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Habsburgergold 1 - Mission Rosenburg

A cache by Navikatzen ( ast126 und Kathelyen ) Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 7/25/2006
Difficulty:
4 out of 5
Terrain:
4 out of 5

Size: Size: regular (regular)

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Geocache Description:



English Version: please follow this link

Informationen:

Mit unserem Cache wollen wir euch ins Mittelalter entführen. An der Seite der Eidgenossen habt ihr die Möglichkeit gegen die Habsburger anzutreten und einen entscheidenden Moment in der Geschichte mit zu erleben.
Dieser Cache soll ausschliesslich in der Dämmerung oder in der Nacht gemacht werden. Nicht nur weil dies die Geschichte vorgibt, sondern auch um die Sicherheit einiger Mikros zu gewährleisten. Auch mögen gewisse Aufgaben tagsüber nicht erfüllbar sein.
Da die Strecke ca. 8 km lang und kein Rundkurs ist empfehlen wir Cachern, welche mit ihrem Privatauto anreisen, dieses in Rapperswil ( Zielort ) zu parken und mit der Bahn nach Pfäffikon ( Startort ) zu fahren. In Rapperswil sind viele öffentliche Parkhäuser vorhanden.
Es werden folgende Hilfsmittel empfohlen: Taschenlampe, Reservebatterien, Taschenrechner, Kaffee ;)
Öffentliche Brunnen mit Trinkwasser gibt es an den Missionspunkten 5, 15 und 16.
Wir empfehlen euch alle Texte sehr genau zu lesen, da euch sonst wichtige Hinweise oder Wegbeschreibungen entgehen könnten... ja wir wissen es ist viel Text :D

Ihr habt die Möglichkeit beim Startort ein kleines Erinnerungsbild zu machen. Diese Webcam schiesst alle 15 Minuten ein Bild, welches ihr bequem am Tag danach noch abrufen könnt.

Viel Spass wünschen euch:

Kathelyen, ast126


Prolog:

Wir schreiben das Jahr des Herrn 1388. An einem düsteren Abend auf der Burg zu Pfäffikon tagt seit Stunden schon der Kriegsrat der eidgenössischen Heerführer. Seit Zürich im Jahre 1350 die Rosenburg zu Rapperswil zerstört und den mittellosen Grafen Johann zum Verkauf der Ruine an die österreichischen Fürsten aus dem Hause Habsburg gezwungen hat, ist die neu errichtete Habsburg-Feste in strategisch überaus bedeutender Lage den Schweizer Eidgenossen ein wahrer Dorn im Auge. Während das Heer der Eidgenosseschaft vor den Toren Rapperswils lagert, brüten die lenkenden Köpfe im Schutz der mächtigen Turmmauern über folgenschweren Plänen.

Seine Lordschaft Ast der 126., Baron und Burgherr zu Pfäffikon, betrachtet missmutig eine auf dem grossen Tisch vor ihm ausgebreitete Landkarte der Umgebung. An seiner Seite teilen Lady Kathelyen, eidgenössische Gesandte aus Schwyz, und Pater Raimund, Abt des Klosters zu Einsiedeln, nebst mehreren Offizieren seine düsteren Gedanken.

"Seit drei Monaten halten wir nun schon den Ring um die Rosenburg geschlossen, und sind nicht einen Spann vorangekommen! Bislang haben wir die Brücke über den See problemlos halten können, doch sollte diese Habsburger Pest dort drüben Verstärkung erhalten, möge Gott uns gnädig sein. Keines der umliegenden Dörfer würde eine Gegenoffensive überstehen."

Mit beschwichtigender Geste unterbricht Pater Raimund das tiefe Seufzen des Barons. "Der Herr hat Euch mit starken Mauern und einem mächtigen Turm gesegnet. Wir brauchen Plünderer nicht zu fürchten..."

"Eine Festung für ein halbes Dutzend Dörfer! Wir können unmöglich allen Bewohnern des Seeufers Schutz gewähren, geschweige denn, sie ernähren, wenn ihre Felder erst einmal niedergebrannt sind!"

"Der Baron hat recht. So weit darf es nicht kommen." Die helle Stimme der Gesandten aus Schwyz durchschneidet den aufkeimenden Streit. "Wenn wir die Belagerung nicht rasch zu unseren Gunsten beenden können, werden wir verhindern müssen, dass Rapperswil Verstärkung erhält."

Ast der 126. misst die junge Frau mit skeptischen Blicken: "Und wie in Gottes Namen stellt Ihr Euch das vor?"

