Von Geistern umwittert - Auf Kunigundes Spuren III Multi-Cache
MLFrauGesangverein: Danke für all die Besuche auf Kunis Weg und die Logeinträge - die Serie hat jetzt ausgedient. Mal schauen, ob sich jemand in Zukunft des Themas annimmt :-)
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Von Geistern umwittert - Auf Kunigundes Spuren III
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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (small)
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Kurzer Multi mit einer Stage, Rätseln auf dem Weg und Final.
Von Geistern umwittert – Auf Kunigundes Spuren III
Hier – so will es die Sage – endete das traurige Leben von Kunigunde von Orlamünde. Die Kräfte verließen sie und sie starb an dem Ort, an dem Ihr jetzt steht.
Wer es genau wissen will:
„Das Steinkreuz aus Buntsandstein ist 160cm hoch, 88cm breit und 33cm stark. Der Längsbalken ist oben 50 cm und unten 60 cm breit. Der rechte Querbalken ist größtenteils abgewittert. Von diesem Steinkreuz ist überhaupt nichts bekannt. - Daneben steht die gewaltige Marter aus Sandstein. Sie ist 370cm hoch, die mittlere Breite des Schaftes ist 55cm und die Stärke 45cm. Der Sockel ist stufenförmig, so daß die äußere Fläche gleichzeitig als Ruhebank diente. Der Aufsatz ist nicht mehr vollständig. Man sieht nur noch ein Bild, und zwar ist es Jesus auf dem Weg nach Golgatha, wo Simon aus Kyrene das Kreuz tragen hilft. Regler konnte 1932/35 noch vier Bilder erkennen, und zwar: Jesu Gefangennahme, Verurteilung, den Gang nach Golgatha und die Kreuzigung (Vorderseite). - Von der Marter gibt es die immer wieder erzählte Geschichte von der "Weißen Frau", der Gräfin Kunigunde von Orlamünde (gestorben um 1300), die nach dem Mord an ihren beiden Kindern auf den Knien von der Plassenburg nach Himmelkron gerutscht sein soll. Wo die Marter steht, soll sie zusammengebrochen sein. Diese Sage stimmt natürlich nicht, denn die Gräfin lebte im Kloster Himmelthron von Großgründlach, Kreis Fürth, und ist auch dort begraben. - Die Marter stammt wahrscheinlich aus der Klosterzeit von Himmelkron. 1279 wurde das Zisterzienserinnenkloster gegründet und bestand bis 1548, als das Land protestantisch wurde. Der Überlieferung nach gingen die Nonnen jeden Nachmittag um 3 Uhr bis zur Marter und verrichteten dort ein Gebet. Wahrscheinlich stand die Marter an der Flurgrenze von Himmelkron und dürfte um 1450 errichtet worden sein. Das Steinkreuz stand wahrscheinlich schon vorher. Beide Male standen 500m entfernt auf Trebgast zu am Straßenrand. Sie wurden von einem Auto umgefahren und dann 1974 hier neu aufgestellt.“
Quelle: Karl Dill, Flurdenkmäler im Landkreis Kulmbach
Folgende Fragen müsst Ihr beantworten, um die Final-Koordinaten zu berechnen:
N 50° 04. ABC’ E 011° 34.092’
1. Die Steinsmarter steht auf einem Steinsockel. Wie viele Stufen hat dieser?
1.1 Eine – A=3
1.2 Zwei – A=0
1.3 Drei – A=4
2. Aus welchem Material ist die Bank neben dem Steinkreuz?
2.1 Holz – B=8
2.2 Metall – B=9
2.3 Stein – B=7
3. Folgt der schmalen, befestigten Straße bergauf Richtung Süd-Westen. Ihr kommt nach etwa 300 m an ein Schild rechts des Weges. Was steht darauf?
3.1 Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei – C=9
3.2 Kein Johannisfeuer mehr – C=1
3.3 Bauern brauchen einen fairen Preis – C=3
Die Box ist nicht sehr groß, das Versteck in seinem Verhältnis zur Umgebung gut erkennbar.
Viel Spaß!
Additional Hints
(Decrypt)
Fhpug uvagre qrz tebßra Bowrxg. Qnf bssrafvpugyvpur Irefgrpx qnibe vfg rf avpug!
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