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Kindergerechter Cache |
Nacht
Cache |
für Hunde
geeignet |
Ganzjährig
verfügbar |
weniger als 100 Meter |
Rollstuhl
geeignet |
Auch
bei Schnee erreichbar |
Pferdetauglich |
Insektenschutz empfohlen |
Vorsicht
Zecken! |
Fahrrad
möglich |
Mountainbike besonders
geeignet |
Picknick-Platz |
Auf
Muggles achten |
Stift
mitbringen |
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| Erzeugt mit CacheIcons. |
Die Quelle der Nidda im Vogelsberg liegt am Taufstein in einem Hochmoor. Nach der Stadt
Schotten erreicht sie den Niddastausee.
Auf diesen folgt die gleichnamige Stadt Nidda. In der Wetterau durchfließt die
Nidda nun die Gemeinden Ranstadt, Florstadt und Niddatal, wo
sie von der Wetter gespeist wird. Flussabwärts
folgen Karben und Bad Vilbel, wo die nur etwas kleinere
Nidder
mündet. Hinter Bad Vilbel stellt der Erlenbach einen weiteren Zufluss dar. Bei
Harheim erreicht sie das Frankfurter Stadtgebiet und mündet nach
98 km in Höchst an der „Wörthspitze“ in den Main.
Für den Verlauf der Nidda in Frankfurt am Main siehe Flüsse in Frankfurt am
Main.
Die Nidda wird von mehreren Bächen und wenigen kleinen Flüssen
gespeist.
In den zwanziger und sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurde
der Lauf der Nidda reguliert, um die Hochwassergefahr zu
verringern. Aus den vorher zahlreichen Mäandern entstanden Altarme, während das
Flussbett begradigt und tiefergelegt wurde. Dadurch wurde der Fluss
auf fast die Hälfte seiner eigentlichen Länge verkürzt. Seit 1993
wird die Nidda in bestimmten Bereichen renaturiert. Verantwortlich
für den Hochwasserschutz, die Unterhaltung und die
Renaturierungsmaßnahmen an der Nidda ist der Wasserverband NIDDA
mit Sitz in Friedberg. Der Wasserverband betreut
die Nidda von Schotten-Breungeshain bis zum Eschersheimer Wehr in
Frankfurt am Main.
Bei der Regulierung der Nidda im Frankfurter
Bereich stieß man nahe der Mündung des Westerbaches auf einen
römischen Pfahldamm, der eine Römerstraße von Nida trocken über das ständig feuchte
Auen-Delta zur Mainbrücke bei Frankfurt-Schwanheim führte.