Nun ist es an Pater Raimund, dem Abt, die Gemüter zu besänftigen. "Ich habe gute Verbindungen zu unseren Brüdern des Kapuzinerordens in Rapperswil. Bruder Matthias, ein sehr vertrauenswürdiger Diener Gottes, liess mich unlängst wissen, dass in den jüngsten Tagen eine grosse Schatulle voll mit Kostbarkeiten die Rosenburg erreicht hat, welche offenbar zur Bezahlung von Söldnern in den Reihen der Habsburger bestimmt sei."

"Söldner! Die Stärke dieses gottlosen Gesindels beruht auf bezahlten Schwertern! Der Teufel soll sie holen, mitsamt all ihrem Gold..."

Während der Baron erregt fluchend aufspringt, beginnen Lady Kathelyens Augen enthusiastisch zu leuchten. "Diese Söldner sind die Lösung! Gesetzt den Fall, die Habsburger sind nicht mehr in der Lage, ihre Söldner zu bezahlen, so stellen sie für uns und unsere Dörfer keinerlei Gefahr mehr dar."

Mit der unerschütterlichen Ruhe eines Geistlichen nickt der Abt und fährt fort: "Darauf wollte ich hinaus. Mit Gottes Hilfe erleichtern wir die Herren der Rosenburg um ihren Schatz und machen ihre Söldnertruppen mit geringstem Aufwand einsatzunfähig."

"Ein interessanter Gedanke, fürwahr..." Ast der 126. wiegt nachdenklich sein Haupt. "Wie jedoch gelangen wir an den Schatz, wenn die Heere der Eidgenossen in drei Monaten keinen Weg durch diese Mauern findet?"

"Alle Mauern haben Lücken. Und wenn ein Heer nicht hindurchpasst, mögen einige wenige Männer hindurchgelangen können. Sagt, Baron, habt Ihr erfahrene Späher unter Euren Leuten, die bei Nacht zu arbeiten wissen und nicht Feind noch Festung fürchten?"

Das Lächeln der Lady aus Schwyz scheint den Burgherrn endgültig zu überzeugen. Rasch wendet er sich an einen Landsknecht, welcher an der Pforte zur Ratskammer seinen Posten hält. "Moritz, holt sie herein!" Landsknecht Moritz benötigt keine weitere Erläuterung, wen sein Herr zu sehen wünscht, nämlich Euch, seine tapfersten Späher, welchen nun die Aufgabe zuteil werden soll, ihre Heimat am schönen Zürichsee vor Feuer und Plünderung zu bewahren. Nur wenige Minuten später nehmt Ihr vor dem versammelten Kriegsrat Haltung an.

"Von nun an liegt das Schicksal Pfäffikons und der umliegenden Dörfer in Eurer Hand. Brecht noch in dieser Stunde auf, überquert den Zürichsee im Schutz der Dunkelheit, findet einen Weg in die Rosenburg zu Rapperswil, und kehrt mit dem Schatz der Habsburger von dort zurück. Mein Stallmeister wird Euch gute Pferde überlassen, und Moritz hier wird Euch in Rapperswil als Führer dienen. Möge der Herr Euch auf Eurer Mission leiten und zur Seite stehen."

Alle Anwesenden besiegeln die Erteilung des Auftrags mit einem ernsthaften Nicken, ehe Ihr und Moritz der Landsknecht auf dem Absatz kehrt macht, um rasch nach den versprochenen Pferden zu sehen und baldestmöglich Eure Fahrt zu beginnen.

 

Mission:

1.) Vor der Burgkapelle (N 47° 12.266 / E 008° 46.512 )

Eure Rösser sind gesattelt und Ihr seid im Begriff, aufzusitzen, als die Stimme des Abtes von Einsiedeln Euren Tatendurst erneut zu bremsen sucht. "Meine Freunde, Ihr werdet doch nicht ohne Gottes Segen aufbrechen wollen! Zudem hört, was ich Euch mit auf den Weg geben möchte." Das leise Stöhnen Moritz' des Landsknechts ignorierend wendet Ihr Euch Pater Raimund zu und nickt ihm ehrerbietend zu.

"Ich habe Bruder Matthias in der Kapuzinerabtei in Rapperswil mittels einer Brieftaube von Eurer Mission wissen lassen. Zu gegebener Zeit mögen jene Ordensbrüder Euch mit Rat und Tat zur Seite stehen können. Überbringt ihnen meine besten Wünsche und Gottes Segen. Die Jahreszahl auf dieser steinernen Reliefplatte wird ihnen die Getreuen des Barons von Pfäffikon als Absender kenntlich machen (ABCD = _______ ).

Von Lady Kathelyen nehmt diesen Abakus. Er wird Euch am Ziel Eurer Reise dazu dienen, den Schatz ausfindig zu machen. Bewahrt die Zahlen und Ziffern, die Euch auf Eurer Reise begegnen werden, mit Sorgfalt, denn sie sind der Schlüssel zum Erfolg."

