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Difficulty:
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Terrain:
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Size:
 (regular)
Please note Use of geocaching.com services is subject to the terms and conditions
in our disclaimer.
Hier nur die grundlegenden Sachen für diesen Cache:
Wenn Ihr hier loggt, gebt auf keinen Fall Hinweise dazu, wie Ihr
die Aufgaben gelöst habt und verratet auch nicht etwas vom Inhalt
des Textes in der Kiste, ohne es zu wollen. Überlegt Euch also Eure
Worte!:-)
Genauso sollt Ihr bitte bedenken, wem Ihr Eure Mails in dieser
Sache schreibt und wählt Eure Worte sowie die Anrede
dementsprechend! Es gibt dafür zwei mögliche Adressen. Besonders
bei Mails an eine der beiden Möglichkeiten solltet Ihr aufpassen,
und Euch evtl. auch nicht wundern, wenn keine Antwort kommt oder
nur eine, mit der Ihr inhaltlich nichts anfangen könnt. Der
Cachename hier ist schließlich Programm! Und ich kann gar nicht
genug betonen, dass genau auf den eigentlichen Cachetext geachtet
werden muss!
Bringt Eure Rechnungen für den Schluß mit!!! Ebenso einen
wissenschaftlichen Taschenrechner, der nicht gerade 20 Jahre alt
ist. Bleistift, Papier, Geodreieck und ein 2€-Stück!
Natürlich solltet Ihr Euch den Orten entsprechend verhalten, aber
das passt ohnehin zu den Cachinggrundregeln. Wenn Ihr Euch in und
an den Gebäuden aufhaltet, versteht Ihr das schon.
Für das Final solltet ihr nicht allzu gute Kleidung anziehen, Ihr
könntet schmutzig werden. Festes und leicht zu reinigendes
Schuhwerk ist von Vorteil. Die zwei Terrainpunkte gelten bei
trockenem Wetter und Boden, bei Regen und durchweichtem Boden oder
gar im Winter bei einer leichten Schneedecke sind durchaus auch
drei Wertungspunkte gerechtfertigt. Möglicherweise müsst Ihr Euch
bei schlechtem Wetter auch überlegen, von welcher Seite Ihr Euch
dem Finale nähert. Diese Terrainwertungen gelten aber auschließlich
nur für das Finale, vorher braucht Ihr Euch darum keine Gedanken zu
machen!
Lasset das Spiel also nun beginnen:
„Sicherlich wird mein Schritt an die Öffentlichkeit für einige
Überraschung, Verwirrung und wohl auch Skepsis sorgen. Schließlich
hatte es der stadtbekannte – vielleicht auch über die Grenzen
Münsters hinaus respektierte – Privatdetektiv Max Giebelken in all
den Jahrzehnten seiner Tätigkeiten nie nötig, fremde Hilfe in
Anspruch zu nehmen.
Selbstverständlich ist Ihnen allen mein Gesicht nicht bekannt,
aber das macht es eben für alle Delinquenten so schwer, sich der
Zuführung eines Gerichts zu entziehen. Hinzu kommt die
hervorragende Zusammenarbeit mit der hiesigen Polizei, über die ich
schlicht nur positives berichten kann. Beeindruckt hat mich an
dieser Kooperation besonders diese unbedingte Loyalität und das
gegenseitige Erkennen von Fähigkeiten und Kompetenzen.
Selbstverständlich bin ich kein durch staatliche Grundlage
befugter Beamter und muss deshalb ab gewissen Ermittlungsständen
zurücktreten. Dies hat mir aber nie Schwierigkeiten bereitet.
Doch halt, ich schweife etwas ab. Da sich die meisten von Ihnen,
liebe Leser, schon an meine unsichtbare Gegenwart gewöhnt haben,
mag Ihnen noch gar nicht bewußt geworden sein, dass auch ich älter
werde. Natürlich wäre es töricht gewesen, während der Bekämpfung
krimineller Umtriebe körperliche Misstände an die breite
Öffentlichkeit zu tragen. Doch nun, da die Zeit kommt, mich aus
diesem wahrlich oft nicht erfreulichen Berufsalltag zurückzuziehen,
kann ich dies zugestehen. Meine Augen lassen langsam nach, was mir
– ich muss es sagen – den meisten Kummer bereitet. Ebenso bin ich
nun mit doch knapp 70 Jahren nicht mehr so gut zu Fuß, wie es sein
sollte. Nun darf ich andererseits auch Gott dafür danken, es so
lange auf dieser Welt mit diesem Körper ausgehalten zu haben und
ich hoffe, meinen Lebensabend auf eine entspannte und ruhige Weise
verbringen zu können.
