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GerasDorf = GerasStadt ? Multi-Cache

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Hidden : 9/12/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1.5 out of 5

Size: Size:   micro (micro)

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Geocache Description:


GerasDorf = GerasStadt ??

Viel Spass & Gut Cache!

VERS 5.0 - 18.2.2018

Die Formeln sind aktualisiert.
Öffentliche Anbindung: S2 und Regionalbus

Chronik der Ortsgemeinde Gerasdorf

1805 wurde die Katastralgemeinde Gerasdorf mit Kapellerfeld als freie Ortsgemeinde konstituiert. 1938, nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich, wurde Gerasdorf in die Stadt Wien eingegliedert. Mit dem Gebietsänderungsgesetz vom 1. September 1954 und der damit verbundenen Rückgliederung der Wiener Randgemeinden in das Bundesland Niederösterreich erlangte die Gemeinde wieder ihre Selbstständigkeit. Mit Wirkung vom 1. Jänner 1972 wurde die Gemeinde Seyring mit Gerasdorf vereinigt. Die heutige Gemeinde Gerasdorf besteht aus den Ortsteilen Gerasdorf, Seyring und den Siedlungen Kapellerfeld, Oberlisse und Föhrenhain. Der administrativen Einteilung nach gehört Gerasdorf zum Gerichtsbezirk Klosterneuburg und zum Verwaltungsbezirk Wien-Umgebung. Bis 1848 war für den Ort Gerasdorf die zuständige Grund- und Landgerichtsobrigkeit die Herrschaft Süßenbrunn.
Die beiden ältesten Ortschaften der Gemeinde sind Gerasdorf und Seyring. Gerasdorf wird urkundlich erstmals in einer um 1200 zu datierenden Eintragung des Klosterneuburger Traditionsbuchs genannt.

Sowohl Gerasdorf als auch Seyring hatten durch ihre ungeschützte Lage am Rande des Marchfeldes und durch ihre Nähe zu Wien häufig unter Feindeinfällen zu leiden. So wurde Gerasdorf 1429 im Zuge der Hussitenkriege zerstört. 1529, während der ersten Türkenbelagerung von Wien, brandschatzten türkische Truppen, die von der Bevölkerung als "Renner und Brenner" bezeichneten "Akindschi", das Marchfeld: Gerasdorf und Seyring gingen in Flammen auf. 1605 verbrannten die Heyducken Gerasdorf; 1619/20, zu Beginn des Dreißigjährigen Kriegs, wurde der Ort wiederum verwüstet. Dasselbe Schicksal erlitt Gerasdorf 1683, während der zweiten Türkenbelagerung von Wien. Damals wurden von den Türken viele Bauern verschleppt und fanden bei Stammersdorf den Tod.

Während der napoleonischen Kriege wurde Gerasdorf 1805 von den Franzosen besetzt. 1809 brannte das Dorf ab, als nach der Schlacht von Deutsch-Wagram die siegreichen Franzosen vorrückten. Auch vom Preußenkrieg 1866 war der Ort betroffen, da ein Abschnitt des rund um Wien angelegten Schanzengürtels durch Gerasdorfer Gebiet lief. Im Zweiten Weltkrieg bestand im Gebiet von Seyring ein Militärflughafen der deutschen Wehrmacht, der ab 1944 Ziel alliierter Luftangriffe war. Damals fielen auch Bomben im Gebiet von Gerasdorf. Die Wohngebiete wurden jedoch großteils verschont.

In der Zwischenkriegszeit entstanden auf Gerasdorfer Gemeindegebieten die beiden Siedlungen Oberlisse und Kapellerfeld. Beide Namen sind alte Flurbezeichnungen. Als Lisse wurden früher die jedem Bauern zugeteilten Ackerstreifen bezeichnet. Oberlisse ist also der Flurname für die höher gelegenen Äcker des Gemeindegebietes. Kapellerfeld dagegen erinnert an den verschollenen Ort Kapellen. Er ist urkundlich erstmals in dem schon genannten Passauer Zehentverzeichnis von 1258 bezeugt ("Capellen"). Der Ort befand sich ungefähr 400 m südlich der heutigen Siedlung. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts verödete er und wurde in der Folge nicht wieder besiedelt. Die Felder der verödeten Häuser dienten den Nachbarn, vor allem den Gerasdorfern, als zusätzliches Weideland für ihr Vieh. Sie pachteten die Gründe von Schottenkloster, dem Grundbesitzer von Kapellen. Der Name Kapellerfeld bezeichnet demnach ursprünglich die Felder der abgekommenen Ortschaften. Im Franzistischen Kataster erscheint Kapellen als eine eigene Katastralgemeinde ohne Häuser, die seit 1828 zum Gemeindegebiet von Gerasdorf gehört.