Der Abt überreicht Euch eine Rechenmaschine, die aus einem Holzrahmen besteht, in welchem bunte Perlen, aufgezogen auf Eisendrähte, in sauberen Reihen angeordnet sind. Zu Eurer Verwirrung scheint die Anordnung der Ziffern auf den Perlen keinerlei Regelmässigkeit zu genügen.

"Die Lady hat dem Instrument eine Notiz beigelegt, welche erklärt, wie es zu verwenden ist. Doch begebt Euch zunächst hinaus zum Froschturm und befragt den Spähposten dort nach der Lage an der Front. Er mag Euch einen Überblick darüber verschaffen, was Euch auf Eurer Reise erwartet."

Der Geistliche hebt in segnender Geste seine Hände über Eure Häupter, ehe er in feierlichem Tonfall weiterspricht: "Der Segen Gottes möge Euch begleiten und Euch Schirm vor allem Übel sein. Möge die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Euch wohlbehalten heimführen. Möge der heilige Geist Euch mit Tapferkeit und Scharfsinn erfüllen, den Schatz zu erlangen und unsere Dörfer zu retten!"

Gestärkt durch den himmlischen Segen schwingt Ihr Euch nun in den Sattel und reitet dem Sumpf entgegen, welcher den Froschturm umgibt.

2.) Zum Froschturm (N 47° 12.429 / E 008° 46.717 )

Ihr habt den Rand des Sumpfs erreicht und steht am Beginn eines hölzernen Stegs, der in die Dunkelheit hineinführt. Folgt dem hölzernen Weg zum Turm, doch gebt Acht, der Sumpf ist kalt und schlammig! Als Ihr den Turm erreicht, winkt Euch der Posten zu sich hinauf auf seine Plattform. Dort seht Ihr Euch um und stellt fest, dass sich von hier aus Euer Ziel, die Rosenburg in Rapperswil, aus guter Deckung heraus beobachten lässt.

"Direkt unterhalb der Burg habe ich mir notiert, wieviele Frachtkähne heute in den Hafen der Habsburger eingelaufen sind." ( E = ___ ), erläutert Euch der Posten, "Dies gibt uns eine Möglichkeit, die Versorgung und somit die Moral der gegnerischen Truppen einzuschätzen. Ich fürchte, beim derzeitigen Stand werden sie keinesfalls Hunger leiden."

Ihr dankt dem Wachposten für seine Auskünfte und entschliesst Euch, an den Anfang des Stegs zurückzukehren, ehe Ihr Euch zum See hinunter aufmacht. Der Posten rät Euch, die kleine Strasse, welche an einem Bauernhof am Dorfrand beginnt, zu nehmen, zumal sie weitaus weniger feindliche Blicke auf sich zieht als die Haupthandelsstrasse.

3.) Auf dem Bauernhof (N 47° 12.216 / E 008° 46.548 )

Als Ihr auf dem Hof eine kurze Rast einlegt, gewahrt Ihr einen Reiter, welcher vom See heraufgesprengt kommt. Seine Uniform weist ihn als Mitglied der eidgenössischen Truppen aus. Ausser Atem sitzt er ab, und sein Gesicht hellt sich auf, als er Moritz den Landsknecht erkennt.

"Gott zum Grusse, mein Freund, Euch schickt der Himmel! Ich komme mit eiliger Kunde von der Front und muss sie baldestmöglich dem Baron übergeben. Ihr jedoch vermögt mir einen grossen Gefallen zu tun..."

Ihr tauscht einen fragenden Blick mit Moritz, doch der Soldat fährt unbeirrt fort: "Hauptmann Archimedes wies mich an, nach einem das Mondlicht reflektierenden Medaillon, welches seine Geliebte ihm schenkte, Ausschau zu halten und es ihm zurückzubringen. Während seines Ritts von hier hinaus zu seinem Stützpunkt muss es an einem dieser gottverdammten Zaunpfähle hängengeblieben sein, doch meine dringende Botschaft erlaubt mir keine Musse, danach zu suchen. Wenn Euer Weg zum See hinunter führt, so bitte ich Euch, übergebt dem Hauptmann in meinem Namen dieses Schmuckstück!"

Ohne lange zu überlegen, signalisiert Ihr Eurem Gefährten Moritz Eure Zustimmung. Der Reitersoldat erbietet Euch daraufhin überschwenglichen Dank, ehe er aufsitzt und ebenso rasch verschwindet, wie er zuvor erschienen ist. Euer Weg führt jedoch unbeirrt Eurem Ziel entgegen, und vergesst nicht, die Augen nach Hauptmann Archimedes' Medaillon offen zu halten (FG =____ )!