Doch ist diese geäußerte Hoffnung noch nicht der Schluss meiner
heutigen Bekanntgabe. Während Sie bis jetzt nur unbeteiligt
„zuhören“ mussten – so Sie denn die Geduld mit einem alt werdenden
Mann aufzubringen gewillt waren - , so muss ich Sie nun mit einer
reichlich unangenehmen Angelegenheit konfrontieren, in der ich Sie
zur Mithilfe aufrufe. Rastlos und ausgiebig suchte ich in den
letzten Tagen nach den richtigen Worten, um Sie nicht in unnötige
Aufregung zu versetzen. In gefährliche Situationen sollen Sie sich
nicht begeben, soviel darf ich Ihnen versichern. Doch ich setze auf
Ihren Verstand, die breite Auswahl an möglichen Gedankengängen, die
der Polizei und – ich gebe es zu – meinem Ehrgeiz helfen, keinen
Kriminellen, hinter dem ich jemals her war, auf freiem Fuß zu
wissen.
Die Polizei ist seit einigen Wochen mit einem äußerst delikaten
Fall beschäftigt, in den sie aufgrund meiner langjährigen
Erfahrungen auch mich einbezogen hat. Wir wissen von einer kleinen,
aber durchaus mysteriösen und wegen einiger weiterer unerklärlicher
Umstände sehr wohl ernst zu nehmenden Gruppierung, die sich mit
Selbstjustiz gegen das Gesetz stellt. Das bemerkenswerte an dieser
Gruppierung und insbesondere an ihrem Anführer ist, dass ihren
Absichten eine Mischung aus ideologischen Einstellungen zu Grunde
liegen, sowie – lassen Sie mich recht einfache Worte gebrauchen –
paranoide Verhaltensmuster. Sämtliche Mitglieder – ihre Anzahl soll
zwischen sieben und 12 liegen – lassen durch bisher gesammelte
Spuren einen großbürgerlichen bis aristokratischen oder
ritterlichen Hintergrund vermuten; jedoch haben ihre Familien ohne
Ausnahme bereits vor mehr als 100 Jahren das Münsterland verlassen.
Heute findet sich in offiziellen Stellen und auch bei Befragungen
noch hier ansässiger Adelsfamilien kein Hinweis auf eine noch
aktuelle Verbindung zu den wenigen verbliebenen Mitgliedern der
verschwundenen Aristokraten.
Dadurch ergibt sich schon jetzt ein etwas paradoxes Bild:
Menschen, die aufgrund mehrere Generationen zurückliegender
Ereignisse ein übersteigertes Verfolgungsgefühl entwickelt haben,
verhalten sich nicht unsicher und defensiv, sondern suchen offenbar
OFFENSIV den Weg zurück in diese Gegend.
Verschwörungstheorien und leicht hervorrufbares gekränktes
Verhalten, nicht verwundene Statusverluste – möglicherweise auch
durch Erziehung der Eltern der Gruppenmitglieder – lassen sich
aufgrund der Unterlagen ebenfalls kaum leugnen. Wie ich damit
bereits langsam andeute, ist es uns bisher jedoch noch nicht
geglückt, auch nur einer der beteiligten Personen habhaft zu
werden, schließlich gehen bereits einige Erpressungsversuche und
Drohungen auf das Konto dieser Gruppe. Details kann ich an dieser
Stelle zu den bisherigen Delikten nicht bekannt geben, da es sich
eventuell um Täterwissen handelt.
