Mamilchloch? Das bedeutet Mondmilch, abgeleitet von der milchigen
Flüssigkeit (dem Kalksinter), der in Höhlen in der Gsässflue
abgelagert wird.
Während Ausgrabungen um 1928 wurde ein Bronzemesser und
Gefässscherben aus der Bronzezeit gefunden. Beides befindet sich
heute im Historischen Museum in Bern.
2005 wurde die ungemütliche und morsche Holzleiter durch eine
fix montierte Stahlleiter ersetzt. Heute ist der Zugang zum
Mamilchloch problemlos möglich.
Unbedingt eine Taschenlampe mitnehmen. Die obigen Koordinaten
verweisen auf die Leiter. Lies den Hint und schau dir die Bilder
an.