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Klüschen Hagis Multi-Cache

Hidden : 1/4/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   small (small)

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Geocache Description:


Zum Cache:

Begebt euch zu den Koordinaten:

N 51° 17.533 E 010° 13.039

Auf dem Weg dorthin findet ihr in der Nähe einen Wegweiser, auf dem ein weißes Quadrat mit einem roten Strich durch die Mitte und zwei Ortsnamen stehen. Wie viel Buchstaben hat der längere Name. (Tipp: Quersumme=4)

A=

Weiterhin findet ihr bei den Koordinaten eine Jahreszahl mit der Quersumme 21.

B C D E (Quersumme=21)

Von dort aus könnt ihr Fahnenmasten sehen. Wie viele könnt ihr auf dem Hang zählen.

F=

Nun geht es zur Schlussberechnung:

N 51°BF.(((A*E)-F)+B)F E 010°B(E/2).(((A*C)*F)+208)

Bitte beachtet beim Final, dass der Empfang sehr schlecht sein kann. Wenn ihr an den Finalkoordinaten angekommen seid, dann wendet euch noch ca. 10m gen Osten.

Viel Spaß beim Suchen.

Zum Wallfahrtsort Klüschen Hagis:

Zu Füßen der Burg Gleichenstein, in einem stillen Waldtal des Westerwaldes, zwischen den Orten Wachstedt und Martinfeld, entstand zwischen 1100 und 1300 das Dorf Neuenhagen.
Der Ort wurde im späten Mittelalter wüst, als die wenigen Einwohner das Dorf verließen, um in die umliegenden Ortschaften zu ziehen. So wurde Neuenhagen zu einem Wallfahrtsort mit seiner einsam im Wald gelegenen Kapelle, während an das einstige Dorf nur noch der Name Hagen erinnert.
Neben dieser Kapelle erhob sich in den Jahren 1573 bis 1620 eine Eremitenklause, das heißt, dass hier ein Einsiedler Wohnung nahm.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Klüschen Hagis geplündert und verwüstet. Doch bald nach dem Krieg blühten das kirchliche Leben und die Wallfahrten wieder auf. Die Eremitenklause ging in den Wirren des Krieges unter, aber im Volksmund lebte der Ort als Klus Hagis weiter. Über einhundert Jahre später, in den Jahren 1751 bis 1771, wurde die Kirche grundlegend erneuert. In dieser Zeit erhielt sie ihre heurige Form. Aus dieser Zeit stammen auch die beiden Barockbeichtstühle.
Im Jahr 1820 starb der letzte Pfarrer vom Klüschen Hagis, Karl Diegmann.
Die letzten Gläubigen am Ort schlossen sich der Pfarrei Wachstedt an, seitdem wird die Wallfahrtskirche von Wachstedt aus betreut.
Das Klüschen Hagis bietet viele Sehenswürdigkeiten. Aus der Zeit vor dem I. Weltkrieg stammt das über dem Südportal der Kapelle außen angebrachte steinerne Reliefbild, welches das jüngste Gericht darstellt. Das gotische Gnadenbild aus dem 14./15. Jahrhundert fand in der Altarnische im Chor der Kirche seinen besonderen Platz. Ein zweites Gnadenbild aus dem späten Mittelalter stammt aus einer kleinen Kapelle, die früher außen am alten Pfarrhaus angebracht war.
Weiterhin besitzt die Kirche noch eine Marienfigur an der rechten Seite, eine sogenannte liebliche Madonna, die der Spätgotik entstammt. Beim Betreten der Kirche fällt der Blick sogleich auf eine wertvolle Anna-Selb-dritt-Figur.
Die Kirche wurde aufgrund der Beliebtheit der Wallfahrt vergrößert und von 1751 bis 1771 barockisiert. Aufgrund der Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Mainz, blieb das Eichsfeld und somit auch Klüschen Hagis römisch-katholisch, von 1815 bis 1945 war es Teil der preußischen Provinz Sachsen.
Die größte Wallfahrt ist die Männerwallfahrt am Himmelfahrtstag, zu der tausende Katholiken aus der Region nach Klüschen Hagis strömen. Weitere Wallfahrten sind die Klüschenwallfahrt „Mariä Heimsuchung“ und die Trachtenwallfahrt im Juli, die Rentnerwallfahrt im September sowie die Magdeburger Fußwallfahrt, die jährlich zum Fest Mariä Himmelfahrt am 15. August im Klüschen endet.

Startinhalt: roter Schaumstoffball
Italienische Lire
Mr. Scrabbs Figur
Logbuch
Bleistift

Kleine TB’s haben im Cache Platz.

Additional Hints (Decrypt)

Onhzfghzcs

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)