Jedoch scheint nunmehr der geeignete Zeitpunkt gekommen, Ihnen
allen eine Anzahl mysteriöser, etwas kryptischer Mitteilungen
vorzustellen, auf die wir im Zuge unserer bisherigen Ermittlungen
gestoßen sind. Wir vermuten, dass mit der Lösung all dieser Rätsel
- deren Erstellung wir dem Anführer der Gruppe zuschreiben – ein
Ort bestimmt werden kann, an dem genauere Details zu den Zielen und
weiteren zeitnahen Aktivitäten der Gruppe zu finden sind.
Da nach aktuellem Wissensstand die Beteiligten an dieser Gruppe
ausschließlich Kritiker des technologischen Fortschritts sind haben
wir berechtigte Hoffnung, dieses Medium und darin dieses Portal von
dieser Gruppe unbemerkt zu nutzen. Wenn Sie also meinen, Hinweise
entdeckt zu haben, schreiben Sie mir hier unter meinem Usernamen
und informieren sie mich; genauso dürfen sie auch ohne zu zögern
Fragen an mich richten und Vermutungen anstellen, vielleicht können
die Kollegen und ich sie beantworten oder aber auch bereits
bestätigen bzw. verwerfen.
Dennoch scheint die Gruppe trotz ihrer Technikaversion eine
technische Möglichkeit zu nutzen, auch wenn sie sich nicht wirklich
wohl dabei fühlen. Sie nutzen eher den Mailkontakt untereinander,
als dass sie sich Briefe schreiben. Sie gehen dafür aber
höchstwahrscheinlich in Internetcafés und haben sich dort beliebige
Mailadressen zugelegt – natürlich unter völlig falschen
Angaben.
Es zeigen sich allerdings bestimmte Vorlieben für
Verschlüsselungsthemen, jedoch sind in dem folgenden Material
zumindest für uns noch keine eindeutigen Hinweise auf die vorigen
Themen oder Codes sichtbar.
Hier also im folgenden die Zeilen deren Entschlüsselung für uns –
und für Sie selbst, bitte seien Sie sich dessen bewusst – von
höchster Dringlichkeit ist:“
„...lang haben wir gewartet, Mitbrüder, doch Ihr merkt, wie wir
voranschreiten. Nun will ich Euch an einem geheimen Ort weitere
Instruktionen zukommen lassen. Doch vorher kommt Ihr nicht umhin,
einige Rätsel zu lösen. Da wir uns mit den Rätselthemen auskennen,
sollte es für Euch kein großes Problem sein, sie zu lösen.
Uneingeweihte hingegen werden sicherlich scheitern. Habt Ihr
schließlich den Platz gefunden, so bitte ich Euch, den beidseitig
beschriebenen Zettel zu lesen, danach sind alle Fragen
geklärt!
Man hat uns vor mehr als 100 Jahren aus dieser unserer Heimat
vertrieben, doch lassen wir sie nicht aus unseren Herzen, auch wenn
wir noch nie das echte, reine Vergnügen für uns in Anspruch nehmen
konnten, die Ruhe und den Frieden des Münsterlandes im Allgemeinen
und Münsters im Besonderen in uns aufzunehmen. Seit alter Zeit sind
unsere Familien nicht gut gelitten gewesen in Münster, doch diese
Missachtung muss und wird ein Ende haben. So beherzigt also die
folgenden Zeilen, dann wird Euch alles klarer erscheinen:
Noch heute höre ich die Anstifter zum Verrat in dieser Stadt. Tot
sind sie längst, und waren ihre heutigen Stellvertreter – oder auch
nur Namensvettern - auch selbst nie lebendig und haben keine
menschliche Form, so sprechen sie doch, Tag für Tag. Nicht überall
in der Stadt, nein, sie haben einen Versammlungspunkt, von dem sie
nicht fliehen können in Ewigkeit. Zwiespalt war auch damals schon
das Markenzeichen der 10, und so klingen ihre Stimmen heute noch
wirr, als wären sie sich selbst nicht einig! Ihre Namen und
Pseudonyme sind:
Kardinal..., Bernardus..., Paulus..., Petrus...,
Ludgerus...,
Andreas..., Mari(a/en)..., Michael..., Gabriel...,
Raphael...
