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Das Märchen
Es war einmal vor langer, langer Zeit…
Da lebten ein kleines Mädchen und seine Mutter am Rande der Stadt Lüneburg, in einem alten heruntergekommenen Häuslein, ganz in der Nähe des Waldes. Sie besaßen fast nichts, außer einander, aber dafür liebten sie sich umso mehr. Jeden Abend, bevor das Mädchen zu Bett ging, erzählte die Mutter ihm ein Märchen. Sie erzählte mit der wundervollsten Stimme und den schönsten Worten, die das Mädchen sich denken konnte. Und so war es ihm egal, ob es bald alle Geschichten kannte, es lauschte trotzdem jedes Mal aufs Neue gebannt, wenn die Mutter zu reden begann.
Und da sie nun so arm waren und das wenige Geld, was die Mutter verdiente, gerade ausreichte, um sie beide zu ernähren, flüchtete das Mädchen immer häufiger in seinen Träumen und Phantasien zu den schönen Prinzessinnen, sprechenden Tieren, prachtvollen Schlössern und verwunschenen Wäldern aus den Erzählungen der Mutter. Denn dort konnte es alles tun und lassen, was es wollte und jede Person sein, die es gerade in den Sinn bekam.
Wie die Zeit verging, nahmen die Träumereien immer genauere Gestalt an und schienen fast ans Reelle zu grenzen.
Eines Nachts wachte das Mädchen aus einem herrlichen Traum auf, in dem es mit der goldenen Kugel der Königstochter gespielt hatte. Und wie es sich umschaute, um sich zu vergewissern, dass es sich nun wieder im Hause der Mutter befand, bemerkte es plötzlich, dass es etwas in den Händen hielt. Es erschrak, als es sah, dass es die goldene Kugel war.
Der Mutter erzählte das Mädchen nichts von diesem Erlebnis und die Kugel verbarg es unter seinem Bett. Bald darauf aber, kam es erneut dazu, dass es etwas aus einem seiner Träume, mit dem Aufwachen mit nach Hause nahm und schließlich passierte dies immer häufiger. Dem Mädchen wurde es bange, wenn es daran dachte, dass jemand sein Geheimnis entdecken könnte. Also überlegte es, wie es die Schätze an einem sicheren Ort verstecken könnte. Es legte alle Dinge, die es aus der anderen Welt herausträumte, in eine kleine, unscheinbare Kiste und brachte diese an einem verborgenen Platz, am Waldrand unter. Immer, wenn es den Träumen etwas Neues entlockte, legte es dies hinzu.
Die Jahre vergingen.
Das Mädchen wurde älter und älter und so wurden die Träume und Phantasien immer seltener und nach einigen Jahren verblassten sie ganz und gar und mit ihnen auch die Erinnerungen an die Märchenerzählungen der Mutter und an seine Kiste im Wald…
Diese aber liegt noch heute an ihrem alten Platz und wenn du dich ein wenig in der Märchenwelt auskennst, dann vermagst du sie vielleicht zu finden.
Doch zunächst musst du dein Wissen beweisen.
An 3 Stationen gilt es jeweils einen Micro zu finden. Dieser enthält die Koordinaten zur nächsten Station sowie je 5 Märchen - Fragen, die leicht zu beantworten sein dürften. Pro Frage, bzw. Antwort, solltet ihr euch einen Buchstaben, mit der darunter stehenden Zahl, notieren… also Zettel und Stift parat haben!
Aus diesen Zahlen ergeben sich die Koordinaten für den Final:
N = AB CD EFG
E = HIK LM NOP
(ja, es ist absichtlich kein J dabei, also nicht danach suchen…)
WICHTIG für die Antworten:
Ä = AE Ö = OE Ü = UE ß = SS
Parken kann man bei
N 53 12 520
E 010 24 900
Permanenter Inhalt:
- Logbuch, Bleistift, Dose mit herausgeträumtem Märchenutensil.
Viel Erfolg bei der Suche!
PS: Ich denke es ist sinnig, die Hinweise und Spoiler zu nutzen...
Wenn man etwa 1,5 Stunden für Hin- und Rückweg einplant, sollte das auf jeden Fall klappen. (Nachdem ich jetzt einige Mails bekommen habe, mit hilfreichen Tipps...danke dafür,... hab ich das Rating ein bissel hochgestuft und das Atribut "Klettern" hinzugefügt, allerdings braucht man dafür keine Ausrüstung) :-)
Zu Station 1: Bitte VORSICHTIG mit der "Konstruktion" umgehen (ggf. Hilfsmittel verwenden) und versucht das Ganze hinterher wieder so "hinzuziehen", wie ihr es vorgefunden habt, sonst wird es für die Nächsten vielleicht zu einfach...oder auch für Muggel...
...auf diese müsst ihr im Übrigen an allen Stationen sehr achten, hier wird viel gejoggt, spaziert, Gassi geführt usw.
BITTE legt besser keine Coins oder Travelbugs in den Cache (und wenn, dann nur solche, die mit Schild oder Ähnlichem so gekennzeichnet sind, dass ein Muggel weiß, dass er sie besser drin lässt) - er wird, wie man sieht, wenn man durchs Logbuch blättert, einfach zu oft zufällig gefunden. Und ich möchte nicht daran Schuld sein, dass ständig was vermisst wird...
Additional Hints
(Decrypt)
Fgntr 1: Qenugfrvynxg
Fgntr 2: Wrqre Onhz oenhpug rvar fbyvqr Onfvf
Svany: Ubpu uvanhf