Dieser Cache lieg in der
malerischen Landschaft des Oderbruches an einer noch fast
komplett erhaltenen Eichenallee. Da die Cachedichte in dieser
Gegend nicht so hoch ist dachte ich es wäre schön ein paar
Geocacher hier her zu locken.

Noch ein wenig
geschichtliches zur Einstimmung:
Das Oderbruch, als Teil
der Mark Brandenburg, blieb seit dem Mittelalter strategisch
interessant. Der Flusslauf der Oder und deren Furten sicherten den
Zugang zu den Handelsplätzen an der Ostsee sowie nach Skandinavien,
Polen und Russland. Erst während der Regierungszeit des preußischen
Königs Friedrichs II . (1740-1786) begann die
planmäßige Trockenlegung und Urbarmachung des Oderbruchs
(1747-1753). Hauptwerk der Trockenlegung und Eindeichung war die
Begradigung der Oder durch ein neues Flussbett zwischen Güstebiese
und Hohensaaten und das Anlegen von Abzugsgräben. Nach Beendigung
der Arbeiten musste das Neuland natürlich besiedelt werden. Es
entstanden 40 Neugründungen von Dörfern. Auf der Landkarte werden
diese mit dem Vorsatz „Neu“ bezeichnet. Neubarnim
wurde 1754/55 als Kolonistendorf errichtet. Das Dorf erstreckt sich
über zwei Kilometer und besitzt eine Vielzahl gut erhaltener
Fachwerkbauten und eine Lindenallee, welche ebenfalls zwei
Kilometer lang ist. Als Besonderheit im Oderbruch kann man hier
zwei unter Denkmalschutz gestellte Fachwerkhäuser besichtigen, die
zweistöckig errichtet wurden.
Heute ist Neubarnim nur noch ein Ortsteil und gehört zur Gemeinde
Letschin.
(Quelle
http://www.letschin.de/)
Der Cache kann mit einem kleinen
Abstecher auf der Radtour
gesucht werden.
Weitere Infos zur Region findet man auf der Homepage der Gemeinde
Letschin
Viel Spaß beim Suchen