Diese 10 sind noch hier und sprechen! Nicht alle von ihnen müssen
uns fürchten, doch vier von ihnen umso mehr, da sie die Anstifter
für unsere Verbannung waren. Die anderen sechs übergeht. Findet sie
und hört ihnen zu, sehen werden wir alle sie nur schwerlich.
Gewichtig sind sie, doch werden für uns nur die letzten drei
Stellen interessant sein. Einer der 10 verliert dadurch jedoch sein
ganzes Gewicht. So merket Euch für später, wo nichts ist, gibt es
nichts abzuziehen, es bleibt wie es ist. Und deshalb ist gerade
dieser „gewichtslose“ unter den 10 der Maßstab und der Beginn für
alle anderen, Ihr werdet es sehen. Ich selbst habe nur eine Quelle
gefunden, an der etwas über ihr Gewicht steht, also werdet Ihr
wahrscheinlich dieselbe Quelle finden müssen, auch wenn mir das
Suchen mit dieser Technik gar nicht behagt.
Gehet hinein in das große Bauwerk, zögert nicht lang! Ein paar
Schritte nach Norden von den Anfangskoordinaten aus und Ihr steht
direkt davor! Hier findet Ihr alles, was Ihr für die Rätsel
braucht, oder informiert Euch über das Gebäude! Trotz der 10, die
hier zu Hause sind, findet Ihr hier das Paradies und die Ewigkeit!
Die Zeit schreitet voran! Doch nützt sie uns, wem schlägt die
Stunde, halb ist der Tag vergangen!? Ich erwähnte diese Person
schon einmal, doch nicht ihr gilt unser Unmut! Doch seltsames zeigt
sich hier: Scheinbar unendlich, ist auch diesem Werk der Mechanik
ein Ende bestimmt!
Die Verehrer der bereits erwähnten Person – und sie verneigen sich
auf´s neue jeden Tag - haben alljährlich ihren ganz eigenen Tag. An
welchem Datum erleben sie diesen ihren Tag an diesem Werk zum
letzten Mal in der hier vorbestimmten Ewigkeit?
Kennt ihr den Wochentag dieses Datums, findet den ersten
Anstifter.
In diesen Mauern liegen viele Männer, gar manch großer Charakter
ist darunter. Einer zeigte schier unglaubliche Größe, nicht nur
darum wurde er spät belohnt. Nur knapp fünf Wochen nach seinem
letzten Schritt, den er weit im Süden empfangen, verstarb der
Mann.
Wisst ihr´s noch nicht, wer gemeint, so suchet innerhalb der weiten
Mauern. Doch geht für folgende Zeilen ruhig auch etwas um das
Gebäude herum:
„Wir aber sind nicht solche, die zurückweichen und so verloren
gehen, sondern solche, die glauben und so das Leben
gewinnen.“
Wie wahr ist das, es trifft genau auf den gesuchten Mann zu. An
welchem Datum verstarb der Mann?
Kennt ihr den Wochentag dieses Datums, findet den zweiten
Anstifter.
Weit, weit zurück liegt die Zeit, in der das mechanische Wunder
fast zerstört wurde. Aus dieser Zeit rührt auch der Widerstand
gegen unsere Familien, obwohl wir nichts mit derlei Gebaren im Sinn
hatten. Nicht aus, noch ein wußte man gegen Ende in der Stadt. Doch
schließlich fanden andere hinein. An welchem Datum ging in dieser
Stadt die kurze Zeit zu Ende?
Kennt ihr den Wochentag dieses Datums, findet den dritten
Anstifter.
Nicht lang, nachdem die Lage sich nach dem vorigen Ereignis wieder
beruhigt hatte, wurden einige der Verlierer der kurzen, schlimmen
Jahre bestraft. Ihr Ende war grausig anzuschauen. Obwohl wir nicht
in Kontakt zu ihnen standen, wurden wir zu ihrem Umfeld gerechnet.
Wann fanden die Aufrührer ihr Ende?
Kennt ihr den Wochentag dieses Datums, findet den vierten
Anstifter.
Bedenkt dabei, ich frage nach Wochentagen, aber so, wie sie die
Menschen zu ihren eigenen Zeiten erlebt haben. Nicht immer waren
die Zeiten gleich, vielmehr änderten sie sich! Nun habt ihr die
Daten mit ihren Wochentagen, doch wofür stehen sie?
