Ausgangsort ist der Bahnhof in Oberwil im Simmental, abseits der
stark befahrenen Hauptstrasse. Hier kann das Auto parkiert werden
(am Schluss per Zug von Weissenburg nach Oberwil).
Gut erreichbar ist die kleine Höhle Zwärgliloch (siehe Map 1),
folge in Oberwil dem Wegweiser Schnurenloch. Dort hat es eine
Grillstelle, Tisch und Bänke. Einer Sage erzählt, dass die hier
hausenden Bunschenzwerge den Menschen das beim Weissenburgbad
genutzte heilige Wasser geschenkt haben sollen.
Eine schmaler Weg führt vom Zwärgliloch durch eine kurze Höhle
zur Leiter vor dem Schnurenloch, welche den Einstieg zum uralten
Rastplatz ermöglicht. Die ältesten Funde sind Reste von Höhlenbären
aus der letzten Eiszeit. Ebenso wie die Höhlenbären haben später
auch die Steinzeitjäger diese Höhle genutzt, was aufgefundene
Steinwerkzeuge und bearbeitete Knochen bezeugen. Informationen zum
Cache
Tunnel III
Vom Schnurenloch zurück durch die Höhle und rüber (in westlicher
Richtung, dem braunen Wegweiser folgen) zum Mamilchloch. Der
Einstieg wird wiederum durch eine Leiter ermöglicht. Mit einer
Taschen- oder Stirnlampe kann die Höhle bis zu rund 50 Metern Tiefe
erkundet werden. Informationen zum Cache
Mamilchloch
Zurück beim Zwärgliloch dem Weg abwärts nach Weissenburg folgen
(siehe Map 2) führt durch die Bunschischlucht, welche eine
besondere landschaftliche Schönheit besitzt. Über die Brücke, dann
links.
Beim Hinteren Weissenburgbad stand vor über 400 Jahren das erste
Badehaus. Hier kannst du im Bach baden und den Cache Brunschibad
suchen. Der GPS-Empfang ist nicht allzugut, beachte darum die
beiden Hint-Bilder.
Die Calcium-Thermalquelle diente später im Vorderen
Weissenburgbad ebenfalls für Heilzwecke. Leider sind heute nur noch
die Ruinen des einst weltbekannten Kurhauses ersichtlich, welches
1974 abbrannte. Informationen zum Cache
ehemaliges Weissenburgbad