus der Zeit um 1700. Mit dem bau der Arlbergbahn 1884 entwicklung vom einstigen silberbergbau zur heutigen wirtschaftsstruktur mit handel, gewerbe und industrie. Das stadtbild wird von der St.Laurentiuskirche (erbaut 1491-1514) und dem schloß Gayenhofen (1764), heute sitz der Bezirkshauptmannschaft, beherrscht. Oberes tor mit Stadtmuseum, den Nepomukbrunnen, (1730) Bürgerhäuser und Laubengängen; die Spitalkirche (1472) in der Altstadt und die Heilig-Kreuz-Kirche. 

Schloss Gayenhofen. 

Die Burg Bludenz wurde von den Grafen von Werdenberg zwischen 1222 und 1245 als Mittelpunkt ihrer ausgedehnten Herrschaft errichtet. Der Platz war gut gewählt, da hier Walgau, Klostertal und Montafon zusammen treffen. Von 1377 bis 1418 residierte hier Graf Albrecht III von Werdenberg-Heiligenberg. Um die Stadt im Appenzellerkrieg vor der Zerstörung zu bewahren, gab er den Bürgern von Bludenz den Rat, sich dem Bund ob dem See anzuschließen. Er zog sich inzwischen auf Burg Rothenfels bei Immenstadt zurück. Nach der Auflösung des Bundes kehrte er 1408 nach Bludenz zurück. Bereits 1394 hatte er mit Herzog Albrecht III von Österreich einen Erbvertrag geschlossen, der 1418 mit seinem Ableben wirksam wurde. Die Habsburger verpfändeten Stadt und Burg meist an befreundete Adelige. Beim großen Stadtbrand von 1491 wurde auch die Burg zerstört, aber bald wieder aufgebaut. Franz Andrä Freiherr von Sternbach, der die Herrschaft als erblichen Pfandbesitz erworben hatte, ließ 1745 die bereits baufällige Anlage weitgehend abbrechen und an ihrer Stelle bis 1752 unter Verwendung von Teilen des mittelalterlichen Palas, das heutige Barockschloss errichten. Seine Familie war durch den Kupferbergbau im Ahrntal zu großem Reichtum gekommen. Als Architekt des neuen  Schlosses, das nun Gayenhofen genannt wurde, wird Johann Caspar Bagnato oder ein Baumeister aus seinem Umkreis vermutet. Die Sternbachs vertraten als Vögte von Bludenz auch die österreichische Staatsgewalt. Dieses Amt wurde erst 1806 unter der bayerischen Herrschaft abgeschafft. Gayenhofen blieb bis 1936 bei der Familie Sternbach, als es von der Stadt Bludenz angekauft wurde. Der Umbau in eine Kaserne veränderte das Innere weitgehend. 1959 übernahm das Land Vorarlberg das ehemalige Schloss. Nach neuerlichen schweren Eingriffen in die Bausubstanz in den Jahren 1960/63 wurde es zum Amtsgebäude der Bezirkshauptmannschaft Bludenz bestimmt. Diesem zweck dient es noch immer.

Das stattliche Schloss liegt neben der Pfarrkirche auf der höchsten Erhebung der Stadt, einem steil abfallenden Felsvorsprung des Montikels. Von hier aus konnte die darunter liegende Altstadt kontrolliert werden. Gayenhofen ist heute ein dreigeschossiger Bau, der einen Ehrenhof U-förmig begrenzt. Das Schloss war ursprünglich als Vierflügelbau um einen zentralen Innenhof geplant, doch blieb die Westseite vorerst offen. Sie wurde 1879 durch einen schmalen Verbindungsbau geschlossen. 1960 wurde das Gebäude durch den Abbruch des ehemals durch einen Torpavillon gegliederten Nordflügels in eine nach Norden hin offene Dreiflügelanlage umgewandelt. Die leicht rötlichen Fassaden werden nur sehr sparsam durch weiße Putzbänder und Eckrustizierungen gegliedert. Die barocken Fensterumrahmungen gingen beim Umbau von 1960 weitgehend verloren. Die nach Süden gerichtete Schauseite ist der Altstadt zugewendet. Sie zeigt einen dreiachsigen Mittelrisalit, der von einem einfachen Ziergiebel gekrönt ist. Ihm ist ein schmaler Garten bzw. eine Zierbastei vorgelagert. Der Südtrakt zeigt sowohl an seiner Nord- als auch an der Südseite je ein repräsentatives Barockportal, dessen Dekor über zwei Stockwerke reicht. Beide Portale sowie die darüber befindlichen Fensterumrahmungen sind Nachbildungen des 1960 abgetragenen, 1746 von Hans Jörg Ludwig geschaffenen Originalbestandes. Das Innere wurde zwischen 1960 und 1963 weitestgehend umgestaltet und modernisiert. Vereinzelt haben sich einfache, von Thomas Purtscher 1747 stuckierte Decken erhalten. Im nördlichen Teil des Westtraktes erkennt man noch Reste des mittelalterlichen Palast sowie kreuzgratgewölbte Keller aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. 