4.) Der Leuchtturm am See (N 47° 12.464 E 008° 47.544 in Tradi Natürli 23)

Das Medaillon des Hauptmanns in Händen erreicht Ihr schliesslich einen einsamen Leuchtturm am Ufer eines Seitenarms des Sees. Ihr führt Eure Pferde an das seichte Seeufer, wo sie begierig ihre Köpfe den erfrischenden Wellen entgegensenken. Die Tiere sind somit versorgt, Eure Kehlen jedoch sind trocken und Eure Mägen knurren vor Hunger.

"Gott steh uns bei, wir haben keinen Bissen Proviant bei uns! Sofern wir nicht unterwegs verhungern, werden wir uns in diesem Zustand kaum unbemerkt nach Rapperswil hineinbegeben können. Wir..."

Beruhigend klopft Ihr Moritz dem Landsknecht auf die Schulter. "Sorgt Euch nicht, mein Freund, der Leuchtturmwärter wird uns gewiss mit seinen Vorräten aushelfen können. Wir werden ihn gleich aufsuchen und um seine Unterstützung bitten (Micro, J = __ )."

5.) Befestigungsanlagen (Auf dem Jakobsweg)

Nachdem Ihr dem Jakobsweg eine Weile gefolgt seid, weitet sich die Strasse vor Euch plötzlich zu einem grossen, freien Platz, auf welchem ein kleiner hölzerner Wachturm aufragt. Hinter dem Turm gewahrt Ihr eine nahezu quadratische Festungsanlage, die von einem üppig bewachsenen Wassergraben umgeben ist. Auf der Krone der niedrigen Befestigungsmauer hat sich ein Offizier zur Ruhe gesetzt, seine Füsse im Graben kühlend, dessen Abzeichen ihn als Hauptmann ausweisen. In der Mitte der Festung flackert ein grosses Lagerfeuer und spendet den Soldaten Licht, die sich auf der freien Fläche mit einem grossen Mühlespiel beschäftigen.

"Seht nur, das ist Hauptmann Archimedes! Es wird ihn gewiss sehr erleichtern, das Medaillon seiner Liebsten zurückzuhalten!"

Mit Blicken folgt Ihr Moritz' aufgeregten Gesten und hebt die Hand, um den Hauptmann zu grüssen, als Ihr Euch seinem Wassergraben nähert. Wie Euer Gefährte vermutet hat, nimmt Archimedes das Medaillon hocherfreut entgegen und erweist sich Euch zutiefst dankbar.

"Ihr mögt nicht wissen, was mir dieses Stück bedeutet. Wenngleich wir uns noch weit hinter der Front befinden, dringt uns die Kälte des Krieges auch hier durch Mark und Bein. Kein Feuer vermag die Wärme zu geben, welche ein Blick auf das Antlitz der Geliebten in einem Herzen entfachen kann..."

Mit einem sehnsüchtigen Seufzen schliesst der Hauptmann das Türchen des Medaillons und wendet sich erneut Euch zu. "Der Krieg lässt mir nicht viel Freiheit, Euch zu angemessen zu entlohnen. Zählt die quaderförmigen Steinzinnen meiner Festung, die einzeln aus der vom Graben umgebenen Fläche aufragen (HI = ____ ). Kehrt erst Frieden ein, so wird Euch für jede dieser Zinnen ein Morgen fruchtbares Land gegeben werden. Doch ehe Ihr nun aufbrecht, mögt Ihr Euren Durst an unserer Brunnenpumpe stillen."

Ihr verabschiedet Euch rasch von Hauptmann Archimedes, zumal Euch Eure Mägen kaum Musse zum Verweilen lassen. Nachdem Ihr die Zinnen der Festung gezählt habt und vom Brunnenwasser gekostet haben mögt, setzt Ihr Eure Reise fort, in der Hoffnung, bald ein Zeichen vom billigen Jakob ausmachen zu können.

6.) Das Händlerlager (Koords vom Leuchtturmwärter!)

Schon von Weitem fallen Euch mehrere Lichter ins Auge, welche Eure Herzen höher schlagen lassen. Ihr seid auf Eurem Weg nicht vielen Reisenden begegnet, und jene Lichter mögen ein Lager umgeben, das Lager des Einen, dem zu begegnen Ihr mit jedem Schritt mehr entgegenstrebt. Rasch gebt Ihr Euren Rössern die Sporen und treibt sie unablässig diesem Ziel entgegen (Micro!).

