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QuitzowTower 2nd Edition Traditional Cache

This cache has been archived.

OnkelFedja: Hallo,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und von Dir keine weitere Reaktion auf die Reviewer-Note(s) kam, archiviere ich dieses Listing.
Sollten sich neue Umstände ergeben, kontaktiere mich bitte unter Angabe des GC*****-Codes oder noch besser dem Link zum Listing. Ich kann das Listing binnen 3 Monaten (nach erneuter Prüfung) wieder aus dem Archiv holen.
Falls du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran, den Cachebehälter und eventuelle Zwischenstationen wieder einzusammeln.

Vielleicht meldest Du auch zu gegebener Zeit einen neuen Cache an neuer Stelle an.

Mit freundlichen Grüßen,
OnkelFedja (geocaching.com - Volunteer reviewer for Germany)
[green]
Hinweis: Benutze bitte nicht die "Antworten" Funktion deines Mailprogrammes, um auf diese Nachricht zu reagieren! Gehe auf deine Cache-Seite und sende eine Mail an OnkelFedja aus dem Log dort. Bitte gib immer die URL oder den Wegpunkt (GCxxxx) deines Caches an![/green]
[url=http://www.gc-reviewer.de/guidelines/]Das geocaching.com-Regelwerk in deutsch[/url]

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Hidden : 3/18/2007
Difficulty:
1.5 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


2nd Edition vom 19.06.09:
Ich habe den Cache nicht mehr im Efeu versteckt, er hat jetzt ein anderes Plätzchen.
Wer also bisher nur die 1st Edition gefunden hat, darf sich erneut auf den Weg machen, suchen und loggen .... natürlich auch hier im Netz!

Vom der durch zahlreiche Brände zerstörten Eldenburg und dem Schloss Eldenburg, dessen Reste 1946 gesprengt wurden, übriggeblieben ist u.a. der alte quadratische Burgturm mit Verlies, der QuitzowTurm.

Erbaut wurde der QuitzowTurm von 1480-1500 durch Kuno von Quitzow.

Im Quitzowturm befindet sich der sogenannte "Quitzowstuhl", ein Marterinstrument, um den sich zahlreiche Sagen ranken.

Eine der Geschichten:
Das Schloss Eldenburg bei Lenzen war in früheren Zeiten ein gefürchtetes Raubnest. Es war nicht gut, in seine Nähe zu kommen, denn hier hausten die Quitzows.
Wenn sie einen reichen Kaufherrn in ihre Gewalt bekommen hatten, so warfen sie ihn in das Burgverließ, und wenn das geforderte Lösegeld auf sich warten ließ, brachten sie den Armen in besonderen Verwahrsam.
In einem Turm stand ein Folterstuhl, auf den der Gefangene gesetzt wurde. Es war ein eiserner Ring von 30 cm Durchmesser, der sich so hoch über dem Boden befand, dass der Gemarterte höchstens mit den Fußspitzen die Steine des Fußbodens berühren konnte. Um seinen Körper legte man eine schwere Kette, und die Knie wurden mit einer Eisenstange belastet. Die Arme wurden ihm mit Eisenbügeln an der Mauer befestigt, ein eiserner Ring um den Hals gelegt. So saß der Gequälte nackt und bloß auf dem Stuhl und musste dort in diesem erbarmungswürdigen Zustand ausharren, bis das Lösegeld eingetroffen war.
Die Fremden, die man dieser Prozedur aussetzte, wurden wenigstens notdürftig ernährt, aber einer der Quitzows hatte den eigenen Bruder, mit dem er im Streite lag, auf diesen Stuhl geschnallt und elend verhungern lassen.

aus "Berlin 1a"

....und der ruhelose Geist von Hans, dem ermordeten Bruder, soll auch noch heute in den frühen Morgendämmerstunden hier umhergehen!!!

Additional Hints (Decrypt)

qrhgfpu: zntargvfpu, ebg ratyvfu: zntargvp, erq

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)