'Podingdorf' - Am 4. Aprile 809 schenket ein gewisser Adalant einige Eigengüter in diesem Orte dem Kloster Mondsee.
Einige Jahre ...naja Jahrhunderte - ich Hans von Kuchl verkaufe die Herrschaft Friedburg an Heinrich von Bayern-Landshut. Die bayrisch-österr. Grenz nun durch Pöndorfer Gemeindegebiet verlaufet.
Nichtsahnend was ich da löste aus.
Die herzoglich Pfleger und Waldmeister aus Bavaria verursachen immer öfter Grenzstreitigkeiten. Podingdorf wird ein regelrechter Zankapfel. Man errichte Erdwälle um sich zu schützen vor dies feindlich Eindringlingen.
1590 kommt es noch schlimmer - Fortdauernde Aggression der Bayern in Podingdorf; im selben Jahre der Gottesdienst wird nach Konfessionen geteilet. Der Landgraben wird verfestigt.
Im Erbfolgekrieg der Bajowaren der Graben wurde militärisch erstürmet und erbitterte Kämpfe auf der Schlachtwies westlich von Podingdorf waren die Folg.
Bis schließlich 1779 durch den Frieden von Teschen (Marie-Therese - so ich sie so nennen darf - sei Dank) - nach endlos scheinender Zeit das Innviertel wieder zu Österreich gelanget. Damit auch beendet ist die Staatsgrenze am Landgraben.
Sei eine Box als Gedenk nun entrichtet:
Die Tafel welche mir nun hat geklaut....es ist ein Kreuz damit.... nun so seis - eine neu nun steht ganz vorne nun.... such also nach dem Urbar - zähl von hier bis zur Jahreszahle vier ... die letzten 2 Ziffern GH bedeutsam... hast du die richt'gen?
Zur Sicherheit -am Kreuze sollest du sie auch finden ....und blick dich um - auch beim Punkte von dem du H Grad und G Meter peilst solltest du selbige rechts neben dem großen... entdecken.
Nicht Gewalt führt zum Ziel!.... Feingefühl ist angesagt