1938 entstand im östlichen Teil der Seelhorst in freiem Gelände ein
Lager der Wehrmacht mit Baracken, Bunkern und Garagen. Zu
Tarnzwecken wurden schnellwachsende Pappeln gepflanzt. Dadurch
entstand das Waldgebiet der "Kleinen Seelhorst". Nach dem Zweiten
Weltkrieg wurde das Lager von der britische Armee und später der
Bundeswehr sowie danach als Gewerbegebiet genutzt. Das Gelände galt
als eine Rüstungsaltlast, da auf ihm während des Krieges
wahrscheinlich eine Munitionsanstalt betrieben wurde. Ab etwa 1990
wurden alle Gebäude abgerissen und es kam zu einer Renaturierung
des Lagergeländes. Vom Lager finden sich im Wald noch Reste des
Wegenetzes und der Bebauung, darunter etliche Erhöhungen mit
unterirdischen Bunkern.
START ist an den angegebenen Koordinaten. Leuchtet von
dort in westliche Richtung. Ihr werdet eine Antwort
erhalten.
1 Reflektor Suche den nächsten
2 oder mehr Reflektoren an einem Baum Hinweis/Final in
unmittelbarer Nähe
Eine starke Taschenlampe ist notwendig. Weniger wegen der
Reflektoren, mehr wegen dem unebenen Gelände und heiler Knochen!
Zum Anderen seht ihr die Bunkerreste nur mit einer starken
Taschenlampe. Ein Kompass ist aufgrund des schlechten
GPS-Empfangs ebenfalls von Vorteil.
Direkt beim Start ist ein Jugendzentrum, das bis 20.30 Uhr
geöffnet ist. Aber die Jugendlichen interessieren sich mit
Sicherheit nicht für Euch. Muggels mit Hunden sind doch etwas
neugieriger. Da solltet ihr Euch unauffälliger verhalten.
Ich bitte Euch, mit den Stationen
sorgfältig umzugehen, keine Gewalt anzuwenden – vor allem bei
Station 2 – und die Dosen gut getarnt zurückzupacken.
DANKE
MEIN BESONDERER DANK GILT MEINEM BETATESTER JUPPIX!
(der auch hinterher vollen Körpereinsatz zeigte)