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die giftpilze: Und tschüss

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I Stunde von Bern - 4101

A cache by die giftpilze Send Message to Owner Message this owner
Hidden : 10/16/2007
Difficulty:
2 out of 5
Terrain:
1 out of 5

Size: Size: micro (micro)

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Geocache Description:


I Stunde von Bern - 4101

Die Idee, die alten Stundensteine mit Micros zu versehen, Stammt von Akuni.

Diese Steine sind wirklich faszinierend und sind stumme Zeugen aus einer längst vergangenen Zeit.

Der hier abgebildete Stein ist in etwa der Gleiche - die Farbe, die Inschrift und der Standort sind anders...

Die Strasse braucht beim Suchen nicht betreten zu werden, Der Mikro ist auch nicht auf Privatgrundstücken versteckt.

Ich bitte bei diesem Micro um höchste Diskretion, Ist halt eine exponierte Stelle... Also bitte nicht wild Parkieren, und wenn möglich im Dunkeln loggen! Wenns nicht günstig ist- halt ein andermal wieder kommen!

Nun wünsche ich viel Spass, und bitte besucht auch die Stundensteine von Akuni, dem Erfinder dieser StundenSteinMicros!

Steine am Weg

Anders als es ihr Name vermuten lässt, vermitteln sie nicht in erster Linie eine Zeitinformation, sondern eine Distanzangabe. Eine Wegstunde war ein genau definiertes Längenmass.

Bis 1837 betrug der Abstand zwischen zwei Stundensteinen 18'000 Berner Schuh (5'279m). Nach der Revision der Masse und Gewichte im Jahre 1838 wurde die "Stunde" neu definiert; sie entsprach fortan 16'000 Schweizer Fuss (4'800m).

Ausgangspunkt der Stundenzählung war der Zeitglockenturm in der Berner Altstadt, in dessen Durchgang finden sich auch historische Längenmasse ausgestellt.

Gemäss einer alten Kantonskarte aus dem Jahre 1850 wurden über 120 Steine gesetzt. Rund drei Viertel davon sind immer noch erhalten, dies obwohl 1875 das metrische System eingeführt wurde und sie somit ausgedient hatten.

Die Stundensteine säumten nicht nur alle wichtigen Verkehrsachesen im bernischen Territorium, sonden auch die Hauptstrassen die nach Genf, Zürich und Zurzach führten.

Es sind verschiedene Modelle bekannt, heute findet man vornehmlich das Model "1825". Dieses kann wie folgt beschrieben werden: aufrechtstehender Quader mit aufgesetztem Walm. Die Inschrift ist vierzeilig, in römischen Zahlen geschrieben. Die Tafel hat die Form eines Rechtecks mit eingerundeten Ecken. (Auszug aus dem Heft: "Historische Verkehrswege im Kanton Bern)

Additional Hints (Decrypt)

rvar yüpxr

Decryption Key

A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
-------------------------
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

(letter above equals below, and vice versa)



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