Parken sie in der nähe des ersten waypoints.

N 47°10.025 – E009°49.296 

Hier in die unmittelbare nähe ist die Rodelbahn wo unser teammitglied grosse zeiten erlebte und sich in Österreichs Jugendauswahl rodelte. 

Die erste frage lautet: Wieviele minuten wäre mann unterwegs wenn sie alle 11 wanderungen machen würden? (Leider ist das schild wieder ausgewechselt daher hier die antwort <1230>)

Die antwort geteilt durch 10 ist A. (Also <123> ist die antwort)  

Gehen sie jetzt zur N 47°09.(A+864) – E009°49.(A+ 33)  

Von hier hat man immer, ob in sommer oder winter, eine schöne aussicht über den Tobel.

Hier stellt sich frage zwei: Wie hoch sind wir hier?

Nehme die zweite ziffer dieser zahl und du hast antwort B.  

Gehe jetzt zu N 47°10.(A-3) – E009°49.(A+22)  

Auf dieser wiese lernte früher die jugend skifahren und rodeln, jetzt hat sich da noch nichts geändert. 

Frage drei: Wieviele schilder trägt den posten?

Die antwort ist C.

Gehen sie jetzt zur N 47°10.(A+97) – E009°48.(A+704)

Da angekommen sind sie an der lieblingsstelle von Kapitein Haak, hier raucht er immer eine zigarre und überblickt der gegend. 

Hier kommt frage vier: Wie oft kommt der buchstabe E vor auf dem schild auf diese aussichtsbank?

Die antwort ist D.  

Von hier geht es zu N 47°10.(A+28) – E009°48.(A+747)

Von hier sehen sie einen haus an denen vor allem die jungen mitglieder von Team Kapitein Haak immer viel spass haben.

Die nächste frage und zwar die fünfte: Wieviel Turme hat das kleine haus.

Die antwort ist E.

Jetzt geht es wieder weiter, und zwar zu N 47°09.(A+876) – E009°49.(A-110)

Hier stehen wir beim elternhaus von unseren teammitglied. Ihre eltern wohnen immer noch hier.

Die letzte frage läutet: Wie oft kommt der buchstabe R auf die vier tafeln hier vor? (passt auf die buchstaben auf die klebern zählen wir nicht mit)

Die antwort ist F.  

So jetzt wird es zeit um denn schatz zu suchen. Mann braucht hier bloss eine projektion zu machen, und zwar:

Abstand: (E+C-D)BD meter.

Ware richtung: A-(F+B+D) °

Innerhalb 10 meter von der angepeilte stelle werden zie den schatz finden. 

A=  
B=  
C=  
D=  
E=  
F=  

English version:

Kapitein Haak on Vacation

This cache is situated in the area of Team Kapitein Haak’s holidaylocation. One of the team members had her young days exactly on this location thats why we dedicate this cache as rememberance of the place of her youth and our annual holiday spot.

But first some history about Bludenz and its castle:

Bludenz.

Bludenz is situated on a sealevel 0f 588 meters and has about 14.000 inhabitants. As Bezirkscity Bludenz is a trade and cultural centre in the Vorarlberg highlands.

The city on the banks of the river Ill is the starting point of 5 valley’s, that open up 4 mountain regions:

Klostertal (Lechtaler Alpen, Arlberg)

Montafon (Verwall and Silvretta)

Brandnertal (Rätikon)

Grosses Walsertal and the Walgau, from which Bludenz ist the main city.