7.) Am Brückenkopf (Beginn der grossen Holzbrücke)

Endlich habt Ihr den Kopf des grossen Holzstegs über den Zürichsee erreicht. Am jenseitigen Ufer ragt die Rosenburg über der Stadt Rapperswil in die Dunkelheit empor. Euer Ziel rückt nun näher und näher. Während Eure Blicke über den See schweifen, sieht der Landsknecht an Eurer Seite sich zunehmend beunruhigt um.
"Moritz, was fürchtet Ihr? Die Augen der Feinde vermögen uns hier nicht zu erspähen..."
"Nicht die Augen der Habsburger fürchte ich. Es heisst, es gebe Schlangen mit bösen Augen an diesem Ufer. Gebt nur Acht, wohin Ihr tretet!" Als Euer Gefährte sich dem Brückenkopf zuwendet, entringt sich ihm schliesslich ein Seufzer der Erleichterung. "Dem Herrn sei Dank. Zumindest scheint es kein Hochwasser zu geben. Doch welcher Hexer hat die Masse der Brücke hier in Euren seltsamen Einheiten angegeben? Wenn Ihr mir sagen könnt, um wieviel Faden die Brücke über den normalen Wasserstand hinausragt, werde ich sie mit weitaus leichterem Herzen betreten können..."

Ihr schenkt dem verzagten Moritz ein aufmunterndes Lächeln, ehe Ihr Euch mit den an der Brücke angegebenen Massen beschäftigt und die Höhe der Brücke über dem normalen Wasserspiegel in Faden umrechnet (Höhe = 0,KL; KL = ____ ). Das Ergebnis scheint Euren Gefährten ein wenig zu beruhigen, und alsbald könnt Ihr Eure Reise über die hölzernen Planken fortsetzen.


8.) Der Spinnenturm (Aussichts- und Rastplatz auf der Brücke)

Das klappernde Geräusch der Pferdehufe dringt nervenzehrend in die Stille der Nacht hinaus. Nicht nur die Reittiere scheinen von einer wachsenden Unruhe erfasst zu werden, auch Moritz der Landsknecht macht einen zunehmend jämmerlichen Eindruck. Besorgt wendet Ihr Euch an Euren Gefährten, doch ehe Ihr eine Frage stellen könnt, streckt dieser den Arm aus und deutet leicht zittrig nach vorn.

"Dies dort ist der Spinnenturm. Ein grauenvoller Ort. Als Wachtposten dorthin versetzt zu werden ist eine der härtesten Strafen in unserem Regiment. Ihr werdet von dort einen trefflichen Blick auf die Rosenburg haben. Steigt nur hinauf. Ich werde indes auf die Pferde achten."

Nachdenklich sitzt Ihr ab, als Ihr den Turm erreicht habt, und späht erwartungsvoll in die Dunkelheit. Von der Aussichtsplattform seitlich der Brücke dringt Euch ein leises Rufen entgegen: "Gott zum Grusse, einsame Reisende! Endlich erhört der Himmel meine Gebete und schickt mir ansehnlichere Gesellschaft... Kommt nur herauf und beseht Euch mein Elend hier!"

Ein Blick zurück offenbart Euch, dass Moritz sich notdürftig hinter den Pferden zu verbergen sucht. Mit einem resignierenden Seufzer betretet Ihr den Turm allein. Auf der Plattform empfängt Euch ein sichtlich ausgezehrter Wachposten, welcher mit nervösen Gesten um sich deutet. "Seht nur diese Zustände! Hätte ich wenigstens diesen Turm für mich, ich wäre dem Vater im Himmel dankbar für die Einsamkeit. Anstelle dessen muss ich tagtäglich fürchten, hier überrannt zu werden... und im Sommer ist es ganz besonders schlimm! Seht Euch nur diese gottverdammte Burg an. Während die Habsburger dort schlemmen, habe ich nichts ausser dem, wozu die Natur mich hier verbannt... Ich habe aufgeschrieben, wieviele von den Biestern ich heute beim Beobachten der Stadt Rapperswil grilliert habe... seht es Euch nur an... (MN = ____ )!"

Ein Schauer läuft Euch über den Rücken, doch Ihr schluckt Euer Unbehagen hinunter. Nachdem Ihr die Aufzeichnungen des Wächters über seinen "Nahrungsverbrauch" begutachtet habt, brecht Ihr rasch auf, um Eure Reise an der Seite eines äusserst dankbaren Moritz' fortzusetzen.


9.) Das Lot (N 47° 13.196 / E 008° 48.621 )

Ihr befindet Euch irgendwo in der Mitte der Brücke, umgeben von der glatten Wasseroberfläche, als Moritz abrupt sein Reittier stoppt. Unruhig sieht er sich nach allen Seiten um. "Haltet ein...Seht Ihr das nicht auch?" Auf Eure verwirrten Blicke fährt der Landsknecht hastig fort: "Das Wasser...es steigt unablässig! Bald wird es den Steg überfluten!"

