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Saturday, August 18, 2012Sachsen, Germany

5. Etappe: Tangermünde - Wittenberge (98 km)

Hier war der Weg das Ziel. Zum einen war Havelberg recht idyllisch und einen Abstecher wert. Zum anderen war aber vor allem der Streckenabschnitt zwischen Neuwerben und Rühstädt, auf dem man zwischen Elbe und Havel dahinrollt eines meiner persönlichen landschaftlichen Highlights der gesamten Tour. Von Wittenberge war ich etwas enttäuscht, der Hafen ist ganz nett - aber sonst? Irgendwie eine recht inhomogene Melange aus Touriidylle (Hafen), Industriecharme und Plattenbauten in verschiedensten Zuständen. Sehenswert fand ich noch das Gelände der alten Öhlmühle - übernachtet habe ich aber dann lieber doch woanders (zu teuer), nämlich im Hotel zur Elbaue, wo die Preis-Leistung für knapp über 30 € völlig i.O. war.

6. Etappe: Wittenberge - Bleckede (113 km)

Vor dem Aufbruch habe ich hier erstmal gelernt, wie es in Sachen Gepäck auch anders gehen kann: Ich unterhielt mich mit einem Mountainbiker, der von Cuxhaven auf dem Weg nach Bad Schandau war, um von dort dann über Bautzen und dem Spreeradweg in Richtung Berlin zu fahren. Als Gepäck hatte er neben einer Werkzeug- und einer weiteren kleinen Rahmentasche für die Regenausrüstung nur noch einen Rucksack (Daypack!) dabei. Obwohl mir das für mich selbst dann doch etwas zu spartanisch wäre, kam ich mir mit meinen vier Taschen hier schon ein wenig overpacked vor... Die Strecke bis Bleckede verlief dann weitgehend auf oder neben Deichen. Neben einem kurzen Abstecher nach Dömitz ist mir hier vor allem die Elbauenlandschaft in positiver Erinnerung geblieben, die in Sachen Idylle fast an den Havel/Elbe-Abschnitt vor Rühstädt heranreichte. Bleckede selbst bot nochmal etwas Beschaulichkeit und vor allem herrlich viel GRÜN, bevor es dann ins hektische Hamburg gehen sollte. Die Übernachtung in der Pension Soetbeer war auch wieder solide, sehr leckeres selbstgebrautes Bier gab es im alten Zollhaus.

7. Etappe: Bleckede - Hamburg (85 km)

Auf der 7. Etappe sollte es endlich soweit sein: Regen! Wozu hatte ich das ganze Weltuntergangszeugs denn sonst mitgeschleppt? Zunächst kam die schwere Wetterausrüstung zum Einsatz (Cape), nach zwei Stunden konnte dann zwischen Lauenburg und Geesthacht auf die leichte Regenjacke gewechselt werden. Das war es dann aber auch schon und ab Hamburg gabs für den Rest der Tour nur noch Sonne... Nach soviel Zeit auf und neben Deichen war Hamburg natürlich ein Kulturschock... Da ich gerne zentrumsnah aber trotzdem mit sicherer Fahrradabstellmöglichkeit und noch einigermaßen bezahlbar übernachten wollte, habe ich mich hier für das Deutsche Seemannsheim direkt am Michel entschieden. Gewöhnungsbedürftig, aber mal was anderes, nette Leute und eben mittendrin (58 € mit Frühstück). Neben den obligatorischen Landungsbrücken und dem Jungfernstieg habe ich mir hier vor allem die Speicherstadt angeschaut. Da hat sich seit dem letzten Besuch vor 7 Jahren doch so einiges getan...

Am Fischerbrunnen in Arneburg...

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Am Fischerbrunnen in Arneburg... Am Fischerbrunnen in Arneburg...

Gewaltiges in Havelberg Gewaltiges in Havelberg

Unterwegs... Unterwegs...

Charon... Charon...

Viel Grün in und um Bleckede Viel Grün in und um Bleckede

Bleckede Bleckede

Nieselregen in Geesthacht Nieselregen in Geesthacht

Abends in der Hafencity... Abends in der Hafencity...

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