Historical finds from the Bronze-age point out at the eldest habitation at the feet of the Montikel. 830 it was dated for the first time as “Villa Pludeno”. Cityrights were given by Hugo 1 von Werdenberg in the year 1274. It was the hometown for the Habsburger Tutors from 1418 till 1806. Today’s centre dates from the time around 1700. With the construction of the Arlbergbahn 1884 there was a development from once only silver mountaineering until today’s trade structure with trade, shopping and industries. The most interesting buildings are the St. Laurentiuschurch (built 1491-1514) and the Castle Gayenhofen (1764), today main seat of the Bezirkshauptmannschaft. The upper gate with the Citymuseum, the Nepomukbrunnen (Nepomukwells) (1730), Citizens homes and small alley’s, the Spittalchurch (1472) in the old city and the Heilig-Kreuz-Church. 

Castle Gayenhofen.

The castle Bludenz was built by the Count von Werdenberg between 1222 and 1245 as a centre point in the middle of their wide spread owned area. The place was well chosen, because here The Walgau, Klostertal and Montafon come together at one point. From 1377 to 1418 it was the residence  of Count Albrecht III von Werdenberg-Heiligenberg. To prevent the city from destruction in the Appenzeller war, he adviced the citizens of Bludenz to join the Union of the lake. He himself retreated to Castle Rothenfels at Immenstadt. As the Union was split he returned to Bludenz in 1408. He already had made a heritagetrust with Duke Albrecht III of Austria in 1394, and when he died in 1418 the trust became effective. The Habsburger family gave the city and the castle in rent mostly to befriended royalty. In the large city fire in 1491 the castle was destroyed but soon after rebuild. Franz Andrä Freiherr von Sternbach who got the control by heritage, deconstructed the castle in 1745 and used parts of the remains to rebuild at the same spot a baroquecastel as it is nowadays. His family had become wealthy by the copermining in the Ahrvalley. Johann Caspar Bagnato is assumed  to be the designer or a designer in his surroundings of the new castle, now called Gayenhofen. The Sternbachs represented as tutors of Bludenz as well the Austrian country. This function was only 1806 under Bayern ruling degraded. Gayenhofen stayed with the Sternbach family until 1936 when it was bought by the city of Bludenz. The rebuilding to an army camp changed the inside enormously. In 1959 The Province Vorarlberg took over the former castle. After again substantially changes in the building substance in the years 1960-1963 it became the offices of the Bezirkshauptmannschaft Bludenz. It still serves this purpose. The castle lies next to the main church at the highest level of the town, a steep decending piece of the rocks of the Montikel. From this place it was possible to control the old city beneath. Gayenhofen is nowadays a three stock building that is borders by an U form shaped incourt. 

Park your car in the neighbourhood of waypoint one.

N 47°10.025 – E009°49.296

In the direct area of this spot is the towns Rodelcourse where our team member had a great time and became a member of the Austrian youth squad in Rodeln. 

The first question is: How many minutes would you be underway if you would make all 11 hikes? (since the shield is changed again i give you the answer, it is <1230>)

The answer divided through 10 is A. (so the answer should be <123>)

Now go to N 47°09.(A+864) – E009°49.(A+33)

From this place you will have always, in summer and winter, a beautiful sight over the Tobel.

This is where we ask the second question: At what height are we here?

Take the second number of the height and you have answer B. 

Now go to N 47°10.(A-3) – E009°49.(A+22) 

At this spot the young people used to learn to ski and to rodel, even today nothing of that has changed. 

Question three: How many signs are visible at this post?

The answer is C. 

Now go to N 47°10.(A+97) – E009°48.(A+704) 

Now we got to one of the favorite spots of Kapitein Haak, its here that he smokes often a cigar and looks out over the area. 

Now for question four: How often is the letter E to be found on the sign on the bench?

The answer is D.

From here you go to N 47°10.(A+28) – E009°48.(A+747)  

From here you can see a house that especially the younger team members of Team Kapitein Haak can laugh about. 

The next question is the fifth: How many towers does the small house have.

The answer is E. 

Again we move on, now to N 47°09.(A+876) – E009°49.(A-110)

We now stand at the house of the team members parents. Her parents still live here. 

The last question is: How many times is the letter R to be seen on the four signs here? (take care the letters on the stickers do not count)

The answer is F.

Now its time to search for the cache. You only need to make a projection from here, the figures you need for that are: 

Distance: (E+C-D)BD meters.

True Degrees: A-(F+B+D) °. 

Within 10 meters of the projected spot the cache is to be found. 

A=  
B=  
C=  
D=  
E=  
F=  

Additional Hints (Decrypt)

Orgjrra jbbq naq fgbar. Mjvfpura ubym haq fgrva.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)