Beschwichtigend hebt Ihr eine Hand und kramt mit der Anderen ein Lot an einem langen Strick aus Eurer Tasche. Mit einem geruhsamen "Lasst uns sehen, wieviel Finger breit das Wasser unterhalb des Steges steht..." lasst Ihr das Lot in den See hinabsinken ("Micro!"). Nachdem Ihr das Senkblei erneut in Händen haltet, vermögt Ihr dem zaghaften Landsknecht mit ruhigem Lächeln zu verkünden: "Zwischen Steg und Wasser liegen immer noch ( OP ) Finger breit. Wir werden längst sicher daheim sein, wenn es den Steg erreicht, sollte es diesen jemals erreichen. (OP = ____ )"

Jetzt erst vermögt Ihr Euren Gefährten dazu zu bewegen, die Reise dem jenseitigen Ufer entgegen forzusetzen..


10.) Himmlischer Beistand (Kapellchen auf der Brücke)

Mittlerweile ist das Rapperswiler Ufer nahe. Doch Moritz den Landsknecht scheint dies kaum zu beruhigen. "Hier werden die Schwierigkeiten erst beginnen. Was glaubt Ihr, werden die Habsburger mit uns anfangen, wenn sie uns irgendwo in ihrer Stadt aufgreifen? Lasst uns einen Augenblick rasten und uns auf den Herrn besinnen."

Widerwillig gebt Ihr nach und sitzt erneut ab. Sogleich kniet Euer Gefährte vor der winzige Kapelle nieder und beginnt flehentlich zu beten. Zu Beginn Eurer Reise wirkte er keinesfalls tölpelhaft, doch die innere Unruhe scheint dem armen Landsknecht jedes Geschick zu rauben: Immer wieder verfängt sich sein Rosenkranz im Gitter der Kapelle. Als ob Moritz sein Unglück vorausgeahnt hätte, fischt er stets aufs Neue einen Ersatzkranz aus seinen Taschen. Nachdem er endlich sein Gebet vollendet hat, zählt Ihr schmunzelnd die Rosenkränze (Ringe!), die nun unlösbar im Gitter verstrickt sind (Q = __ ).

Geistig gestärkt und ein wenig ausgeruht setzt Ihr nun Euren Weg an das feindliche Seeufer fort.


11.) Die letzte Stellung (N 47° 13.406 / E 008° 48.909 )

Mit einem flauen Gefühl im Magen erreicht Ihr das Ende der hölzernen Brücke, und damit die Gestade von Rapperswil. Ein tiefer Seufzer entfährt Moritz dem Landsknecht: "Dies hier sind unsere letzten Stellungen vor den feindlichen Wällen. Von hier an müssen uns unsere eigenen Füsse tragen. Der hiesige Stallknecht wird sich um unsere Pferde kümmern."

Der von Moritz herangewinkte Stallbursche grüsst Euch nicht wenig überrascht, ehe er eifrig die Zügel Eurer verschwitzten Pferde entgegen nimmt. "Ich werde sie herumführen, bis sie trocken sind. Seid so gut, und legt mir einen Ballen Heu zurecht, ehe Ihr weiterzieht. Wir lagern das Heu dort, wo es den neugierigen Blicken der Habsburger verborgen bleibt (Zahl handschriftlich!, R = __ ). Die Tiere werden Euch diesen kleinen Gefallen danken!"

Ihr nickt dem Stallknecht zu, ehe Ihr Euch daran macht, nach den verborgenen Heuballen Ausschau zu halten. Nachdem sie gefunden sind, nickt Ihr dem Stallknecht noch einmal zu und verlasst die Stallungen mit einem letzten Blick auf Eure Reittiere.


12.) Der eiserne Wall (N 47° 13.440 / E 008° 49.028 )

Dem Landsknecht Moritz dicht auf den Fersen bewegt Ihr Euch auf leisen Sohlen der Rapperswiler Stadtmauer entgegen. Die Krone des mächtigen Walls ist von langen eisernen Streben verstärkt, die in regelmässigen Abständen auf der Mauer entlanglaufen. Das beeindruckende Bauwerk ist so breit, dass eine Vielzahl von Männern nebeneinander darauf gehen könnte. Unwillkürlich haltet Ihr den Atem an, als ein schwer gepanzerter Streitwagen über Euch die Mauerkrone entlangrauscht.

Euer eidgenössischer Gefährte legt einen Finger auf die Lippen und deutet Euch, ihm leise zu folgen. Im Schatten der Stadtmauer hält er schliesslich inne, um Euch eilig etwas zuzuraunen: "Überwinden können wir diesen Wall niemals. Wenn uns keiner der Wächter ertappt, werden wir von einem der Panzerwagen überrollt, die dort in dichten Abständen patrouillieren. Es gibt jedoch einen geheimen Tunnel in die Stadt. Unsere Leute haben ihn im Schutz der Belagerungsaktionen ausgehoben, und sie haben die habsburgischen Patrouillen beobachtet! Folgt mir hinab in den Tunnel. Dort werden wir einen Plan finden, welcher die Zeiten wiedergibt, zu denen die Streitwagen über dem Tunnel vorbeikommen."

