Kirchen, Tod und Teufel Multi-Cache
mausezahntiger: Es wird mal Zeit für was neues hier, aber nicht von mir, denn ich wohne ja nicht mehr im schönen Ricklingen. Danke an alle Finder für die netten Kommentare im Logbuch. Alle Stationen sind abgebaut, die Final-Dose ist geborgen, die KOs sind wieder frei [;)].
mausezahntiger
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Dieser kleine Multi-Cache führt Euch an den Ort einer düsteren
Geschichte. Wer sich also vor Gespenstergeschichten gruselt, sollte
den Cache wohl lieber nicht angehen. Aber lest selbst…
An der Stelle, wo sich heute die Teufelskuhle befindet - zwischen
Hemminger Badeteiche und Flutbrücke - stand vor sehr langer Zeit
eine Kapelle. Dort wurde den Ungläubigen das Wort Gottes gepredigt.
Eines Tages sollten viele Frauen und Männer getauft werden, da
wurden sie von ihren ungläubigen Brüdern überfallen und erschlagen.
Danach stürmten sie das Gotteshaus und erschlugen den Priester.
Gott zürnte über diese Untat und ließ die Erde auseinanderklappen
und die Kapelle samt Sündern verschwinden. Das entstandene Erdloch
füllte sich nach und nach mit Wasser und die Teufelskuhle
entstand.
Noch heute, an hohen Feiertagen, soll man in der Mittagszeit die
Glocken der Kapelle aus der Tiefe der Kuhle hören können.
Außerdem wird sich von einem Soldaten erzählt, der vor vielen,
vielen Jahren nachts an der Teufelskuhle langging und eine riesige
Gestalt aus der Erde heraussteigen sah. Als diese sich davon
bewegte, verwandelte sie sich in zwei nicht weniger
furchteinflößende Monster. Nur das „Vater Unser“, welches der
Soldat vor sich hinmurmelte, rettete ihn vor Schlimmerem.
Nachts soll auch schon mal einem einsamen Wanderer der dreibeinige
Hase erschienen sein. Nach einem kurzen Tanz verwandelt sich das
merkwürdige Tier in einen feurigen Ring und verschwindet
spurlos.
Wer heute im Dunkeln mal an der Teufelskuhle vorbeikommt, sollte
ein Blatt des Baldrianbusches bei sich tragen, denn dann kommt man
ungeschoren an der schwarzen Gestalt vorbei, die hier ihre Runden
dreht. Ist man durch das Blatt nicht geschützt, wird einem schon
mal das Genick gebrochen.
Schwarze Gestalten und dreibeinige Hasen sind nicht die einzigen
Geschöpfe, die an diesem sagenhaften Ort erscheinen. Es gibt auch
noch die glühenden Männer, die vorzugsweise an der Kuhle
herumlungern und allerlei Schabernack treiben. Kommt ein Wanderer
vorbei, begleiten sie ihn, allerdings nur bis kurz vor die Tore
Ricklingens, danach kehren sie zur Teufelskuhle zurück.
Nun aber zum Cache:
Station 1 = Start: N52°20.833 E009° 43.728 Hier sucht Ihr
nach einem Nano-Cache. Kleine Cacher dürften es etwas schwer haben.
Um nicht zu lange suchen zu müssen, benutzt das Spoiler-Bild.
Station 3: Beachtet bei dieser Station bitte, dass sie sich
auf einem Friedhof befindet und verhaltet Euch dementsprechend.
Gräber müssen definitiv nicht betreten werden!
Öffnungszeiten des Friedhofes: Mai-August 8-20, September 8-19,
Oktober 8-18, November-Februar 9-17, März 8-18, April 8-19.
Final: Am Final ist der Empfang eher teuflisch. Ihr werdet
an der dritten Station Koordinaten und einen hint erhalten, der
Euch das Finden ermöglichen sollte.
Für alle Stationen inkl. Final gilt: Es kann ganz schön muggeln!
Also seid vorsichtig und lasst Euch nicht beobachten.
Öffi-Haltestelle: Schünemannplatz (Stadtbahn-Linien 3, 7 und
17)
Von Station 1 bis zum Finale sind ca. 3 km zurückzulegen (gut
ausgebaute Radwege oder wenig befahrene Straßen). Es handelt sich
nicht um einen Rundkurs.
Bei sommerlichem Wetter locken sicherlich die zahlreichen
Bademöglichkeiten zum Verweilen ein.
NEU AB 10.08.2008: Nehmt einen kleinen Spiegel mit!
Nun aber viel Spaß und vergesst nicht, für alle Fälle ein Blatt des
Baldrianbusches mitzunehmen!
Additional Hints
(No hints available.)
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