Der Gießenbach saugt aus den Quellen rund um St. Georgen am Walde und stürzt dann auf kurzem Weg über 500 Höhenmeter zur Donau hinunter. Vor der Mündung zwängt er sich durch eine tiefe, grüne Schlucht. In dieser engen Welt mit nur wenig Himmel darüber stand vor vielen Menschenaltern die Gießenbachmühle...
So erzählt die Sage vom Stillenstein. Und noch heute dreht sich das Mühlrad und hält einen Schatz verborgen, will man den Legenden Glauben schenken.
Für das Bergen des Caches ist es nicht nötig, die Mühle zu beklettern oder auf sonstige Art und Weise zu manipulieren! Flinke Hände können schon eher behilflich sein, ebenso Kinder zur Tarnung.;-) Bitte die Dose wieder fest verschließen und Mühe beim Verstecken geben!
Bitte Kugelschreiber mitnehmen!
Viel Spaß!