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Lochsiten (Reloadet) Traditional Cache

This cache has been archived.

pfiff 74.ch: Trotz dem öffentlichen Cacheinteresse und der spannenden Ausgangslage an diesem Naturträchtigen Ort, wird dieser Cache schweren Herzens nicht mehr repariert und eröffnet.
Insbesondere geht dies an all die extrem vielen Telefon Cacher, die heute grundsätzlich zu faul sind um ein Listing komplett zu lesen und ungefragt einen nicht vorhandenen Cache als found zu logen, dabei auch noch zu motzen und die nicht erlaubten Photologs einfach so zur Gewohnheit werden lassen. Auch ist man öfters zu faul, um als Cacher einen eigenen Stift mit sich zu tragen. Wieso sich noch einschreiben und einen Stift mit sich führen, es geht ja auch ohne, auch wenn man eine STF Logt! Dies alles und noch viel brachte mich zum Schluss, dass das aufwendige Cache Verstecken inkl. deren Zeitaufwand für Leute die dies nicht zu schätzen wissen, unter diesen Voraussetztungen sich absolut nicht mehr lohnt.
Auch unmögliche Diskussionen mag ich nicht mehr, deshalb ist hier mit jedem bisherigen Cache von mir Schluss, wenn was nicht mehr stimmt.

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Hidden : 5/25/2014
Difficulty:
1 out of 5
Terrain:
2.5 out of 5

Size: Size:   regular (regular)

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Geocache Description:


Die Lochsiten:
An der Sernftalstrasse, etwas oberhalb in der Lochsite, befindet sich eine Stelle, an der die sog. Glarner Hauptüberschiebung gut sicht- und fühlbar ist.
Dabei schob sich während der Entstehung der Alpen älteres Gestein (Ferrucano) 250-300 Mio. Jahre über jüngeres Gestein (Schiefer) 35-50 Mio. Jahre. Die je nach dem dünne Schmierschicht dazwischen ist der sog. Lochsitenkalk.
Diese Stelle belegt die Theorie von Arnold Escher einer Überschiebung und nicht Alpenfaltung, die von den Geologen lange Zeit bezweifelt worden ist.
Die Lochsite ist heute eine wichtige Attraktion des UNESCO-Welterbes, das im Juli 2008 als "Tektonikarena Sardona- Glarner Hauptüberschiebung" ins Weltnaturerbe aufgenommen worden ist.

Die Lochsiten-Geologie steht unter eidgen. Schutz und ist das "Mekka" der Geologiestudenten des In- und Auslandes. Im naturhistorischen Museum von New York ist ein 1:1 Abguss der Lochsite zu bewundern.

Auf der leicht zu übersehenden Tafel, von der naturhistorischen Gesellschaft des Kantons Glarus an einem Felsen oberhalb angebracht, ist zu lesen:
Hier wurde am 1. August 1840 von Arnold Escher von der Linth zum ersten Mal die Überlagerung von alten Gesteinen (permischer Verrucano) über jüngere Schichten (eocaner Schiefer) durch Überschiebung festgestellt und damit ein Schlüssel zur heutigen Alpengeologie gefunden.

Der Cache ist auf verschiedenen Wegen erreichbar.
Einerseits auf einer Wanderung von Schwanden über Sool nach Engi. Etwa 300 m nach Sool (ca. N 46°59.849 E 009°05.441) führt ein ausgeschildeter schmaler Pfad hinunter zur Überschiebung.

Von der Strasse Schwanden - Elm führt der Weg vom Parkplatz beim Punkt N 46°59.796 E 009°05.604, über eine neue geschwungene Brücke, dann über den neu angelegten horizontal verlaufenden Waldweg, dem Cache vorbei, zu der Gesteinsformation bei der Lochsite.

Wenn ihr den Cache gefunden habt, dann geht den Weg weiter, dann sieht ihr noch den Grund, warum hier ein Cache platziert ist.

Noch etwas zu den Koordinaten. Die sind schon genau, nur die Geräte rechnen die Daten je nach Uhr und Jahreszeit sehr unterschiedlich auch an dieser speziellen Stelle. Erfahrene GPS Geräte User wissen dies. Die 25'000er Topo kann ein guter Anhaltspunkt sein. Also geht nicht zu weit, sucht nach einem inzwischen entstandenen Indianerpfad oder interpretiert das Listing besser. Es muss absolut nichts gefährliches riskiert werden.
Bitte keine verräterischen Fotos und Fotologs, denn die werden kommentarlos gelöscht.

Additional Hints (Decrypt)

Rvar tebffr haq ivryr xyrvarer Ireehpnabnauähshatra. Unaqfpuhur fvaq iba Ibegrvy. Qra Uryz uäggr zna fvpu ivryyrvpug nhpu qnorv trunog trjüafpug.

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)