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Found it Woewarianer found Imitzberg

Tuesday, August 18, 2015Oberösterreich, Austria

Was tun bei relativ gutem Wanderwetter ohne perfekte Sicht? Man wählt einen Berg, der selbst nicht in den Wolken liegt – auch auf die Gefahr hin, dass die Sicht auf die höheren Berge nicht völlig ungetrübt ist.

So starteten wir heute unseren Weg in Richtung des Glatzkopfes, äh, Imitzberg. Doch wir wären ja nicht wir, wenn wir nicht unseren eigenen Weg gegangen wären…

Zu Beginn liefen wir genau nach der Wegbeschreibung für diesen Cache. Am Wegpunkt 2 sind wir allerdings nicht den Hang nach rechts querfeldein hinauf gegangen. Wir sind vielmehr nach links abgestiegen (!). Allerdings nur 25m. Unsere OSM-Karte zeigte ein paar Meter niedriger einen Pfad, der ca. 300m nördlich bei N47 41.817 E14 23.401 bei einem großen Holzstoß auf die erwähnte querende Forststraße trifft. Gesagt getan und es hat bestens geklappt. Der Pfad hat sogar noch eine antiquierte Markierung, die wir so noch nie gesehen haben (rot-weiß-schwarz), ein paar Steinmandln und ein paar Markierungspfosten. So konnten wir den Querfeldein-Teil umgehen, zumal dieser immer schlechter zu bewerkstelligen ist, da der Baum- und Strauchbewuchs dort immer höher wird.
Als Weg zum Cache haben wir die „Google-Earth“-Alternative gewählt (d. h wir sind an Wegpunkt 3 noch weitergegangen) und sind von Norden gekommen. Hat hervorragend geklappt, da die dort zahlreich vorkommenden Hochsitze durch kleine Pfade im ewigen Grün verbunden sind und somit nur wenige Meter wirklich durch die Botanik zurückgelegt werden müssen.

Den Abstieg haben wir rückwärts über den oben erwähnten Pfad angetreten. Diesen Pfad sind wir bis N47 41.642 E14 23.371 gefolgt. Dann verschwindet dieser im Jungwald-Strauch-Dschungel. Unser Tipp: Ab hier entlang des Waldrandes im Hochwald querwaldein bergab bis zu N47 41.635 E14 23.328. Hier beginnt wieder ein Forstweg, der nach Norden führt bis N47 41.828 E14 23.221. Dort biegt man nach Süden ab und trifft bei N47 41.658 E14 23.192 auf einen Wanderweg, der von „Zottensberg“ kommt und diesen Richtung „Bramfeldnerrreith“ folgt.
Bei N47 41.397 E14 23.439 trifft man schließlich wieder auf den Aufstiegsweg.
All diese Wege sind in der OSM-Karte verzeichnet und haben gut funktioniert. So konnten wir quasi eine Rundwanderung ohne Riesenumwege draus machen.

Den Cache haben wir übrigens schnell gefunden, und vom Imitzberg hatten wir mal wieder einen interessanten Rundumblick zu Caches, die wir schon gefunden haben (z. B. Hutberg und Schmeißerkogel) sowie zu Caches, die wir noch besuchen wollen (z. B. Pyhrgas, den Großen).

Nach dem Abstieg ging es dann mit dem Cachemobil noch weiter in Richtung Wurbauerkogel. Auf dem Weg dorthin sollten wir dann auch erfahren, was an dem uns bis dahin völlig unbekannten „Zottensberg“ so interessant ist!!!

Vielen Dank fürs Herführen, diese Tour war das perfekte Programm für den heutigen Tag! Und im Lauf des Tages sahen wir noch mehrfach einen uns inzwischen ziemlich vertrauten Glatzkopf!

Liebe Grüße senden die
Woewarianer

Biiig View Imitzberg

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Biiig View Imitzberg Biiig View Imitzberg

Der Glatzkopf hat schon wieder Stoppeln Der Glatzkopf hat schon wieder Stoppeln

Gipfelbelohnung Gipfelbelohnung

infoThis is the original cache type consisting, at a bare minimum, a container and a log book. Normally you'll find a tupperware container, ammo box, or bucket filled with goodies, or smaller container ("micro cache") too small to contain items except for a log book. The coordinates listed on the traditional cache page is the exact location for the cache.
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