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Der Große Strummin - jetzt Kuhweide Multi-Cache

This cache has been archived.

Teddy-Teufel: Es hat keinen Zweck mehr, das ganze Gebiet befindet sich jetzt in Privatbesitz. Die Behälter haben wir unter "Aufsicht" des Landwirtes gerade noch so bergen können. Die eine Dose war schon fast zugesch.... und die andere hat tapfer den Huftritten widerstanden.
Danke für all die schönen Logeinträge und besonderen Dank an Katz und Maus.

Wir wünschen ein Frohes Neues Jahr

Achim und Tina

PS: Vielleicht taucht der Cache mal irgendwo anders wieder auf.

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Hidden : 8/13/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:

Der Große Strummin - Cachemedley

 

(Die o.g. Koordinaten zeigen drirekt auf den Großen Strummin, Ihr solltet jedoch am Starpunkt beginnen.)

Südöstlich von Bannemin, befinden sich der Große und der Kleine Strummin. In einem unbekannten Inselarchiv haben wir dazu folgendes gefunden:

Vor vielen, vielen Jahren, als die Welt noch in Ordnung schien, hatte sich am Großem Strummin, eine kleine  Familie angesiedelt. Ursprünglich stammten sie aus dem Ukranenland. Als jedoch die Gebrüder von Ramin, anfingen die Gegend zu unterdrücken und die Bauern zur Fronarbeit zwangen, zog es sie fort aus der Uckermark.

Es war ein beschwerlicher Weg bis zur Insel Usedom. Die erste große Hürde konnten sie mit Hilfe des letzten Uckermarkindianers nehmen. Dieser beschütze sie am Anfang ihres beschwerlichen Weges. Er hatte von seinem Ausblick, dem Tower von Kuhlmorgen, ein friedlich erscheinendes Stückchen Land auf Usedom ausspähen können. Damit sie dann nicht doch noch in die Falle der Randowräuber  tappten, schlichen sie sich im Schutze des morgendlichen Nebels, über die Fischtreppe Liepe  vorbei an den Gräbern am alten Lager.  So kamen sie bis zu Bauer Ort.  Hier machten sie Rast und stärkten sich mit Tollatsch  und etwas verdünntem Met. Als sie dann noch einmal zurück blickten, konnten sie in der Abenddämmerung gerade noch die Umrisse vom Uckermärkischem Neuschwanstein  ausmachen.

Am nächsten Morgen, nachdem sie den Dorfbewohnern Auf Wiedersehn gesagt hatten, war ihnen das Glück wiederum hold. Thor Heyerdahl  ankerte mit seiner Kontiki am Ufer der Randow, Deep in the Woods.

So kamen sie nach zwei stürmischen Tagen auf dem Fluß, an der Westmole  der Uecker an. Aus einer Fibel von ihrem Oheim Ulli, anno 71 wußten sie, daß hier ein Weltmeer  anfängt.

Da sie von hier allein weiter mußten, kam ihnen ein Abschiedsgeschenk vom Revolvermann  zu Gute. Es war ein Besen, den er dem Räuber Hans von Ramin  aus dem Hexenturm  zu Prenzlau stibitzt hatte. Auf den Besen und dann los in Richtung Insel Usedom.

Sie hinterließen am Himmel fast so etwas, wie vier Raketenspuren  und konnten von oben beobachten, wie Don Quichotte  um den Mühlstein  herum ritt und mit dem Windrad 4  kämpfte. Sie landeten auf dem Usedomer Gnitz, nahe der Krumminer Wiek.

 

Hier kamen sie erst mal in einer Hütte der Torfstecher  unter.
Am nächsten Tag war es nur noch ein kleiner Fußmarsch bis zum Großen Strummin. Sie  bauten sich ein kleines Häuschen und betrieben Landwirtschaft. Ihre Waren tauschten sie auf dem Bauernmarkt in Krummin oder Wolgast. Man brauchte ja nur über den Strummin und die Peene schippern.

Eines Tages mußte jedoch etwas Seltsames geschehen sein. Die Familie hatte urplötzlich Haus und Hof in Richtung Weißnichtwo verlassen. Man munkelte, sie hätten einen Anfall  bekommen, als sie erfuhren: Die beiden Söhne hätten sich eines nachts verirrt und wären in einen Dark Room  gestürzt.

Vor lauter Gram sind die ...         Hier bricht die Geschichte apprupt ab.
Unterschrift: so ähnlich wie
Mühlhausen oder Münchhausen (ist schlecht zu lesen)

Als man jedoch zu DDR-Zeiten auf den Wiesen Meliorationsarbeiten durchführte, stieß man unverhofft auf  Spuren dieser Familie, ja man fand sogar noch eine alte Skizze, die vermutlich aus einem noch nicht aufgespürten Schatz stammen könnte.

 

Andere Spuren sind heute noch sehr gut erhalten und für jedermann sichtbar. Unter Anderem: Ein dicker hölzerner Pfahl, der von der Umzäunung einer Viehkoppel stammen könnte, sowie zwei stählerne Torpfosten und ein kleiner Erdwall, von Eichen bewachsen.  Die Torpfosten benutzt heute eine Firma für Markierungszwecke, deshalb der neuere, gelbe Anstrich. Der Weg selbst, hat auch nur eine rechte und eine linke Fahrspur, es gab damals wahrscheinlich nur zweirädrige Karren. 2007 machten wir uns erneut auf die Suche nach eventuellen Spuren, dabei fanden wir einige verblichene Fotos, die eventuell von der
Familie stammen.

So, wer es nicht glaubt, kann wenigstens den Schatz suchen. Paßt jedoch gut auf, in dem kleinen Wäldchen, so sagt man, treiben kleine Fjordtrolle, Bären und Teufel ihr Unwesen. Zu Vollmondnächten, so wird berichtet, heult zur Geisterstunde ein zottiger Seehund, gar schaurig  den Mond an.

Begebt Euch zu den Startkoordinaten und folgt den beiden Fahrspuren ca. 600m in südliche Richtung und findet den hölzernen „Koppelpfahl", er bringt euch auf die Spuren des Schatzes. Übrigens, laßt euch nicht von der Geschichte verwirren, es ist einfacher als ihr denkt.

Viel Erfolg wünschen Tina und Achim

Additional Hints (Decrypt)

Ubym, nhftruöuyg, chfu, eägfrya, yrvpug noxybcsra

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)