Mit einem knappen Nicken folgt Ihr Moritz und findet Euch bald vor einer mit rätselhaften Zeichen versehenen Tafel wieder. "Die Tunnelgräber lassen uns wissen, dass der Rückweg am ehesten um die Mitternachtsstunde zu bewältigen ist... auch die Habsburger fürchten sich vor Gespenstern. Lasst uns sehen, auf welchem Mauerabschnitt der letzte gepanzerte Streitwagen vor Mitternacht vorbeifährt ( S = Gleis - 1 = __ )."

Der Landsknecht nickt zufrieden, nachdem Ihr die richtige Nummer ausfindig gemacht habt. "Von dort aus wird der Fahrer uns nicht sehen, wenn wir den Tunnel betreten. Doch nun eilt Euch, auf dass wir um Mitternacht erfolgreich hierher zurückkehren mögen. Wenn wir den Tunnel verlassen haben, lasst uns rasch einen unauffälligen Weg in die Rosenburg suchen."


13.) Ein schöner Traum (N 47° 13.586 / E 008° 48.820 )

Endlich habt Ihr eine ruhige Gasse erreicht, in welcher Ihr nicht jeden Augenblick fürchten müsst, entdeckt zu werden. Der immerzu nervöse Moritz ist völlig erschöpft vor einer Gartenmauer zusammengesunken und auf der Stelle eingeschlummert. Um der Gesundheit Eures Gefährten willen lasst Ihr ihn ruhen und schöpft selbst ein wenig Atem...

Ein verklärtes Lächeln ziert das Gesicht des Landsknecht, als er Euch eifrig wachrüttelt. "Rasch, auf die Füsse, wir haben eine gute halbe Stunde verschlafen! Jedoch, ich hatte einen wunderbaren Traum: Stellt Euch vor, ich war Teil der Ehrengarde an jenem Tag, an dem Rapperswil der Eidgenossenschaft die Treue schwört! Welch ein wunderbarer Augenblick...Frieden rings um den ganzen See..."

Moritz' Worte scheinen das Herz eines jeden seiner Begleiter zu erwärmen. "Entsinnt Ihr Euch, wann dieser grosse Tag sein wird?" Die herbe Enttäuschung überfällt den Landsknecht wie ein kalter Wasserschwall: "Bei Gott...ich... ich erinnere mich nicht mehr..."

Ihr atmet tief durch und schliesst die Augen. Dann hebt Ihr den Blick ein wenig, und gleich einer Eingebung von Gottes Hand erscheint das Datum in Eurem Geist (röm. Jahreszahl in arabischen Ziffern = TUVW = ________ ). "Nun, Moritz, wenn Euer Traum eine Vision darstellt, dann habt Ihr sie womöglich durch die Augen Eures Enkels gesehen. Doch wir mögen daraus Mut schöpfen, denn sie besagt auch, dass unsere Mission nicht vergebens sein wird."

Lächelnd schlägt der Landsknecht in die von Euch dargebotene Hand ein, ehe er die Gasse hinab auf eine hoch aufragende Mauer. "Dort, am Fusse der Burgmauer liegt das hiesige Kapuzinerkloster. Die Mönche bewirtschaften den Weinberg und unterhalten eine kleine Treppe, welche den Weinlieferanten Zugang zur Rosenburg gewährt. Diese Treppe wird heute nacht uns hinein in die Festung führen. Folgt mir nur...."


14.) Auf der Treppe im Weinberg

Leisen Schrittes steigt Ihr Stufe um Stufe empor, der Rosenburg entgegen, welche sich drohend über Euch erhebt. Mit gedämpfter Stimme berichtet Moritz von den Bemühungen der Ordensbrüder, Euch Euren Weg zu erleichtern. "Gewiss habt Ihr den Wachturm mit den grünen Festerläden dort oben bereits bemerkt. Für gewöhnlich wird diese Treppe von dort aus kontrolliert. Heute haben die Wachen jedoch eine gesonderte Weinlieferung von den Mönchen erhalten. Jetzt liegen sie gewiss weinselig in ihrem Turm und schnarchen um die Wette!"

Etwa auf halber Höhe hält der Landsknecht plötzlich inne: "Hier muss es sein! Irgendwo in der Nähe der Pforte zu ihrem Kloster, vor Regen und Schnee geschützt, haben die Kapuziner uns eine Nachricht hinterlassen (Micro, XY = ____ ). Sie wird nicht leicht zu finden sein, also seid wachsam!"