Als sich nach den Ersten Weltkrieg die wirtschaftliche Lage immer mehr verschlechterte, parzellierten viele Gerasdorfer Landwirte ihre Äcker und verkauften sie als Gartengrundstücke. Doch bald entstanden Siedlungen, die infolge der steigenden Mietpreise in Wien rasch anwuchsen. So erfuhr Gerasdorf seit Beginn der 30er-Jahre einen stetigen, bis heute anhaltenden Bevölkerungszuwachs.
Seitens der NÖ Raumplanung wird Gerasdorf als "Allgemeiner Standort für zentrale Einrichtungen" eingestuft, jedoch im Raumordnungsprogramm für Handel, Gewerbe und Industrie als "Eignungsstandort erster Ordnung, der in einem Förderungsgebiet vierter Ordnung liegt".

Hervorgehoben wird die günstige Lage Gerasdorf als Betriebsansiedlungsstandort, bedingt durch die relative Nähe zur Großstadt Wien (Planungsregion mit großstädtischem Kern) und die günstige Verkehrslage. Eine über den "Allgemeinen Standort" hinausragende Bedeutung kommt Gerasdorf gemäß der Beurteilung der NÖ Raumplanung auch in den Bereichen Gesundheitswesen, Freizeit und Sport sowie Schulwesen (drei Volksschulen, Hauptschule und Allgemeine Sonderschule) zu. Daraus resultiert die Hauptfunktion der Gemeinde als bevorzugter Wohnstandtort und Erwerbsstandort, was auch in der hohen Einwohnerzahl zum Ausdruck kommt
(Gerasdorf: 8231 Einwohner, Bevölkerungsdurchschnitt der übrigen Stadt- und Marktgemeinden des Bezirkes: 3562 Einwohner)

Am 19. Dezember 1991 hat der Landtag über Antrag der Landesregierung die Erhebung zur Marktgemeinde beschlossen. Diesem Beschluss liegt zu Grunde, dass die Gemeinde Gerasdorf in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheitswesen, Sport und Freizeit sowie Schulwesen über Einrichtungen verfügt, die zentrale und überregionale Bedeutung haben. Im Mai 1992 wurde Gerasdorf zur Marktgemeinde erhoben.

Am 17. Dezember 1998 hat der NÖ Landtag die Stadterhebung von Gerasdorf beschlossen, im Jahre 1999 hatte Gerasdorf sein 800-Jahr-Jubiläum

Das Motto unseres Bürgermeisters: „Stadt werden – Dorf bleiben!“

Weitere Informationen zu Gerasdorf (visit link)

Und nun zur Sache:
Die üblichen 48° Nord und 16° Ost werden bei den Berechnungen vernachlässigt, gerechnet wird also mit den letzten 5 Stellen.

Stage 1 - STARTPUNKT
N 48° 17.717 E 016° 28.244
N = N1 = 17.717 E = E1 = 28.244
Begib dich zu oben genannten Koordinaten: Hier findest du eine Heligenstatue. In welchem Jahr wurde sie errichtet. (A= Baujahr + 53)
Als Hausaufgaben lösbar (aber nicht zwingend erforderlich, wenn man die Cachebeschreibung mitnimmt)
Wann feierte Gerasdorf sein 800-Jahr-Jubiläum? Nenne die Jahreszahl E . Der Beschluss zur Stadterhebung erfolgte B. Gerasdorf und Seyring wurden C vereinigt.

Stage 2 - VITRINE
N2 = N1 + ( (A - B) / 8)
E2 = E1 - (C / 58)
Die Quersumme des Baujahrs des Hydrophor, dass du hier findest, nimm als D an.

STAGE 3 - JOSEF HAYDN
N3 = N2 + ( D x 7 ) + 9
E3 = E2 + ( E – B)
Hier findest du eine Gedenktafel. Nimm die Quersumme aller angegebenen Zahlen und nenne sie F.

STAGE 4 - STADTKARTE
N4 = N3 - (C / 58) - ((E +1) / 20)
E4 = E3 – ( F x 5) + 3
Für welchen Buchstaben steht die Institution "Rotes Kreuz" auf dieser Stadtkarte.
Wandle diesen Buchstaben nach dem allgemein bekannten System (A..1, B..2,…) und nenne ihn G.

DER CACHE:
Nc = N4 – (C - Baujahr des Hydrophors ) + 7
Ec = E4 - F - G + 1

Der Cache selbst ist eine kleine Plastikdose, bietet also keinen Platz für TBS.
Inhalt: ein Logbuch, KEIN Stift.

Additional Hints (Decrypt)

Haangüeyvpurf teüa

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)