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Sagenhaftes Büchenwerra - Die Fuldaschleife Traditional Cache

This cache has been archived.

John_Koenig: Hallo Ziegi und Horni,

da sich hier scheinbar nichts weiter tut und leider keine weitere Reaktion auf Reviewer-Notes kamen, archiviere ich diesen Cache.

Falls Du diese Cacheidee nicht weiterverfolgen möchtest, denke bitte daran eventuellen Geomüll (Cachebehälter, Zwischenstationen) wieder einzusammeln. Solltest Du nochmals Interesse an einem Cache hier haben, so musst Du nun leider ein neues Listing dazu anlegen.

Mit freundlichem Gruß

John_Koenig

Volunteer Geocaching.com Reviewer

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Hidden : 4/27/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
2 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:

Sagenhaftes Büchenwerra - Die Fuldaschleife

Büchenwerra
Die ersten Hinweise, die allerdings sehr vage sind, zeugen bereits schon vor 700 auf eine Siedlung auf dem Buchenwerder. Spätestens aber im Jahre 1057, als im Kloster Hersfeld erneut eine Güterübersicht erstellt wird und die nördliche Grenze angeführt wird, begegnen wir dem Ort, der nun Buhcchenenwird genannt wird. Andere Schreibweisen des Ortes sind Buchenwerde (1256), Bochenewerdere (1260), Buchenewerde (1307), Buchewerde (1390) und Buchenwerra (1747).

Büchenwerra ist von seiner Entstehung bis zum Ausgang des 12 Jahrhunderts ein kleiner beachteter Ort gewesen. 1256 erwirkt das Kloster größere Teile der Gemarkung und sorgt für den Aufbau des Dorfes. Es werden 1585 sechs Haushaltungen, 1744 zehn Häuser mit 53 Einwohnern, 1774 elf Häuser und 1840 15 Häuser mit 107 Einwohnern genannt.

Von besonderer Bedeutung war die Fulda. Die Bewohner hatten seit dem frühen Mittelalter Fischereirechte. Nach Eröffnung der Schifffahrt waren sie an den Dreideldiensten beteiligt. Sicher hat auch das heute noch ausgeübte Handwerk der Binsenflechter einst Material vom Fuldastrand benutzt. Die Fulda richtete durch Hochwasser und Eisgang oft auch erhebliche Schäden an. So erfahren wir, dass 1552 durch Hochwasser 14 Acker Land verwüstet werden. 1720 war wohl das größte Hochwasser überhaupt.

Nach Überlieferung fand der größte Eisgang 1871 statt. Eisschollen mit einer Stärke von 60 cm rissen in Äcker und Wiesen zwei Teiche mit einer Tiefe bis zu 11 m auf einer Fläche von jeweils über 1.000 qm.
Erwähnenswert ist noch, dass Büchenwerra von 1913 bis 1931 eine eigene kleine Dorfschule hatte.

Startpunkt ist die Fuldabrücke. Von dort sind es ca. 1,8 km. bis zum Ziel.

Cache-Inhalt: Dose mit Logbuch. Stift mitbringen.
Bitte wieder gut tarnen.

Additional Hints (Decrypt)

Zvg Fgrva hagre rvara Onhz.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)