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Naturerlebnis-Cache 1 / Auerochsen Multi-Cache

This cache has been archived.

Kanne und Siki: Auf die Bitte, den Cache zu warten / wieder zu aktivieren, wurde leider nicht reagiert. Deshalb erfolgt heute die Archivierung dieses Caches, d.h. er wird nicht länger auf den Listen auffindbarer Geocaches geführt.

Sollten sich neue Aspekte ergeben, nimm bitte Verbindung mit einem Reviewer auf. Die Archivierung läßt sich innerhalb von drei Monaten wieder rückgängig machen, wobei jedoch nochmals die Abstandsprüfung ausgeführt wird. Das kann im Extremfall heißen, daß es inzwischen einen neueren Cache in unmittelbarer Nähe gibt und dein Cache deshalb nicht wieder freigegeben werden kann.

Gruß,

Sanne

Kanne und Siki
(Official Geocaching.com Volunteer Reviewer)

Die Info-Seiten der deutschsprachigen Reviewer: http://www.gc-reviewer.de

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Hidden : 1/7/2007
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Naturerlebnis-Cache 1 – Auerochsen

Der Auerochsen-Cache ist Teil einer Serie von Naturerlebnis-Caches, die Dich zu den schönsten Stellen des Rheiderlandes führen. Die Serie wird nach und nach um weitere Caches erweitert.

Wer alle vier der folgenden Naturerlebnis-Caches findet, erhält in der Touristen Information in Leer oder auf dem NABU-Woldenhof in Wiegboldsbur ein kleines Präsent:
Auerochsen / Naturerlebnis-Cache 1
Siel-Cache / Naturerlebnis-Cache 2
Ziegelei-Cache / Naturerlebnis-Cache 3
Wymeerer Moor / Naturerlebnis-Cache 4

Unter dem Deckel der Boxen befinden sich Buchstaben aus denen sich das Lösungswort zusammensetzt. Um das Präsent zu erhalten solltest Du das Lösungswort in Leer oder Wiegboldsbur nennen können.

Es handelt sich um einen Rundweg, der zum Auffinden des Caches nicht verlassen werden muss. Vom Weg aus lassen sich die Auerochsen des NABU-Ostfriesland gut beobachten. Bei schlechtem Wetter, oder nach Regenperioden, ist das Tragen von Gummistiefeln ratsam. Bitte schont die Natur und füttert nicht die Tiere!

1. Der Startpunkt liegt bei:
N 53°12.583
E 007°24.319
Wer den Cache mit dem PKW anfährt, kann hier auch parken.

2. Welche Nummer hat der Beobachtungspunkt „De Tjamme“? (x)
Teile die Länge der internationalen Dollart-Route durch 6! (yy)

Gehe zu den Koordinaten:
N 53°12.x99
E 007°24.0yy

3. Wie viele Stufen hat die längere Treppe (ohne die oberste Ebene)? Bilde die Quersumme! (z)

Gehe weiter auf dem Rundweg bis zu den Koordinaten:
N 53°12.z30
E 007°24.459
Hier ist der Cache versteckt!

Um die Runde abzuschließen, jetzt nur noch ein kurzes Stück an der Straße entlang bis zum Ausgangspunkt.

Bitte vergiss nicht, Deinen Besuch in das kleine Logbuch einzutragen. Jeder Cacher darf auch einen Naturerlebnis-Ostfriesland Aufkleber mitnehmen. Bei den anderen Gegenständen handelt es sich um reguläre Tauschobjekte. Bleistift, Anspitzer und Logbuch müssen natürlich im Cache bleiben.

Wissenswertes über Auerochsen...
Die Weidetiere des NABU-Ostfriesland sind etwas ganz Besonderes und nirgendwo sonst in Norddeutschland gibt es etwas Vergleichbares! Der letzte wilde Auerochse in Europa wurde 1627 in Polen erlegt. Damit war die ursprüngliche Wildform des Rindes endgültig ausgerottet. Als Hausrind lebt der Auerochse aber gezähmt auf der ganzen Welt weiter. 1921 begannen die Gebrüder Heck als Zoodirektoren in Berlin und München aus unterschiedlichen, sehr ursprünglichen Rinderrassen ein Rind zu züchten, welches seinem wilden Vorfahr bereits verblüffend glich. Vor über zwanzig Jahren wurden diese „Heckrinder“ in den Niederlanden in großen Naturentwicklungsgebieten angesiedelt und einem selbstbestimmten Leben überlassen.
Seit 2002 besitzt auch der NABU-Ostfriesland 3 Herden mit je 12 bis 15 Tieren auf einer Gesamtfläche von ca. 120 ha. Das wissenschaftlich geführte Projekt dient nicht nur der Verbreiterung der genetischen Basis dieser Auerochsen-Abbilder, sondern schafft auch neue Lebensräume für viele Tier- und Pflanzenarten. So entstehen auf den Weideflächen mosaikartige Landschaften aus kurzen Weiderasen, Hochstaudenfluren, Röhrichten und Gehölzen. Viele kleine Tiere nutzen die Pfade der Weidetiere in der dichten Vegetation. Pflanzensamen werden im Fell der Tiere verbreitet. Kahle Bodenstellen werden von Tieren zur Nahrungssuche und zum Sonnen genutzt oder bieten kurzlebigen und konkurrenzschwachen Pionierpflanzen einen flüchtigen Lebensraum.
Wer mehr über das Beweidungsprojekt erfahren möchte, kann sich unter 01805-009197 an die Naturschutz-Hotline des NABU-Ostfriesland wenden.

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NABU-Woldenhof
Forlitzer Straße 121
26624 Wiegboldsbur
_____________________

Additional Hints (Decrypt)

Na qre Oeüpxr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)