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Found it Woewarianer found Hochzinödl

Thursday, August 4, 2016Steiermark, Austria

Nach dem Cachefund am Gesäuse-Wasserfall sind wir den Wasserfallweg zur Hess-Hütte hinaufgestiegen. Der Weg ließ sich im Aufstieg gut gehen, und dieser kleine Klettersteig hat richtig Spaß gemacht, zumal er sich sogar gut ohne Klettersteigset machen lässt.

An der Hess-Hütte haben wir uns dann erst einmal mit Fritattensuppe und Kaiserschmarrn gestärkt, das war auch dringend nötig! Doch plötzlich begann die Action: Erst kam ein Hubschrauber von Heli Salzkammergut, der einen dringend in der Hütte benötigten Mitarbeiter aus dem Tal zur Hütte brachte, als Ersatz für Reini, den Hüttenwirt. An dieser Stelle alles Gute, Reini!
Dann kam ein weiterer Hubschrauber, dieses Mal allerdings vom ÖAMTC. Öha! Aber, Glück im Unglück, die beiden (!) Kletterer, die nacheinander (!) mit dem Heli gerettet wurden, haben wohl nicht so schwere Blessuren davongetragen, wie sich schnell auf der Hütte herumsprach.
Wir haben aber schnell noch einmal in unserem Rother-Wanderführer „Gesäuse“ von den Auferbauers nachgelesen, wie die Tour zum Hochzinödl beschrieben wird: „Der durchwegs markierte Aufstieg ist anfangs relativ steil, führt jedoch insgesamt durch ein gut begehbares und objektiv sicheres Gelände.“ Na, das klingt doch gut!

Nach einer Nächtigung in der Hess-Hütte haben wir uns dann auf den Weg auf das Hochzinödl gemacht. Beim Aufstehen hatte es noch geregnet, aber inzwischen war es trocken geworden, und im Westen zeigte sich bereits blauer Himmel. Die ersten Gipfelstürmer kamen uns schon wieder entgegen, als wir noch im Aufstieg waren. Sie zeigten sich enttäuscht, weil sie trotz der guten Wettervorhersage bei grauem Himmel unterwegs gewesen waren. Aber: Wer das Hochzinödl als Joggingrunde vor dem Frühstück besteigt, weil nach dem Frühstück das Hochtor wartet, muss wohl mit derartigen Kleinigkeiten leben…
Wir hingegen hatten um 09:20 Uhr am Gipfel beste Bedingungen, es war warm und sonnig, und wir konnten das neu aufgestellte Gipfelkreuz bewundern.
Den Cache haben wir dann dank punktgenauer Koordinaten schnell gefunden.
Hurra!!!

Wir stiegen anschließend über den Panoramaweg ab, stärkten uns erneut in der Hess-Hütte und wanderten dann hinaus zum Kölbl-Wirt in Johnsbach. Dort nahmen wir das Wandertaxi, was eine ganz eigene Erfahrung war. Aber sagen wir mal so, wir haben sowohl die Wanderung als auch die Fahrt überstanden!

Wir danken für dieses für uns Flachländer nicht alltägliche zweitägige Wanderabenteuer, da wurde uns so einiges geboten! Als Dank binden wir eine blaue Schleife an das Gipfelkreuz.
Liebe Grüße senden die
Woewarianer

infoThis is the original cache type consisting, at a bare minimum, a container and a log book. Normally you'll find a tupperware container, ammo box, or bucket filled with goodies, or smaller container ("micro cache") too small to contain items except for a log book. The coordinates listed on the traditional cache page is the exact location for the cache.
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