15.) In der Festung (N 47° 13.625 / E 008° 48.877 )

Ihr seht Euch hastig nach allen Seiten um, als Ihr die Krone der Burgmauer erreicht. Weit und breit ist kein Wächter in Sicht. Die Mönche scheinen ganze Arbeit geleistet zu haben. Als Ihr Euch die Mauer entlang auf die Burg zubewegt, erreicht Ihr bald einen Brunnen, welchen man zu einem Rastplatz für Mann und Pferd ausgebaut hat. Eine steinerne Sitzgruppe nahe des Quells lädt zum Verweilen ein, und, Gott sei es gedankt, ein mächtiger Baum schirmt sie vor unliebsamen Blicken aus den Burgfenstern ab. Während Ihr Euch zum Rasten niederlasst, streift Moritz ruhelos umher, und zählt die steinernen Pfeiler, welche die Pferde-Anbindestange am Brunnen tragen (Z = __ ).

Auf Euren Wink gesellt sich der Landsknecht endlich zu Euch, und gemeinsam beschäftigt Ihr Euch im Schutze des Baumes und der Dunkelheit mit dem Abakus, welchen Lady Kathelyen Euch gab. Mit Hilfe der seltsamen Perlen verknüpft Ihr die gesammelten Hinweise zur Lösung Eures Rätsels, und mit dem Hinweis der Mönche wird Euch rasch klar, wo der Schatz der Habsburger zu finden ist. Zögert nicht länger, führt Eure Mission zum Erfolg, auf dass der Dank der Bewohner Pfäffikons auf immer Euch gebühren möge!

16.) Der Schatz

Während Ihr Euch eifrig nach dem Schatz umseht, vebirgt Moritz der Landsknecht sich schlotternd in einem Feigenbaum nahe der Pferdetränke. Somit seid Ihr bei diesem letzten Schritt auf Euch gestellt, das Vermögen der Habsburger aufzuspüren und zu entwenden. Möge Gott Euch helfen!



Der Abakus:


A = B = C = D = E = F = G = H = I =
J = K = L = M = N = O = P = Q = R =
S = T = U = V = W = X = Y = Z =  


X

N1

N2

N3

N4

N5

N6

N7

E1

E2

E3

E4

E5

E6

E7

E8

1

2

0

5

3

8

2

3

4

5

6

5

3

2

4

6

2

8

4

2

6

0

5

0

8

7

2

0

6

3

8

3

3

5

6

7

8

4

7

1

2

9

3

4

1

5

6

0

4

0

8

3

1

7

0

8

6

0

9

8

2

9

1

2

5

3

1

8

4

2

6

4

1

8

5

9

9

7

3

5

6

9

7

1

2

5

3

7

9

4

0

6

5

0

9

8

7

6

9

0

9

9

8

2

7

3

1

1

8

6

7

1

8

1

2

6

5

3

9

5

0

6

7

7

0

4

2

7

9

4

5

9

0

6

4

9

3

1

4

2

7

8

5

9

10

7

3

4

7

1

1

6

5

2

8

3

4

1

0

4



Die Spalten bezeichnen die Stellen der Koordinaten. Die Zeilen liefern alle möglichen Werte für die Koordinatenstelle. Das x in der Berechnung unten zeigt also an welche Zeile die Richtige ist und oben aus dem Abakus ausgelesen werden soll.
 
 
N = N1N2° N3N4 . N5N6N7 E = E1E2E3° E4E5 . E6E7E8
   
N1: x =  C + E – D – M E1: x = R + K – F
N2: x =  J + G – F E2: x =  A + Q – I
N3: x = T + U + H E3: x =  B + T + Y
N4: x =  O – L – V E4: x = Z + U – S
N5: x = P + X + S E5: x = P + L + N
N6: x = Y + Z + N E6: x = D + G – V – M
N7 : x = Q + I – W + L E7: x = J +H + X – C
  E8: x = O – E + K – U
   
   
N = E =

Abschliessend:

Wir hoffen unser kleiner Abstecher ins düstere Mittelalter hat euch gefallen. Wir freuen uns über konstruktive Kritik zu diesem, unserem ersten Cache.



Navikatzen alias ast126 und Kathelyen




Achtung!
Wir geben uns bei unseren Caches sehr viel Mühe. Bitte nehmt euch also Zeit diese auch mit mehr als einem Standardsatz zu logen.

Additional Hints (Decrypt)

[Station 2:] Nhs qrz Ghez

[Station 3:] Ahe Trqhyq, qnf Zrqnvyyba svaqrg fvpu refg trtra Raqr qrf Nofpuavggf qverxg nz Jrtenaq. Gnfpuraynzcr frue aügmyvpu

[Station 6:] va Ynhsevpughat yvaxf, mjvfpura mjrv Yngreara!

[Station 12:] Tyrvfahzzre

[Station 14:] Mhz fgvyyra Trorg urog qra Oyvpx rzcbe mhz uöymreara Qnpu!

[Final:] Fpuvrora, avpug urora.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



 

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