Die Dinge, für die sie stehen, besitzen alle etwas großes, doch ist
dies gleichzeitig nur etwas halbes. Die gesuchten besitzen es alle,
jedoch in unterschiedlicher Größe. Benutzt nur _,_ anstatt _,___
oder _,____. Rundet nicht! Nehmt diese Daten als km-Angaben
für Eure weiteren Berechnungen, nicht die echte Anzahl. Mit diesen
km-Angaben wisst Ihr, wie weit Ihr gehen müsst. Doch in welcher
Richtung ist wie weit zu gehen?!
Erinnert Euch an das Gewicht der Verräter! Nun nehmt ihre letzten
DREI Stellen ihres Gewichts und reduziert so lange um einen vollen
Kreis, bis sich kein ganzer Kreis mehr abziehen lässt. Die sich
ergebende Zahl merkt Euch gut, und tragt von Norden aus ab. Zwar
zeigt Euch das mechanische Wunder eine Richtung, doch braucht Ihr
Euch hier nicht daran zu halten. Tragt also in der
entgegengesetzten Richtung ab!
Verbindet die vier Punkte über Kreuz, am Kreuzungspunkt sucht! Und
seid gewiß, alle vier Punkte lassen sich exakt bestimmen. Selbst
wie die Kreuzungslinien stehen, lässt sich genau bestimmen. Seid
gewissenhaft, denn ich bin es auch!
Benutzt zur Berechnung der vier Punkte zur Probe diese Koordinaten
als Fixpunkt:
32 U
E 0405000
N 5757500
In dieser Tabelle sollen sich am Ende die zur Berechnung wichtigen
Daten ergeben. Ich habe euch jedoch nur einen Teil dargestellt,
denn mit allen Lösungen solltet Ihr schon wissen, welcher Wert
gefragt ist, und wohin er gehört, also werdet Ihr die Tabelle
selbst etwas erweitern müssen. Erweißt Euch würdig!
Kardinal Freitag
Bernardus
Paulus Mittwoch
Petrus
Ludgerus Dienstag
Andreas Donnerstag
Maria
Michael Sonntag
Gabriel Montag
Raphael Samstag
Sendet mir jederzeit einen Hinweis mit den Ergebnissen und der
Richtung, auf die die vier zeigen, dann will ich gern bestätigen
oder es Euch... verwehren! Desgleichen scheut Euch nicht, auch für
die anderen Rätsel bei Problemen oder Fortschritten nachzufragen!
Nutzt dafür in Gottes Namen diese Adresse:
Morgenlichtdystopia@gmx.de
Versucht es so lange, bis Ihr es begriffen habt. Geduld und
Ausdauer sollen unsere Grundlagen sein!
Die echten Koordinaten für den Fixpunkt findet Ihr jedoch an
anderer Stelle, wenn Ihr meint, Ihr seid gerüstet. Der Eingang zu
jenem Ort, an dem der echte Fixpunkt zu finden ist, liegt
hier:
N 51°57.755 E 007°37.260
Gebt besonders Acht an diesem Ort, fast überall hängen
Kameras, sie beobachten uns nunmehr fast lückenlos. Doch das wir
hier tätig werden, vermuten sie einfach nicht. Doch überprüft, ob
nicht an manchen Stellen tote Winkel herrschen, perfekt ist ihr
System noch lange nicht. Gefährliches ist dort nicht zu tun, auch
suchen könnt Ihr unauffällig! Ihr könnt von Montag bis Freitag von
8 bis 24 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr in dieses
Gebäude hinein. Allerdings empfehle ich den Besuch mindestens eine
halbe Stunde vor Schließung zu machen, etwas Zeit braucht Ihr! Und
eine Viertelstunde vor Schließung lassen sie dort ohnehin niemand
mehr in die entsprechenden Räumlichkeiten.
Jedoch werdet Ihr hier Ruhe finden, von der richtigen
Beispielrechnung mit den Probekoordinaten auf die hier gefundenen
Koordinaten umzurechnen.
Auch für die Entschlüsselung der folgenden Zeilen dürft Ihr mir an
die oben schon genannte Adresse schreiben, damit ich sehe, ob Ihr
bereit seit, Euch auf die Reise zu machen.
