Die Heiden von
Kummerow
...es war Anfang des
20Jahrhunderts.
Da lebten in einen kleinen
uckermärkischen Dorf, names Kummerow, die Leute ihren ganz normalen
zu der Zeit üblichen Alltag. Der Bauer war mit seinem Pferdewagen
unterwegs zu seinen Äckern, in der alten Wassermühle wurde Korn zu
Mehl gemahlen und der Dorfpastor versuchte aus diesen einfachen
Leuten, gute Christen zu machen.
Ehm Welk schrieb seine
Kindheitserinnerunge, die er in Bisenbrow, in der Nähe von
Angermünde verbrachte, in seinen berühmt gewordenen Werken nieder,
wovon "die Heiden von Kummerow" in den 60iger Jahren verfilmt
wurden.
Für diese Cacheserie lohnt es sich
auf alle Fälle entweder eines der Bücher zu lesen oder sich den
Film zu besogen.
Die
Mühle
Hier wohnte einst der Müller Dücker
mit seiner Frau und seinem Schwager.
Er war der Bösewicht der Geschichte,
er war gut betucht und ihn konnte niemand leiden,
eines Tages fuhr er mit seinem
Gespann durch Kummerow und die Pferde wollten nicht so wie er
wollte, er wurde wütend und lie´ß diese Wut an seinen armen Pferden
aus, vor denen sich dann der arme Kuhhirte Krischan schützend
stellte, was ihm der Müller später noch heimzahlte.
Den Kinder von Kummerow gefiehl die
Sache garnicht und schliechen sich des Nachts an die Mühle heran um
es dem Müller heimzuzahlen.