Doch nun seht selbst.
Manches ist hervorgehoben. Findet heraus, was in diesen Text
genauso hineingehört, obwohl es fett ist. Dies wandelt um in
Zahlen.
Findet heraus, was in diesen Text eigentlich nicht hineingehört.
Dies filtert heraus und nehmt es, wie es ist.
Beides zusammen – das Umgewandelte sowie das Herausgefilterte - ist
hintereinander zu lesen. Es ergeben sich zwei Standorte in diesem
zweiten großen Gebäude, die Ihr finden müsst. An einer Stelle
findet sich der Nordwert des echten Fixpunktes, an der anderen der
Ostwert.
cisio janus epi sibi vendicat oc feli mar an prisca fab ag
vincen ti pau po nobile lumenE
bri pur blasus ag dor febru ap scolastica valent juli
conjunge tunc petrum matthiam inde
martius adria per decoratur gregorio cyr gertrud alba bene
juncta maria genetrice
april in ambrosii festis ovat atque tiburci et valer
sanctique geor marcique vitalis
philip crux flor got johan latin epi ne ser et soph majus
in hac serie tenet urban in pede cris canb
nic marcelle boni dat jun primi ba cyrini vitique mar
prothas al sancti johan jo dor le pe pau
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jul proces udal oc wil kili fra bene margar apost al arnolfus prax
mag ap christ jacobique sim abdonZ
pe steph steph protho six don cyr ro lau tibur hip eus
sumptio agapiti timo bartholo ruf aug coll aucti
egidium sep habet nat gorgon protique crux nic eu
lampertique mat mauricius et da wen mich jer
remique franciscus marcus di ger arteque calix galle lucas
vel und se seve crispine simonis quin
omne novembre leo qua theo martin briccique post haec elisa
ce cle chrys katharina sat an
december barba nico concep et alma lucia sanctus abinde
thomas modo nat steph jo pu thomae sil
„Mit diesen kryptischen Zeilen schließt das anonyme Werk des
Paranoikers. Wie heißt es so schön: Sachdienliche Hinweise nimmt
jede Polizeidienststelle entgegen. Nun, in diesem speziellen Fall
wäre es besser, Sie kontaktieren direkt mich, hier über dieses
Portal. Natürlich arbeiten wir auch weiterhin Tag und Nacht an
diesem Fall und diesen Rätseln, möglicherweise können wir
eingehende Antworten schon bestätigen, andere wiederum gänzlich
ausschließen. Uns ist bewußt, dass diese Methode eine absolute
Neuerung der Kriminalistik darstellt, doch werden auch die
Erkenntnise rund um diesen Faktor beobachtet und analysiert.
Zum Schluß noch eine Anmerkung, da sich in den letzten Wochen
anscheinend Schwierigkeiten gezeigt haben, die unsere Ermittlungen
gefährden können: Geben Sie 100 Mal, wenn nötig 1000 Mal darauf
Acht, dass Sie sich beim Verfassen einer E-Mail - die sie an die
Adresse senden, die im Text des Paranoikers steht - nicht vertun
beim Ausfüllen der Betreffzeile!!! Er scheint wohl Antworten von
Menschen zu erwarten, die er kennt, und auch von Menschen, die er
nicht persönlich kennt. Wenn Sie sich inhaltlich anpassen, haben
Sie kein Problem, eher jedoch, wenn Sie sich formell Fehler
erlauben. Ihm gegenüber nämlich von Paranoia zu sprechen, wäre eine
denkbar schlechte Vorraussetzung, mit ihm weiter im Kontakt zu
bleiben. Er weiß nicht, dass hier sein Text erneut zu lesen ist!!!
Verraten Sie sich und uns nicht!
Mir scheint, meinen Sarkasmus habe ich noch nicht ganz verloren,
wenn ich mit den Worten schließe:
Happy Hunting!“
Additional Hints
(Decrypt)
Süe qnf Mvrytrovrg:
Rva cnne Zrgre aöeqyvpu qre synpura, fcvrtryaqra Syäpur, hagre rvavtra Anqryoähzra irefgrpxg.